Heute möchte ich mal wieder über meine kleine Hühnerschar berichten. Und über Carlos den Hahn. Der kann Wilma ganz gut riechen, und schiebt ihr alles zu, was lecker aussieht. Das ist sein Lieblingshuhn. Dann gibt es noch zwei weitere Damen in seinem Harem – und eine Ausgestoßene…
Wie sagt man so schön? – Das Auge ist das Fenster zur Seele. Und meist erkennt man an den Augen sehr gut, in welcher seelischer Verfassung sich jemand befindet. Ist er ängstlich, sind die Pupillen geweitet. Ist er traurig, sagen das die Augen aus, auch wenn seine Mimik etwas anderes erkennen lässt. Ein tiefer Blick in die Augen kann Herzen höherschlagen und den Funken überspringen lassen. Und wer unsicher ist oder lügt, kann meist keinen Blickkontakt halten. Das Auge ist also ein Fenster zur Seele. Schauen wir doch mal in dieses und fragen uns: Was sagt es uns?
In den nächsten Tagen werde ich an meinem neuen Öko-Krimi weiterschreiben: In Rheinhessen treibt ein Ritualmörder sein Unwesen, tötet mit tierischen Tatwaffen und hinterlässt mysteriöse Märchen bei den Opfern. Mit dem Krimi thematisiere ich die Massentierhaltung und habe hierzu auch schon recherchiert.
Zunächst mal: Dies ist keine Werbung. Doch um Werbung geht es allemal… Kühle als Milchmaschinen? Viele Landwirte und der Bauernverband kritisieren den Hersteller Katjes für dessen neusten Werbefilm. In dem wird die Massentierhaltung thematisiert und gleichzeitig für eine vegane Schoko-Variante geworben. Auch der Deutsche Werberat hat sich eingeschaltet und beurteilt den Spot als zu einseitig. Eine ganze Branche würde in Misskredit gebracht. Da fragt man fragt sich schon: Weshalb sind sprechende Kühe auf grünen Wiesen keine Rüge des Werberats wert?
Gestern stieß ich auf ein Nest der besonderen Art: Mäuse hatten sich in einem alten Holzofen eingenistet, den ich in einem unbewohnten Nebengebäude abgestellt hatte. Was tun?! Hausmäuse gelten als Schädlinge und die wenigsten wollen sie gerne um sich herum wuseln sehen. Das gilt zumindest für die wilden Varianten der Tiere. Gezüchtete Mäuse werden ja auch als Haustier gehalten. Natürlich fressen die wilden Mäuse vieles, was ihnen zwischen die Zähne kommt. Auch nagen sie Dinge an und sorgen so für Fraß-Schäden. (Scheinbar haben es ihnen Gummischläuche an Waschmaschinen ganz besonders angetan, wie ich feststellen musste…) Und sie verbreiten Krankheiten. Zugleich sind sie aber auch faszinierende, soziale und empfindsame Lebewesen.
Paaaaniiiik! Eine haarige, riiiiesige Spinne klettert mit ihren acht Beinen langsam die Wand herunter und so mancher mit einer Arachnophobie rennt umso schneller aus dem Raum, um eine Waffe zu holen, mit der er dieses Monster außer Gefecht setzen kann. Doch tut es nicht auch ein Glas, mit dem man die Spinne fängt und sie dann vor die Tür setzt? Anders als die landläufige Meinung tut man den Spinnen mit dem Ausquartieren sogar einen Gefallen. Denn viele Tiere würden den Winter ohnehin im Haus nicht überleben. Und das wäre schade, denn Spinnen sind wunderbare Wesen und zugleich wertvolle Bewohner unserer Ökosysteme!
Nun ist es soweit: Ich hatte es bereits angekündigt in einem meiner letzten Posts unter dem Titel Saurier im Garten. Mein Ziel ist es, diesen Tieren einen Lebensraum in meinem Naturgarten zu bieten, der über die bestehende (und etwas verbesserungswürdige) Trockenmauer hinausgeht. Und somit darf ich heute vorstellen: Die Eidechsenburg…
Nachdem ich die letzten Tage leider nicht fit war, konnte ich den für gestern geplanten Post zum Klimastreik auch nicht fertigstellen. Dafür habe ich mich heute ins Zeug gelegt und herausgekommen ist: Mein neuestes Gesicht-Gedicht… Recht passend, wenn man sich die Schlafmützen-Ergebnisse der Bundesregierung anschaut. Am skurrilsten finde ich immer noch folgende Ankündigung: Man erhöht die Pendler-Pauschale und will somit für mehr Klimaschutz sorgen. Da fragt man sich doch langsam, welchen Diesel-Auspuff die geraucht haben.
Heute mal ein paar Bilder vom Teich… Inzwischen konnte ich die Löcher verkleben und der Wasserspiegel blieb konstant. Das Wasser sieht nun auch wieder gesund aus. Die quakenden Frösche haben offenbar den Teich wieder verlassen, aber ihr Nachwuchs schimmt und wuselt herum. Dicke Kaulquappen schießen durchs Wasser, und kleine Frösche sitzen am Teichrand. Sie haben noch eine graue Färbung, wie der im Beitragsfoto.
Aber auch Wespen nutzen den Teich als „Tankstelle“, Wildbienen holen sich den Nektar an Blutweiderich & Co., Liebellen flattern herum und machen ihre Beute, Wasserläufer, Ruderwanzen, Wasserkäfer, Käfer- und Libellenlarven… – Das Leben tobt unter- und oberhalb der Wasseroberfläche.
Wunderschöne Blüten am TeichuferWildbienen-Landestelle