Erwischt…

Heute war ich mal wieder im Laubenheimer Ried unterwegs und habe mich durch die Schlammpiste gekämpft. Die Wege sind ordentlich matschig, doch der Weg hat sich gelohnt. Die Frühjahrsboten sind schon seit einigen Wochen wieder im Lande – deutlich früher als normal. Und einer davon hat direkt ein Trittsiegel im Matsch hinterlassen.

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Ein Efeu-Blatt

Alles neu auf Efeu…

Der Symbiosebaum an meinem Garten ist inzwischen etwas in die Jahre gekommen. Der letzte Sturm hat die Astgabelung mit den Wildbienen-Nistdosen abgerissen und die Texte sind mit der Zeit auch etwas verblasst. Der unter den Meisen begehrte Yin-Yang-FuNiKa musste ebenso kurzfristig in Sicherheit gebracht werden, damit er nicht auch noch abreißt. Der Astbruch war ärgerlich, doch Grund genug für eine Erneuerung. Speziell die Kurzgeschichten habe ich nun in eine neue Form gebracht, sie stehen nun auf ein Efeublatt geschrieben…

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Brennstoffzelle

Grüne Technologie

Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine Anzeige / Werbung. Für wen? Dazu später mehr. Zunächst geht es mir um eine Taschenlampe, die durch die Wärme der menschlichen Hand leuchtet. Ein emissionsfreies und autonom fahrendes Containerschiff auf den Weltmeeren. Eine Verpackung, die aus Algenextrakt besteht und sich in der Natur binnen kürzester Zeit abbaut. Und es geht mir um Plastikmüll, der aus dem Meer gefischt wird, um Adidas & Co. zu neuen Kollektionen zu verhelfen. Das klingt schon sehr utopisch, oder? Und doch wird es nach und nach Realität.

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Das kalte Herz

Heute wirds hier märchenhaft. Denn gestern lief auf arte „Das kalte Herz“. Dieses packende und wundervoll umgesetzte Märchen handelt vom Holländer-Michel, der sich das Herz aus der Brust nimmt, um reich zu werden. Und vom Köhler Peter, der aus Liebe und aus Not ebenso nach Reichtum strebt, und so Hilfe beim Holländer-Michel sucht… Schließlich gibt er ihm sein Herz, wird angesehener Holzhändler, wird reich – und verliert am Ende doch alles, was ihm lieb ist und wofür er gekämpft hat. Und dann ist da noch das Glasmännchen, ein im Schwarzwald sagenumwobener Naturgeist, der uns allen etwas zu sagen hat… Ein tolles Märchen, das in die heutige Zeit der Gier passt, das hochkarätig besetzt ist und im Schwarzwald spielt. Aber Achtung – für Kinder ist es weniger geeignet, denn es enthält doch blutige Szenen.

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Vollmond

Und was sagt der Mond…?

Während in Australien inzwischen eine Fläche fast so groß wie Bulgarien zerstört wurde, Milliarden Tiere starben – durch das Feuer, aber auch durch die enorme Trockenheit und die Extrem-Hitze – möchte man dort die größte Kohlemine der Welt in Betrieb nehmen. In Südamerika und dem Kongo holzt man immer mehr Regenwald ab, ebenso in Asien. Und in Deutschland will man die durch die Hitzesommer abgestorbenen Bäume durch neue Monokulturen ersetzen, anstatt vermehrt auf Naturwälder zu setzen. Was soll man dazu noch sagen? Mir fällt nichts mehr ein, angesichts einer solchen Engstirnigkeit und zum Himmel schreienden Dummheit der so genannten „Krone der Schöpfung“. Heute Morgen sah ich dann um 6 Uhr den Mond durchs Dachfenster am Himmel stehen. – Den ersten Vollmond des Jahres. Und mir kam in den Sinn, ich lasse ihn zu Wort kommen. Der hat ja schon einiges zu Gesicht bekommen und wird wohl noch vieles ertragen müssen…

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