Es war mehr Zufall, als mir eine Eibe im Dollespark in Bodenheim auffiel. Für diese Baumart erschien mir der Stamm relativ dick. Also maß ich nach, recherchierte und bald ergab sich eine kleine Sensation.
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Es war mehr Zufall, als mir eine Eibe im Dollespark in Bodenheim auffiel. Für diese Baumart erschien mir der Stamm relativ dick. Also maß ich nach, recherchierte und bald ergab sich eine kleine Sensation.
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Das ist Erwin, und er braucht eure Hilfe. Es kostet euch nichts, nur jeden Tag etwa 10 Sekunden eurer Zeit. Erwin ist ein Opfer fehlender Hecken, er war viel zu leicht für den Winterschlaf und wird gerade gepäppelt. Doch nicht jeder Igel hat das Glück, groß gepäppelt zu werden. Dabei ginge es doch viel einfacher…
Das gilt für die Fotos heute, genauso wie für den Abend der Mondfinsternis vor einigen Tagen. Denn anfangs stand ich auf einem Hügel in der Umgebung und sah nur eine dünne Wolkendecke am Himmel. Kein Mond in Sicht! Aber dann, deutlich nach 21 Uhr, erschien der kleine Schimmer.
Ein Blick in die Natur offenbart: Der Herbst ist da! Die ersten Blätter an den Bäumen färben sich gelb, rot und braun. Denn der Baum baut das Chlorophyl, das die Blätter grün gefärbt hat, ab und lagert es in seinen Wurzeln ein. Um es im kommenden Frühjahr für die nächsten Blätter wieder einsetzen zu können. Aber nicht nur die Bäume senden die klare Botschaft der radikalen Veränderung.
Endlich war es soweit: Mein Pflege-Igel Willi durfte in die Freiheit. Im letzten Herbst viel zu leicht und fast unter die Räder gekommen, hat er sich prächtig entwickelt. Doch es war ein längerer Weg.
Wie angekündigt habe ich meine Wildkamera nun an der Vogel-Futterstelle im Garten installiert. Und dabei flatterten einige weitere Vogelarten vor die Linse. Darunter auch wieder Exoten.
Heute bin ich dem Aufruf des NABU gefolgt und habe mich wieder bei der Vogelzählung zur „Stunde der Wintervögel“ beteiligt. Doch als ich um 13:50 Uhr begann, dachte ich: Sind die Vögel in der Mittagspause…?
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Mein Urlaub ist schon etwas länger her, aber auch heute steht noch der schiefste Turm der Welt in … Gau-Weinheim. Und einer der schönsten Bäume, die ich kenne, auf dem Disibodenberg.
Fast pünktlich zum 1. Mai war ich mal wieder im Laubenheimer Ried unterwegs. Und nicht nur dort tobt das Leben, die Natur beginnt von Neuem den Kreislauf des Lebens. Gänse, Enten, Störche – und auch der Kiebitz ist wieder da. Hier ein paar Impressionen und ein Auftruf zu einem interessanten Citizen Science-Projekt…
Jetzt ist die Zeit, um Nistkästen zu reinigen. Man sollte allerdings zunächst nachschauen, ob sie auch wirklich nicht bewohnt sind. Zum Beispiel mit einem prominenten Zeitgenossen.