Ein Beerenhunger - ein Hausrotschwanz am Hartriegel

Ein Beerenhunger

Heute war ich im rheinhessischen Zornheim unterwegs. Dort wurden vor ein paar Jahren 200 Bäume als „Wald gepflanzt“, sie sind jedoch noch relativ klein. Doch dort wächst ein großes Potenital heran. Ich habe in der Umgebung ein paar Bilder gemacht… Die Natur färbt sich herbstlich, viele Beeren und Nüsse sind reif. Hier sah man auch wie wichtig vogelfreunldiche Hecken sind.

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Aus die Maus!

Der Sommer ist (endlich) vorbei. Heute war ich mal wieder im Laubenheimer Ried unterwegs. Der Herbst hält Einzug in der Natur, gestern hat es nach vielen Wochen endlich mal ordentlich geregnet. Doch der Sommer hat hier seine Spuren hinterlassen: Niedrigste Wasserstände in den Seen, vor Trockenheit aufgerissene Erde, dürres Gras und eine Mäuseplage. Darüber freuen sich aber Turmfalken und Reiher.Weiterlesen »

Ein Blick in den Garten

Heute möchte ich kurz ein paar Bilder aus meinem Garten posten. Der ist dieses Jahr leider etwas zu kurz gekommen. Tomaten gibt es trotzdem in großen Mengen und in verschiedenen Sorten. Die Andenbeeren tragen dicke und süße Früchte. Auch die Birnbäume hängen voller Früchte. Der Salat, die Zucchini und anderes Gemüse hatten dagegen definitiv ein Problem mit der extremen Trockenheit und der Hitze. Da half auch das Gießen nur bedingt: Zu heiß ist zu heiß und die Pflanzen mögen scheinbar viel lieber Regenwasser. Von dem kam allerdings nur ein minimaler Bruchteil vom Himmel. Ich hoffe nun auf Herbst und Winter.Weiterlesen »

Nebeltau auf einem Blatt

Es wird knapp…

Momentan spüren wir die Auswirkungen des Klimawandels hautnah. Es ist erschreckend, wie die Dürre um sich greift und sowohl unsere Wälder als auch unsere Ernten massiv bedroht. Doch es gibt auch Zeichen der Hoffnung. Immer öfter werden die Zeichen der Zeit erkannt. Ein sehr gutes Beispiel, wie Klimaschutz funktionieren und zugleich dem Menschen nutzen kann kommt ausgerechnet aus Pakistan.

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Schild mit der Bezeichnung "Achtung Abgrund"

…las der Lemming und lief weiter

Nein, es war nicht der Lemming! Soviel vorweg, aber alles der Reihe nach: Heute war ich auf der Hiwweltour Ebersberg in Rheinhessen unterwegs und habe dort einen wunderschönen ehemaligen Steinbruch entdeckt. Er hat sich zu einem neuen und wirklich tollen Lebensraum entwickelt. Dort leben u.a. Falken, Graureiher, auch Milane sah ich. Insekten tummeln sich drumherum, Raubinsekten genauso wie Bestäuber. Fische schwimmen im See, Frösche und Molche sind sicher auch unterwegs. Eidechsen raschen im Gestrüpp. Und dann entdeckte ich sogar die Spuren eines Schweins.

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