Heute ist Tag der internationale Tag der Artenvielfalt. Und noch gibt es unzählige Tier- und Pflanzenarten auf unserer Welt. Noch – denn jede 11. Minute stirbt ein Tier oder eine Pflanze unwiederbringlich aus. Und schuld daran ist der Mensch!
Heute ist Tag der internationale Tag der Artenvielfalt. Und noch gibt es unzählige Tier- und Pflanzenarten auf unserer Welt. Noch – denn jede 11. Minute stirbt ein Tier oder eine Pflanze unwiederbringlich aus. Und schuld daran ist der Mensch!
Leider fehlt mir momentan die Zeit zu schreiben. Mein Garten, aber auch die Überarbeitung von meinem Krimi-Manuskript und vieles andere nimmt momentan so viel Zeit in Anspruch. Doch etwas möchte ich nicht versäumen: Dieses Jahr ist ein Schicksalsjahr. Wir dürfen nicht noch einmal zulassen, dass unsere Bundesregierung im Klimaschutz schläft und nicht mal einfachste Maßnahmen umsetzt. Der NABU ruft zum Klima-Pledge auf, und dem schließe ich mich gerne an.
Eigentlich hätte ich hätte einiges zu sagen über das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum mangelhaften Klimaschutz. Zu Altmeiers Liebäugeln mit dem Freihandelsabkommen MERCOSUR, und der völlig fehlgeleiteten Waldrettungs-Politik. Doch lasse ich lieber ein paar Bilder sprechen – von der Schönheit der Natur. Letztes Wochenende hatte ich meine ersten beiden Webinare zum BUND-Wildbienenbotschafter und sie waren sehr interessant. Grund genug, die Hummel als Beitragsbild zu wählen. Zumal ich dieser hier auch das Leben gerettet habe.
Es ist schon etwas länger her, als ich über meinen Bachlauf berichtet hatte. Leider musste ich im Spätherbst feststellen, dass es irgendwo noch eine undichte Stelle gab. Daher konnte ich ihn fürs erste nicht nutzen. Jetzt fand nich aber die Stelle und seitdem läufts. Etwas, das nicht nur mich freut…
Heute gibts mal ein Suchbild… Es war Zufall, dass ich diesen ganz besonderen Vogel hier auf dem Foto entdeckt habe. Erst später, als ich den See im Laubenheimer Ried umrundet hatte, hörte ich erst seinen speziellen Ruf und dann sah ich ihn. Und ja – auch heute gab’s noch viel mehr zu sehen im Laubenheimer Ried. 🙂 Dem kleinen Paradies um die Ecke…
Viele sprechen heute von der Zeitumstellung, doch in Wirklichkeit werden ja nur die Uhren umgestellt. Dabei müssten sich die Zeiten ändern. Letztens hörte ich ein Kind freudig sagen, seine Mama hätte ihm versprochen, sobald das ganze mit Corona vorüber wäre würden sie gleich mehrere Male in Urlaub fliegen. Die Pandemie ist ein Symptom der Ausbeutung dieser Welt, und zugleich eine Begleiterscheinung der Globalisierung, in der alles über riesige Netze transportiert wird: Auch Viren. Dass auch die Zeiten sich ändern können, zeigt uns die Natur jedes Jahr aufs neue: Vom kahlen Winter, in dem Blumen, Grün, Summen und Vogelgezwitscher scheinbar vollkommen verschwunden sind, ist es nur ein kleiner Schritt hin zum blühenden Leben. Dies macht Hoffnung, dass wir auch noch die Kurve kriegen und endlich erkennen: Es gibt keinen Platz für unbegrenzte Gier – auf einer Welt mit begrenzten Ressourcen! Und: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?
Heute berichtete die Allgemeine Zeitung Mainz über die Rodungsaktion, von der ich letztens hier berichtet hatte. Und hieraus offenbart sich mir das Langstrumpf-Prinzip.
Die letzten drei Wochen waren sehr hektisch. Die Heckenrodung hat mich einige Zeit beschäftigt – tatsächlich wie mental. Eigentlich war ich in lezter Zeit sehr ausgeglichen, doch zusammen mit den Hecken riss man mich auch aus dieser Ausgeglichenheit. Der Blutdruck stieg in nie gekannte Höhen. Dann war noch einiges anderes drumherum, und gestern meine taumelnde Katze als medizinischer Notfall. – Ja, es war einiges los…
Die Maus wird 50 und daher gibt es Grund zu feiern. Gleichzeitig gab es bei mir die letzten Tage vor allem Grund zum Ärgern. Und hier in meinem Wohnort Bodenheim hat nun eine Maus defitiniv gar keinen Grund zum Feiern: Die Fledermaus
Heute war ein Großteil des Schnees geschmolzen. Trotzdem bot sich ein kleiner Ausflug nach Mainz an. Denn hier existiert eine wunderschöne Landschaft: Der Mainzer Sand. Er ist nicht nur fürs Auge ein Juwel, sondern auch für die Artenvielfalt. Aufgrund der besonderen Bodenbeschaffenheit halten sich hier teilweise ganz selten gewordene Tier- und Pflanzenarten. So blüht hier z.B. eine der seltensten Pflanzen in Deutschland: Die Sand-Lotuswurz. Ihr nächster Standort ist hunderte Kilometer entfernt. Trotz allem soll die angrenzende Autobahn A63 ausgebaut werden, und bedroht daher dieses wertvolle Naturschutzgebiet. – Einfach unfassbar!