Ist es nicht wunderbar, was die Natur so alles vollbringt? Ich habe meinen Urlaub genutzt und bin eingetaucht in die Welt der…Korallen?
Ist es nicht wunderbar, was die Natur so alles vollbringt? Ich habe meinen Urlaub genutzt und bin eingetaucht in die Welt der…Korallen?
Da war es also, dieses kleine Wesen. Sein Herz konnte ich ganz schnell schlagen sehen, und es hatte die Augen noch nicht wirklich offen. Mit 2-3 Lebenswochen und etwa 1,8 Gramm war es noch relativ nackt und daher auch sehr empfindlich. Ich musste es also warmhalten. Doch eins nach dem anderen…
Heute hat sich ein Blick an den Himmel gelohnt. Während es in nördlichen Breiten eine ringförmige Sonnenfinsternis gab, war hier nur eine partielle zu sehen. Aber trotzdem ein sehr beeindruckendes Wunder. Für mich ist es auch immer schön, einen Blick auf solche natürlichen, gewaltigen Naturereignisse zu werfen. Hierauf hat der Mensch keinen Einfluss und kann dieses Wunder nicht zerstören, so wie er es millionenfach auf der Erde tut. Auf dem Beitragsbild ist die volle Sonne zu sehen, aber hier gibt es auch ein Foto zu sehen vom Höhepunkt der Finsternis mit ensprechendem Filter…
Summende Spatzen und ein Blick in die Röhre… Heute gabs wirklich was zu sehen hier.
Heute war es mal wieder an der Zeit, im Laubenheimer Ried vorbeizuschauen. Die Störchen sind dort schon vor einiger Zeit geschlüpft. Und ich war auch neugierig, ob denn die Kiebitze da sind. Das Wetter spielte heute endlich mit und so gings los…
Heute ist Tag der internationale Tag der Artenvielfalt. Und noch gibt es unzählige Tier- und Pflanzenarten auf unserer Welt. Noch – denn jede 11. Minute stirbt ein Tier oder eine Pflanze unwiederbringlich aus. Und schuld daran ist der Mensch!
Heute habe ich es dann doch noch geschafft, an der Stunde der Gartenvögel des NABU teilzunehmen. Und neben den üblichen Verdächtigen kam mir auch der eine oder andere unerwartete Vogel vor die Linse.
Eigentlich wollte ich bei der „Stunde der Gartenvögel“ mitmachen und Vögel zählen. Aber ich musste erst mal die Giersch-Invasion in meinem Garten eindämmen. Der Regen der letzten Zeit hat dieses Kraut nämlich in die Höhe schießen lassen, ebenso die Brennnesseln. Und das gefällt den Pflanzen drumherum nicht wirklich. Außerdem musste ich einsäen und einpflanzen. Salat, Möhren, Spinat und Radieschen wurden frisch gesät – Tomaten, Mais, Paprika, Romanesco, Blumenkohl und Kohlrabi vorgezogen und jetzt gepflanzt. Ich es nicht ein Wunder, wie das Leben nach den kargen Monaten plötzlich die Welt in ein grünes, buntes, zwitscherndes und summendes Paradies verwandelt?
Eigentlich hätte ich hätte einiges zu sagen über das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum mangelhaften Klimaschutz. Zu Altmeiers Liebäugeln mit dem Freihandelsabkommen MERCOSUR, und der völlig fehlgeleiteten Waldrettungs-Politik. Doch lasse ich lieber ein paar Bilder sprechen – von der Schönheit der Natur. Letztes Wochenende hatte ich meine ersten beiden Webinare zum BUND-Wildbienenbotschafter und sie waren sehr interessant. Grund genug, die Hummel als Beitragsbild zu wählen. Zumal ich dieser hier auch das Leben gerettet habe.
Heute, für den Tag der Erde, habe ich eine kleine Kurzgeschichte vorbereitet. Gaia ist eine der ersten Gottheiten und stammt aus der griechischen Mythologie. Sie symbolisiert die Erde in Person und irgendwie erscheint es mir sinnvoll, das mal in eine kleine Geschichte zu verpacken. Eine kurze, nachdenkliche Geschichte über das Hier und Heute…