Habt ihr auch die Sonnenfinsternis beobachtet? Und diese kühle Brise gespürt, als der Mond zu über 80 Prozent unseren Zentralstern verdunkelt hatte? Ich fand es toll, und machte mich auch nachdenklich.
Habt ihr auch die Sonnenfinsternis beobachtet? Und diese kühle Brise gespürt, als der Mond zu über 80 Prozent unseren Zentralstern verdunkelt hatte? Ich fand es toll, und machte mich auch nachdenklich.
Nach meiner dramatischen Story zu Obelix, Cleopatra und ihrer Familie, ist meine zweite Igel-Geschichte netter, aber doch nicht frei von einer gewissen Dramatik. Denn während sich die kleinen Igel-Weisen fett fressen, findet außerhalb ihrer Unterkünfte bei mir im Hof immer mal wieder ein kleines Spektakel statt.
Nach langer Zeit habe ich mal wieder etwas lyrisch verarbeitet und entstanden ist dieses Gedicht.
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Es war mehr Zufall, als mir eine Eibe im Dollespark in Bodenheim auffiel. Für diese Baumart erschien mir der Stamm relativ dick. Also maß ich nach, recherchierte und bald ergab sich eine kleine Sensation.
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Heute ist Weltbienentag. Wildbienen sind wichtige Tiere, wie Insekten allgemein. Ohne sie gäbe es nur wenig Obst, Gemüse und wir hätten allgemein ein großes Problem mit der Ernährungssicherheit. Doch das ist nur ein kleines Puzzleteil im Netzwerk des Lebens.
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Ausgerechnet ein Grillplatz entpuppt sich mehr und mehr zum Hotspot der Artenvielfalt. Als Umwelt- und Artenschutzbeauftragter der Ortsgemeinde Bodenheim und BUND-Wildbienenbotschafter dokumentiere ich momentan die Fläche. Und habe vor kurzem auch eine Wildbienen-Exkursion angeboten. Doch warum gibt es eine so große Biodiversität auf einem Grillplatz?
Mit dem Osterfest startet auch das Frühjahr richtig durch. Die Natur erwacht mehr und mehr. Und mein Grünschreiber-Blog auch. Es gab viel zu tun in der letzten Zeit, die Entscheidung für weitere Veränderungen steht an. Kleine und größere Umbrüche. Aber bekanntlich ist das Leben ein beständiger Wandel. So wie die Natur, denn wir sind doch Teil dieses großen Wunders.
Heute habe ich Vögel gezählt. Das Wetter war nicht einladend, die Futterstelle im Hof schon. Daher kamen einige Vogelarten vorbei. Seit einigen Tagen dokumentiere ich auch die Futterstelle in meinem Garten am Ortsrand.
Ein frohes und gesundes neues Jahr! Ich habe die Zeit zwischen den Jahren genutzt, um zur Ruhe zu kommen. Dabei hilft mir auch der Blick in die Nacht. Zwischen so viel Schwärze schimmert das Licht unzähliger ferner „Sonnen“.
Bald beginnt das neue Jahr und die Zeit der Wünsche. Gesundheit für sich selbst und andere, Glück, Erfolg, Geld, Liebe, Frieden, Freiheit. Und da sind noch die vielen weiteren Wünsche im Detail, individuell für jeden Einzelnen. Um diese Wünsche los zu werden, kann man noch zum Himmel schauen. Denn die Ursiden sind zu sehen.