Heute habe ich ein weiteres kleines Paradies um die Ecke entdeckt: Den Altrhein-Erlebnispfad bei Eich in Rheinhessen. Das Wetter spielte mit, und die Wildtiere waren auch in Foto-Stimmung. Zumindest die meisten, und besonders einer…
Heute habe ich ein weiteres kleines Paradies um die Ecke entdeckt: Den Altrhein-Erlebnispfad bei Eich in Rheinhessen. Das Wetter spielte mit, und die Wildtiere waren auch in Foto-Stimmung. Zumindest die meisten, und besonders einer…
Nachdem sich mein Fuß nun wieder erholt hatte, ging es endlich in den Mainzer Sand und den angrenzenden Lennebergwald. Ich finde es immer wieder wundervoll zu sehen, wie so nahe einer dicht besiedelten Landeshauptstadt wie Mainz – im Ballungsraum Rhein-Main – so schöne Naturschätze existieren können. Warum ausgerechnet ein Krieg zum Erhalt des Mainzer Sandes beigetragen hat, dazu später mehr…
Oftmals kommt es anders als geplant. Eigentlich habe ich diese Woche Urlaub, wollte heute wandern gehen, aber da mein Fuß seit gestern Probleme macht, habe ich es nur kurz in den Lennebergwald geschafft, um dann wieder zurück zu humpeln. Morgen gehts zum Arzt. Daher habe ich ein paar Wolkenbilder raus gesucht, die von Licht und Schatten erzählen. Und davon, dass es wichtig ist, das Beste aus einer Situation zu machen, anstatt sich über sie zu ärgern. Letztens habe ich den Spruch gelesen: „Man kann sich ärgern, man kann aber auch Kekse essen.“ Ich finde das passt… 😉 Egal ob Wolke oder Sonnenschein – beides ist Leben und beides kann wunderschön sein.
Mein Haus! – So scheint es dieser laute Vogel in die Welt zu rufen. Genauso groß wie sein Schnabel sind auch scheinbar seine Ansprüche. Mit einem gewöhnlichen Nistkasten aus Holz gibt sich so einer nicht zufrieden. Er will gleich ein ganzes Haus…
Es ist schon etwas länger her, als ich über meinen Bachlauf berichtet hatte. Leider musste ich im Spätherbst feststellen, dass es irgendwo noch eine undichte Stelle gab. Daher konnte ich ihn fürs erste nicht nutzen. Jetzt fand nich aber die Stelle und seitdem läufts. Etwas, das nicht nur mich freut…
Ich wünsche euch ein frohes Osterfest. Die Natur blüht auf, sie schafft kleine und große Wunder. Selbst nach dem längsten Winter bringt sie Blüten und Blätter hervor. Wie auf Kommando fangen die Vögel an zu singen, die Bienen summen und alles duftet. Die dunklen Tage haben ein Ende und die Welt steht am Neubeginn. Ein wenig von dieser Aufbruchstimmung wünsche ich uns auch: Die Corona-Pandemie wird irgendwann enden. Und es liegt an uns, ob die Zeit danach weiterhin zum Eierlauf wird, oder ob wir das Gelbe vom Ei erkennen, die faulen Eier aussortieren und uns darauf konzentrieren, was wirklich wichtig ist: Das Osternest oder das Osterfest? Der schöne Schein oder das schöne Sein? Die Gier, oder doch das Hier? 🙂 In unseren Köpfen steckt unsere ganz persönliche Brut: Grundüberzeugungen mit bestimmten Mustern liegen dort, aus denen Gedanken schlüpfen, die letztlich unser Reden, unser Handeln, unseren Charakter und somit unser Leben bestimmen. Und das wiederum formt die Welt. Die Frage ist also immer: Was brüten wir aus? In diesem Sinne: Ein frohes Fest des Neubeginns!
Heute habe ich im Garten gearbeitet und dabei ist mir aufgefallen, dass es auffallend laut zwitschert. Überall fliegen Kohl- und Blaumeisen, aber auch Spatzen herum. In zwei Nistkästen sind bereits Blaumeisenpärchen eingezogen. Und dann habe ich ihn gehört: Den Super-Star
Heute gibts mal ein Suchbild… Es war Zufall, dass ich diesen ganz besonderen Vogel hier auf dem Foto entdeckt habe. Erst später, als ich den See im Laubenheimer Ried umrundet hatte, hörte ich erst seinen speziellen Ruf und dann sah ich ihn. Und ja – auch heute gab’s noch viel mehr zu sehen im Laubenheimer Ried. 🙂 Dem kleinen Paradies um die Ecke…
Heute nur ein kurzer Gedanke, passend zu meinem Tag: Es ist nur ein schmaler Grat zwischen Geduld und Stillstand
Viele sprechen heute von der Zeitumstellung, doch in Wirklichkeit werden ja nur die Uhren umgestellt. Dabei müssten sich die Zeiten ändern. Letztens hörte ich ein Kind freudig sagen, seine Mama hätte ihm versprochen, sobald das ganze mit Corona vorüber wäre würden sie gleich mehrere Male in Urlaub fliegen. Die Pandemie ist ein Symptom der Ausbeutung dieser Welt, und zugleich eine Begleiterscheinung der Globalisierung, in der alles über riesige Netze transportiert wird: Auch Viren. Dass auch die Zeiten sich ändern können, zeigt uns die Natur jedes Jahr aufs neue: Vom kahlen Winter, in dem Blumen, Grün, Summen und Vogelgezwitscher scheinbar vollkommen verschwunden sind, ist es nur ein kleiner Schritt hin zum blühenden Leben. Dies macht Hoffnung, dass wir auch noch die Kurve kriegen und endlich erkennen: Es gibt keinen Platz für unbegrenzte Gier – auf einer Welt mit begrenzten Ressourcen! Und: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?