Heute berichtete die Allgemeine Zeitung Mainz über die Rodungsaktion, von der ich letztens hier berichtet hatte. Und hieraus offenbart sich mir das Langstrumpf-Prinzip.
Heute berichtete die Allgemeine Zeitung Mainz über die Rodungsaktion, von der ich letztens hier berichtet hatte. Und hieraus offenbart sich mir das Langstrumpf-Prinzip.
Heute war ich mal wieder im Laubenheimer Ried unterwegs. Dort haben sich die Teiche glücklicherweise deutlich gefüllt. Zwar ist der Stand noch nicht ideal, aber es haben sich schon viele Vögel eingefunden. Dazu zählt auch der bedrohte Kiebitz, der dort in einem der Biotope wohl brüten wird. Letztes Jahr gab es zwei Brutpaare und es bleibt zu hoffen, dass es dieses Jahr mehr werden. Einen Kiebitz habe ich leider nicht gesehen, dafür viele andere Vögel, und völlig andere Blickwinkel.
Die Maus wird 50 und daher gibt es Grund zu feiern. Gleichzeitig gab es bei mir die letzten Tage vor allem Grund zum Ärgern. Und hier in meinem Wohnort Bodenheim hat nun eine Maus defitiniv gar keinen Grund zum Feiern: Die Fledermaus
Heute war ein Großteil des Schnees geschmolzen. Trotzdem bot sich ein kleiner Ausflug nach Mainz an. Denn hier existiert eine wunderschöne Landschaft: Der Mainzer Sand. Er ist nicht nur fürs Auge ein Juwel, sondern auch für die Artenvielfalt. Aufgrund der besonderen Bodenbeschaffenheit halten sich hier teilweise ganz selten gewordene Tier- und Pflanzenarten. So blüht hier z.B. eine der seltensten Pflanzen in Deutschland: Die Sand-Lotuswurz. Ihr nächster Standort ist hunderte Kilometer entfernt. Trotz allem soll die angrenzende Autobahn A63 ausgebaut werden, und bedroht daher dieses wertvolle Naturschutzgebiet. – Einfach unfassbar!
Die Corona-Pandemie hat wohl dafür gesorgt, dass die Treibhausgas-Emissionen im letzten Jahr um 7 Prozent gesunken sind. Das ist ein gutes Zeichen, auch wenn man nicht daran denken mag, welcher Reise-Nachholbedarf nach Ende der Krise bestehen wird. Aber auch davon abgesehen sorgt der Lockdown für jede Menge Umweltbelastung. Am sichtbarsten wird das beim Blick in die Natur: Immer mehr Einwegverpackungen landen dort. Aber dem haben wir hier den Kampf angesagt.
Heute habe ich mal wieder beim Rhein vorbeigeschaut. Da bereits sehr viele „Hochwasser-Touristen“ einen Anlaufpunkt vollgeparkt hatten und ich mich nicht noch dazu gesellen wollte, habe ich mich woanders umgeschaut. Auch dort wurde ich fündig, und bekam nicht mal nasse Füße.
Es ist es trüb, nass und kühl. Der Natur tut der Niederschlag sehr gut, dem Gemüt weniger. Den ganzen Tag grau, dunkel und keine Blüten weit und breit. Doch das Licht ist näher als man denkt. Die Tage werden länger, die Vögel singen lauter. Sie gehen schon jetzt auf Nistkastensuche. Und selbst der Regen macht erste Kunststücke…
Wie man sieht war ich heute kreativ. 🙂 Wenn man schon nicht vor Ort demonstrieren kann aufgrund der Corona-Pandemie, darf der Druck trotzdem nicht nachlassen: Für eine Agrarwende, die auch sehr viele andere Bereiche postitiv beeinflussen könnte. Daher hab ich heute meinen Fuß angemalt und einen Abdruck hinterlassen – natürlich in grün… 😉
Jedes Jahr geschieht das Gleiche: Kurz vor Weihnachten muss ein Wesen schon in jungen Jahren dran glauben. Es wird nieder gemetzelt. Und ich rede dabei nicht „nur“ von den Puten oder Gänsen, was wirklich grausam genug ist! Nein, heute rede ich auch von Klimaschützern.
Es war ein bisschen schwierig ihn zu finden, diesen Steinbruch nahe Gundersheim in Rheinhessen. Der hüllte sich nämlich in dichten Nebel. Bei 2°C und Wind war es auch nicht wirklich warm. Doch in 500 Metern Entfernung vom Ortsrand lag er dann: Dieser ehemalige Kalksteinbruch, der heute ein Naturschutzgebiet ist.