Heute war der Tag der komischen Vögel. Aber auch der Naturkunst und der alten Bäume. Ich war unterwegs zum wunderschönen Fischweiher unserer Gemeinde, wo es immer was zu entdecken gibt. Aber auch drumherum gab es einiges zu sehen.
Heute war der Tag der komischen Vögel. Aber auch der Naturkunst und der alten Bäume. Ich war unterwegs zum wunderschönen Fischweiher unserer Gemeinde, wo es immer was zu entdecken gibt. Aber auch drumherum gab es einiges zu sehen.
Die Corona-Pandemie hat wohl dafür gesorgt, dass die Treibhausgas-Emissionen im letzten Jahr um 7 Prozent gesunken sind. Das ist ein gutes Zeichen, auch wenn man nicht daran denken mag, welcher Reise-Nachholbedarf nach Ende der Krise bestehen wird. Aber auch davon abgesehen sorgt der Lockdown für jede Menge Umweltbelastung. Am sichtbarsten wird das beim Blick in die Natur: Immer mehr Einwegverpackungen landen dort. Aber dem haben wir hier den Kampf angesagt.
Heute habe ich mal wieder beim Rhein vorbeigeschaut. Da bereits sehr viele „Hochwasser-Touristen“ einen Anlaufpunkt vollgeparkt hatten und ich mich nicht noch dazu gesellen wollte, habe ich mich woanders umgeschaut. Auch dort wurde ich fündig, und bekam nicht mal nasse Füße.
Es ist es trüb, nass und kühl. Der Natur tut der Niederschlag sehr gut, dem Gemüt weniger. Den ganzen Tag grau, dunkel und keine Blüten weit und breit. Doch das Licht ist näher als man denkt. Die Tage werden länger, die Vögel singen lauter. Sie gehen schon jetzt auf Nistkastensuche. Und selbst der Regen macht erste Kunststücke…
Heute erhielt ich die Antwort auf meine Anfrage bei RTL, wegen den Vorwürfen durch PETA. Hier ein Auzug…
Heute könnte ich natürlich über Donald berichten, der endlich zurück nach Entenhausen aufgebrochen ist. Und der hoffentlich bald den drei Panzerknackern hinter Schwedischen Gardinen Gesellschaft leisten wird, wo er hin gehört… Tatsächlich geht es aber um einen anderen komischen Vogel: Einen Star. Genau genommen mehrere Stars. Ja, es ist ein Sendungsformat, mit dem ich ohnehin nichts anfangen kann. Doch was sich RTL in „Holt mich hier raus ich bin ein Star“ offenbar leistet, ist aus meiner Sicht an Doppelzüngigkeit und Dreistigkeit nicht so schnell zu überbieten. Außer vielleicht durch Donald…
Das neue Jahr ist zwar schon ein paar Tage alt, aber irgendwie plätschert es so träge vor sich hin, wie das alte endete. Dabei ist Trägheit momentan das Letzte, was wir gebrauchen können. Denn da ist ein Monster in der Küche…Weiterlesen »
Wie man sieht war ich heute kreativ. 🙂 Wenn man schon nicht vor Ort demonstrieren kann aufgrund der Corona-Pandemie, darf der Druck trotzdem nicht nachlassen: Für eine Agrarwende, die auch sehr viele andere Bereiche postitiv beeinflussen könnte. Daher hab ich heute meinen Fuß angemalt und einen Abdruck hinterlassen – natürlich in grün… 😉
An diesem Wochenende fand wieder die Aktion „Stunde der Wintervögel“ statt. Grund genug, mich mit der Kamera im Garten umzuschauen. Mein Fazit: Der Star blieb scheu, dafür traute sich die Amsel was.
Es war ein bisschen schwierig ihn zu finden, diesen Steinbruch nahe Gundersheim in Rheinhessen. Der hüllte sich nämlich in dichten Nebel. Bei 2°C und Wind war es auch nicht wirklich warm. Doch in 500 Metern Entfernung vom Ortsrand lag er dann: Dieser ehemalige Kalksteinbruch, der heute ein Naturschutzgebiet ist.