Kikeriki

Schon lange plane ich, Hühner in meinem Garten zu halten. Ich möchte eine Alternative zur industriellen Haltung – ob konventionell oder bio. Möchte wissen, wie die Tiere leben, von denen die Eier stammen. Ich habe mich eingehend informiert, vieles vorbereitet und doch kam noch irgendetwas dazwischen. Es war eine Menge Arbeit nötig, um endlich sagen zu können: Die Hühner sind da. Aber es hat sich absolut gelohnt!

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Todes Mais

Grünschreiber

Warum nicht Krimispannung mit Information und dem Naturschutzaspekt verknüpfen? Warum nicht Unterhaltungsliteratur mit den spannenden Wundern der Natur verbinden? Diese Fragen stellte ich mir vor einigen Jahren. Die Antwort darauf ist das Buch „Todes Mais“, das 2014 im Leinpfad Verlag erschienen ist.

„Todes Mais“ ist ein Regionalkrimi mit ökologischem Hintergrund und spannender Recherche rund um den „Superorganismus Bienenvolk“, der zudem die „Grüne Gentechnik“ thematisiert. Mit Humor, Dialekt und rheinhessischer Atmosphäre ist ein unterhaltsames Buch entstanden.

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Der Zweite Weltkrieg kostete über 60 Millionen Menschen das Leben!

Vom Lebenswert

Beinahe täglich erreichen uns Meldungen über amoklaufende Menschen. Und mit ihnen verbreiten die Medien auch stets die Vermutung, es könnte sich um einen Terroranschlag handeln. Ja, manchmal kommt es einem so vor, als redeten sie einen Terrorhintergrund förmlich bei, obwohl nichts darauf hindeutet. Zugleich werden wir mit stundenlangen Sondersendungen überflutet, die nichts aussagen, außer Spekulationen. Und die uns den Eindruck des Kriegszustandes vermitteln.Weiterlesen »

Löwenzahnblüten

Ab in den Dschungel…

Ein Blick in den Garten nach einer Woche Urlaub und dauerndem Regen, war zunächst einmal wie der Blick in einen Dschungel. Vieles ist gewachsen, ja beinahe gewuchert. Speziell das „Unkraut“.

Brennnesseln hatten die erlaubten Bereiche überschritten und hingen über den Wegen. Eine Distel, die auf der Spitze meiner Kräuterspirale einen Platz gefunden hatte und vor dem Urlaub nur etwa 40 Zentimeter hoch war, war derart in die Höhe geschossen, dass sie umknickte und auf den Kräutern lag. Kein Zweifel: Sie musste weichen, damit mein Thymian noch weiter wachsen kann.Weiterlesen »

Weise und Weide

Entdeckung einer neuen Welt…

Eine Woche Urlaub im Thüringer Wald… Es gab viel zu entdecken, vieles ist aber auch buchstäblich ins Wasser gefallen. Die Wetterkapriolen haben den einen oder anderen Ausflug in die Natur verhindert.

Sei es der Besuch des Hainich – ein Naturpark, in dem uralte Buchenbestände unter dem Schutz der UNESCO wachsen. Oder auch eine Wanderung durch das Biosphärenreservat Vessertal. Das Wetter war einfach viel zu unbeständig, um eine größere Tour zu planen.

Zwar konnte ich sehr vieles erkunden: Die Wartburg, die Altstadt von Schmalkalden mit ihren Fachwerkhäusern, den Trusen-Wasserfall, das Schützenbergmoor…

Schützenbergmoor
Schützenbergmoor

Das Moor war dabei noch das urtümlichste und faszinierendste Natur-Ziel. Es offenbarte die Schönheit und Besonderheit eines Hochmoores und hat mich darin bestärkt, in meinem Garten auch in Zukunft keine torfhaltige Pflanzerde zu verwenden. Ein wirkliches Naturjuwel, das ich mir im Thüringer Wald erhofft hatte, war dieses relativ kleine Moor jedoch nicht.

Weitab dieser offiziellen Reiseziele entdeckte ich schließlich jedoch eine Welt, die einem Biosphärenreservat oder einem Naturpark in ihrer Schönheit in nichts nachsteht. In einem kleinen Thüringer Dörfchen gelangte ich an einen Feldweg, da ich mich verfahren hatte. Dort standen ein paar Kühe und ich entschloss mich, auszusteigen und mir die Beine zu vertreten. Gegenüber der Kuhweide entdeckte ich dann eine relativ weitläufige Wiese mit vielen blühenden Blumen und Gräsern. Weiterlesen »