Heute war ich mal wieder im Laubenheimer Ried unterwegs und fand neben Störchen und Gänsen auch den kleinen Bruder des Ungeheuers von Loch Ness, einen Menhir, den Osterhasen und sogar ein Zebra… 🙂
Heute war ich mal wieder im Laubenheimer Ried unterwegs und fand neben Störchen und Gänsen auch den kleinen Bruder des Ungeheuers von Loch Ness, einen Menhir, den Osterhasen und sogar ein Zebra… 🙂
Heute war ich mal wieder im Laubenheimer Ried unterwegs. Dort haben sich die Teiche glücklicherweise deutlich gefüllt. Zwar ist der Stand noch nicht ideal, aber es haben sich schon viele Vögel eingefunden. Dazu zählt auch der bedrohte Kiebitz, der dort in einem der Biotope wohl brüten wird. Letztes Jahr gab es zwei Brutpaare und es bleibt zu hoffen, dass es dieses Jahr mehr werden. Einen Kiebitz habe ich leider nicht gesehen, dafür viele andere Vögel, und völlig andere Blickwinkel.
Die Maus wird 50 und daher gibt es Grund zu feiern. Gleichzeitig gab es bei mir die letzten Tage vor allem Grund zum Ärgern. Und hier in meinem Wohnort Bodenheim hat nun eine Maus defitiniv gar keinen Grund zum Feiern: Die Fledermaus
Heute war ein Großteil des Schnees geschmolzen. Trotzdem bot sich ein kleiner Ausflug nach Mainz an. Denn hier existiert eine wunderschöne Landschaft: Der Mainzer Sand. Er ist nicht nur fürs Auge ein Juwel, sondern auch für die Artenvielfalt. Aufgrund der besonderen Bodenbeschaffenheit halten sich hier teilweise ganz selten gewordene Tier- und Pflanzenarten. So blüht hier z.B. eine der seltensten Pflanzen in Deutschland: Die Sand-Lotuswurz. Ihr nächster Standort ist hunderte Kilometer entfernt. Trotz allem soll die angrenzende Autobahn A63 ausgebaut werden, und bedroht daher dieses wertvolle Naturschutzgebiet. – Einfach unfassbar!
Heute war der Tag der komischen Vögel. Aber auch der Naturkunst und der alten Bäume. Ich war unterwegs zum wunderschönen Fischweiher unserer Gemeinde, wo es immer was zu entdecken gibt. Aber auch drumherum gab es einiges zu sehen.
Es ist es trüb, nass und kühl. Der Natur tut der Niederschlag sehr gut, dem Gemüt weniger. Den ganzen Tag grau, dunkel und keine Blüten weit und breit. Doch das Licht ist näher als man denkt. Die Tage werden länger, die Vögel singen lauter. Sie gehen schon jetzt auf Nistkastensuche. Und selbst der Regen macht erste Kunststücke…
Gestern hatte es geschneit, aber es war einfach zu mild und der Schnee bleib hier bei uns in der Gemeinde nicht liegen. Ich wollte aber unbedingt durch den Schnee stapfen. Und so blieb mir nichts anderes übrig: Ich musste höher hinaus und brach auf in die Berge…
Gestern Abend war es dann auch bei uns soweit: Der erste wirkliche Schnee des Winters fiel. Es hielt mich daher nichts mehr im Haus und so ging ich um 22 Uhr mit der Kamera los.
So, heute wird’s Zeit, sich von einem schwierigen Jahr zu verabschieden. Und einen kleinen Rückblick zu wagen. Das Corona-Virus hat sehr viel Schrecken und Leid verbreitet – ganz ohne Frage. Ich möchte das hier keinesfalls relativieren. Dennoch fällt mein Rückblick positiv aus. Erst mal aus meiner Sicht, und dann auch mit Blick auf die Welt.
Ich wünsche allen einen schönen dritten Advent mit diesem kleinen Stern hier. Entdeckt habe ich ihn in meiner Wohnung und ich weiß, es sind noch mehr von ihnen da. Kleine Wunder kann man in dieser dunklen Jahreszeit sehr gut gebrauchen, wo draußen fast nichts blüht, die Vögel verstummt sind, und kein Insekt mehr durch die Gegend summt. – Von den Auswirkungen der unsichtbaren Gefahr ganz zu schweigen, die uns in den Medien jeden Tag zunehmend wieder in Angst auslösenden, hollywoodreifen Endzeit-Bildern vor Augen geführt wird.