Es gibt so viele schlechte Nachrichten, auch zum vorgestrigen Welt-Naturschutztag. Sie übertönen alles. „Good news are bad news!“ ist ein bekanntes Motto des Journalismus. Doch es gibt auch gute Neuigkeiten!
Es gibt so viele schlechte Nachrichten, auch zum vorgestrigen Welt-Naturschutztag. Sie übertönen alles. „Good news are bad news!“ ist ein bekanntes Motto des Journalismus. Doch es gibt auch gute Neuigkeiten!
Diesen Satz lese ich seit Wochen. Und inzwischen glüht mir die sprichwörtliche Sicherung durch, wenn ihn jemand erneut zum Besten gibt. Die Klimakrise ist wieder spürbar angekommen, und manch einer holt entspannt und freudig die Sonnencreme hervor, während über 5.000 Menschen in Deutschland den Hitzetod sterben. Nein, wir befinden uns nicht nur in einer Klimakrise, sondern auch deutlich in einer Krise des gesunden Menschenverstandes, der Empathie und des sozialen Miteinanders.
Mitte Mai war es soweit. Wir von der Naturschutzgruppe Bodenheim e.V. konnten die drei gepäppelten Igel an passenden Standorten auswildern. Sie gehen gestärkt in die Wildnis und ich hoffe, dass sie ein langes und gesundes Leben haben. Doch nach der Auswilderung ist vor dem Päppeln: Leider werden auch im Herbst 2026 sicher wieder Igel in Not auftauchen. Und wir werden wieder drei Tiere über den Winter bringen. Doch das kostet ordentlich Geld…
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Nach langer Zeit habe ich mal wieder etwas lyrisch verarbeitet und entstanden ist dieses Gedicht.
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Heute ist Weltbienentag. Wildbienen sind wichtige Tiere, wie Insekten allgemein. Ohne sie gäbe es nur wenig Obst, Gemüse und wir hätten allgemein ein großes Problem mit der Ernährungssicherheit. Doch das ist nur ein kleines Puzzleteil im Netzwerk des Lebens.
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Ausgerechnet ein Grillplatz entpuppt sich mehr und mehr zum Hotspot der Artenvielfalt. Als Umwelt- und Artenschutzbeauftragter der Ortsgemeinde Bodenheim und BUND-Wildbienenbotschafter dokumentiere ich momentan die Fläche. Und habe vor kurzem auch eine Wildbienen-Exkursion angeboten. Doch warum gibt es eine so große Biodiversität auf einem Grillplatz?
Mit dem Osterfest startet auch das Frühjahr richtig durch. Die Natur erwacht mehr und mehr. Und mein Grünschreiber-Blog auch. Es gab viel zu tun in der letzten Zeit, die Entscheidung für weitere Veränderungen steht an. Kleine und größere Umbrüche. Aber bekanntlich ist das Leben ein beständiger Wandel. So wie die Natur, denn wir sind doch Teil dieses großen Wunders.
Heute habe ich Vögel gezählt. Das Wetter war nicht einladend, die Futterstelle im Hof schon. Daher kamen einige Vogelarten vorbei. Seit einigen Tagen dokumentiere ich auch die Futterstelle in meinem Garten am Ortsrand.
Ich wünsche euch ein frohes, besinnliches und friedliches Weihnachtsfest.
In der Welt herrscht Unfrieden und die Sehnsucht, dass sich bald etwas ändert ist groß.
Die Kirchen haben auch in diesem Jahr das Friedenslicht von Bethlehem verteilt. – Als Hoffnungsschimmer und als Symbol des Friedens. Auch ich möchte es digital mit euch teilen.
Friedlich ist für mich immer der Gang in die Natur. Heute war ich mal wieder im Laubenhiemer Ried unterwegs. Erst wirkte es sehr still. Doch beim genaueren Blick war einiges zu entdecken.
Die UN-Klimakonferenz in Brasilien hat begonnen. Die USA nehmen mit Trump als Klimawandel-Leugner (zum Glück) nicht teil. Doch auch die deutsche Regierung ist momentan alles andere als ein Klimaschützer. Merz ließ schon verlauten, dass Deutschland nur zu 2% der CO2-Emissionen weltweit beitragen würde. Doch: Das ist eine Milchmädchenrechnung.