Das Meerchen und mehr…

Wasser ist Leben. Es beherbergt unzählige Arten, bildet riesige Ökosysteme, hat unvorstellbare Wunder hervorgebracht, verbirgt Geheimnisse vor uns und weckt in vielen die Sehnsucht nach der Weite. Wasser finden wir im Meer, aber auch in Flüssen, Seen, Tümpeln, Bächen,… Es fällt momentan wieder (zum Glück) vermehrt vom Himmel in flüssigem oder gefrorenem Zustand, ab und zu auch als Nebel kondensiert. Und wir bestehen zu einem Großteil daraus. Das Leben auf diesem Planeten ist untrennbar mit dem Wasser verbunden und von ihm abhängig. Grund genug, einen kleinen Blick auf das „Kühle Nass“ zu werfen, und auf einige der wundervollen Wasserwelten, die es hervorgebracht hat.

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Eure Stimme zählt!

Heute möchte ich auf den „Arbeitskreis Umwelt Mombach e.V.“ hinweisen. Mombach ist ein Stadtteil von Mainz und liegt daher in einem Ballungsraum. Es verschwinden immer mehr Naturflächen, werden zugebaut durch Straßen oder Häuser. In Mainz und seinem Umland sind Wohnungen heiß begehrt. Die Nähe zur hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, aber auch zur Wirtschaftsmetropole Frankfurt am Main, tragen dazu bei. Die intensive Landwirtschaft tut ihr Übriges, die Natur muss immer öfter weichen. Doch es gibt auch Gegenbewegungen. Eine davon hat der „Arbeitskreis Umwelt Mombach e.V.“ angestoßen. Er engagiert sich ganz praktisch im Natur- und Artenschutz. Und er braucht nun unsere Stimme.

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Alte und dicke Eichen stehen bei den Gräbern

Lass mal rüber wachsen…

Viele Gärtner wissen, dass man bestimmte Pflanzen kombinieren sollte, um eine gute Wechselwirkung zu erreichen. Lauch pflanzt man zu Möhren, da sie sich gegenseitig Fressfeinde vom Leib halten, die Kapuzinerkresse hält Kartoffelkäfer fern. Und Lavendel pflanzt man zu Rosen. Aber da ist noch sehr viel mehr: Pfanzen stehen praktisch über ein „grünes Netz“ untereinander in Verbindung, können über weite Distanzen kommunizieren, Hilfe herbeirufen. Und wie es scheint besitzen zumindest Bäume ein Gedächtnis!

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Gartenkreuzspinne im Netz

Ich glaub, ich spinne…

Paaaaniiiik! Eine haarige, riiiiesige Spinne klettert mit ihren acht Beinen langsam die Wand herunter und so mancher mit einer Arachnophobie rennt umso schneller aus dem Raum, um eine Waffe zu holen, mit der er dieses Monster außer Gefecht setzen kann. Doch tut es nicht auch ein Glas, mit dem man die Spinne fängt und sie dann vor die Tür setzt? Anders als die landläufige Meinung tut man den Spinnen mit dem Ausquartieren sogar einen Gefallen. Denn viele Tiere würden den Winter ohnehin im Haus nicht überleben. Und das wäre schade, denn Spinnen sind wunderbare Wesen und zugleich wertvolle Bewohner unserer Ökosysteme!

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