Heute habe ich mal spontan einen alten Steinbruch ganz in der Nähe besuchen wollen. Den hatte ich bei Google entdeckt und dachte mir: Das ist bestimmt interessant. Doch der Besuch gestaltete sich dann doch völlig anders als erwartet…
Heute habe ich mal spontan einen alten Steinbruch ganz in der Nähe besuchen wollen. Den hatte ich bei Google entdeckt und dachte mir: Das ist bestimmt interessant. Doch der Besuch gestaltete sich dann doch völlig anders als erwartet…
Mein Teich hat eine neue Bewohnerin. Und die hat sich bis zum Umzug heute bereits mit Proviant eingedeckt. Ausgerechnet ein Weberknecht hat sich hier zu nahe an die Venus-Fliegenfalle heran gewagt, was für ihn tödlich endete. Doch die Pflanze will ja auch leben. Wo sie in Zukunft ihre Wurzeln schlagen wird seht ihr in diesem Artikel…
Jetzt habe ich schon zwei Termine des Workshops zum „Fledermaus-Kundschafter“ mitgemacht und bin einfach nur begeistert von diesen tollen Tieren. Wenn wir immer weniger Bienen und andere Insekten sehen, fällt das auf. Bei den Fledermäusen ist es anders: Sie leben weitgehend im Verborgenen und verschwinden deshalb oft relativ unbemerkt. Sie fallen Sanierungs- und Abrissarbeiten zum Opfer, aber auch dem Fällen von Bäumen. Grund genug, sich die Tiere mal genauer anzuschauen. Und heute habe ich mein Fledermausquartier im Nebengebäude vorbereitet…
So, und wenn der Frust mir zu groß wird über solche Steine, die man in den Weg gelegt bekommt, geh ich raus in die Natur und schaue mir an, wofür es sich zu kämpfen lohnt. 🙂
Heute habe ich aus alten Ziegelsteinen die Trockenmauer gebaut, und ganz oben ein Sandarium eingerichtet. Dazu morgen mehr, da ich noch keine Bilder gemacht habe. Dafür gibts heute ein kleines Video der (vermutlich) Mückenfledermaus, die bei mir im Garten herum flattert. Um mich mehr für die Tiere engagieren zu können, werde ich wohl den einen oder anderen Workshop des Nabu mitmachen. Doch zunächst beobachte ich mal die Tiere, die mit den Händen fliegen, den Ohren sehen, und die in meinem Garten einige Insekten fangen.
Vor kurzem hatte ich ja über Kraftorte berichtet. Da gab es eine tolle Doku im SWR, in der man einiges über solche Orte in Rheinland-Pfalz erfuhr. Darunter war auch die Klosterruine Limberg, die ich heute zur Entspannung besuchte.
Es gibt einen erfreulichen Trend: Man möchte gerne das Insektensterben stoppen, sät deshalb Blühstreifen aus. Speziell Landwirte werden hier vermehrt aktiv. Das ist sehr lobenswert. Doch speziell für die Falter ist ein solches Pollen- und Nektarangebot nur bedingt wertvoll. Denn ihre Raupen haben nichts davon. Sie brauchen vielmehr Fraßpflanzen, die im Blühstreifen-Saatgut nicht enthalten sind.
So, jetzt ist mein Rettich geschossen, blüht. Naja, wenigsten bietet er noch ganz vielen Insekten eine Futterquelle. – Könnte man nun denken. Aber auch ich habe am Ende was davon. Es ist nämlich es kein gewöhnlicher Rettich, der da in meinem Beet steht. Denn wenn er abgeblüht ist, bildet er Unmengen an Rattenschwänzen.Weiterlesen »
Ton, Sand, Wasser, zwei Eimer und eine kleine Schaufel: Das braucht man, um für Wildbienen eine Nisthilfe als Ersatz für Lehmsteilwände zu bauen. Die gibt es nämlich in der Natur leider immer seltenter und umso wichtiger ist es, den Bienen solch eine Möglichkeit zu bieten. Denn viele unserer gerade bedrohten Wildbienenarten nisten in der Erde oder in Lösswänden. – Deutlich mehr als in Totholz. Eine solche Löss-Nisthilfe kann man relativ einfach selbst bauen. Und es geht bereits auf dem Balkon in kleinem Format, aber auch in größeren Dimensionen ist es für den Garten möglich.
Als ich letzte Woche morgens, wie in den letzten Monaten immer, im Homeoffice bei offenem Fenster am PC saß, war da plötzlich dieses Klappern zu hören. Ich sah hinaus und konnte nicht erkennen, woher das stammte. Es kam irgendwo aus dem Bereich der Wildvogel-Futterstelle in meinem Hof. Da würde doch kein Specht sein Unwesen treiben? Nein, es knallte immer nur einmal, dann waren etwa 30 Sekunden Pause, und dann knallte es wieder. Was sollte denn das für ein komischer Vogel sein? Heute hörte ich es dann wieder klappern und hatte zum Glück die Kamera zur Hand.