Es war mehr Zufall, als mir eine Eibe im Dollespark in Bodenheim auffiel. Für diese Baumart erschien mir der Stamm relativ dick. Also maß ich nach, recherchierte und bald ergab sich eine kleine Sensation.
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Es war mehr Zufall, als mir eine Eibe im Dollespark in Bodenheim auffiel. Für diese Baumart erschien mir der Stamm relativ dick. Also maß ich nach, recherchierte und bald ergab sich eine kleine Sensation.
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Heute ist Weltbienentag. Wildbienen sind wichtige Tiere, wie Insekten allgemein. Ohne sie gäbe es nur wenig Obst, Gemüse und wir hätten allgemein ein großes Problem mit der Ernährungssicherheit. Doch das ist nur ein kleines Puzzleteil im Netzwerk des Lebens.
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Ausgerechnet ein Grillplatz entpuppt sich mehr und mehr zum Hotspot der Artenvielfalt. Als Umwelt- und Artenschutzbeauftragter der Ortsgemeinde Bodenheim und BUND-Wildbienenbotschafter dokumentiere ich momentan die Fläche. Und habe vor kurzem auch eine Wildbienen-Exkursion angeboten. Doch warum gibt es eine so große Biodiversität auf einem Grillplatz?
Mit dem Osterfest startet auch das Frühjahr richtig durch. Die Natur erwacht mehr und mehr. Und mein Grünschreiber-Blog auch. Es gab viel zu tun in der letzten Zeit, die Entscheidung für weitere Veränderungen steht an. Kleine und größere Umbrüche. Aber bekanntlich ist das Leben ein beständiger Wandel. So wie die Natur, denn wir sind doch Teil dieses großen Wunders.
Heute habe ich Vögel gezählt. Das Wetter war nicht einladend, die Futterstelle im Hof schon. Daher kamen einige Vogelarten vorbei. Seit einigen Tagen dokumentiere ich auch die Futterstelle in meinem Garten am Ortsrand.
Ein frohes und gesundes neues Jahr! Ich habe die Zeit zwischen den Jahren genutzt, um zur Ruhe zu kommen. Dabei hilft mir auch der Blick in die Nacht. Zwischen so viel Schwärze schimmert das Licht unzähliger ferner „Sonnen“.
Bald beginnt das neue Jahr und die Zeit der Wünsche. Gesundheit für sich selbst und andere, Glück, Erfolg, Geld, Liebe, Frieden, Freiheit. Und da sind noch die vielen weiteren Wünsche im Detail, individuell für jeden Einzelnen. Um diese Wünsche los zu werden, kann man noch zum Himmel schauen. Denn die Ursiden sind zu sehen.
Ich wünsche euch ein frohes, besinnliches und friedliches Weihnachtsfest.
In der Welt herrscht Unfrieden und die Sehnsucht, dass sich bald etwas ändert ist groß.
Die Kirchen haben auch in diesem Jahr das Friedenslicht von Bethlehem verteilt. – Als Hoffnungsschimmer und als Symbol des Friedens. Auch ich möchte es digital mit euch teilen.
Friedlich ist für mich immer der Gang in die Natur. Heute war ich mal wieder im Laubenhiemer Ried unterwegs. Erst wirkte es sehr still. Doch beim genaueren Blick war einiges zu entdecken.
Heute ist der Tag mit dem kürzesten Licht und der längsten Nacht. Licht fehlt auch manchmal in unserem Leben. Angesichts von Schicksalsschlägen, Trauer, Ängsten, Verzagtheit oder auch nur dem Blick in die Weltnachrichten sieht man vor lauter Nacht das Licht nicht mehr. Doch es ist da.
Was für ein Jahr! Ich sitze hier vorm Adventskranz und sehe die dritte Kerze leuchten. Bald ist Weihnachten und dann dauert es nicht mehr lange, bis ein neues Jahr beginnt. Ich wünsche euch ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest.