Emma, Olga, Teich und mehr

Heute war ich eigentlich im Garten, um meine vertikalen Erdbeerbeete ein wenig aufzufüllen. Denn im Lauf der Zeit ist beim Gießen leider etwas Erde verloren gegangen, was die Erdbeerpflanzen mit welken Blättern kommentierten. Gut dass ich letztens beim Gewinnspiel von Compo einen Sack Öko-Balance-Pflanzerde und den dazugehörigen Dünger gewonnen hatte. Da konnte ich mit der Erde gleich auffüllen. Und als ich so in der schon morgendlichen Hitze am Arbeiten war, rief plötzlich ein alter Bekannter ein „Hallo“ vom Walnussbaum.

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Aus zwei mach eins…

Nun ist mein Teichbau-Projekt endlich „in trockenen Tüchern“. Drei Kartuschen Kleber habe ich verbraucht, um dann festzustellen, dass der Teich einfach nicht das Wasser halten würde. Also entschied ich mich, die Verbindung zwischen dem alten und dem neuen Teich einfach aufzugeben. Um dann festzustellen, dass der neue Teich trotzdem weiterhin Wasser verlor und offenbar die neue Folie ein Leck hatte.

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Pillendreher?

Zunächst gibt es leider eine schlechte Nachricht von meinem Teich-Bau-Projekt. Gestern sah alles dicht aus, heute Morgen war der Wasserstand allerdings um etwa 30 Zentimeter gefallen. Aber zum Glück kann ich nun die Stelle ausfindig machen, an der offenbar das Wasser noch austritt. Also werde ich morgen nochmal die Ränder komplett kleben. Und die gute Nachricht: Meine Fische sind begeistert von ihrem Anbau und sitzen nun fast alle in dem neuen Teich. Und am kleinen Naturteich entdeckte ich heute noch was anderes…

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Neues Fledermaus-Quartier

Wenn es klackert, platscht und piepst…

Jetzt habe ich schon zwei Termine des Workshops zum „Fledermaus-Kundschafter“ mitgemacht und bin einfach nur begeistert von diesen tollen Tieren. Wenn wir immer weniger Bienen und andere Insekten sehen, fällt das auf. Bei den Fledermäusen ist es anders: Sie leben weitgehend im Verborgenen und verschwinden deshalb oft relativ unbemerkt. Sie fallen Sanierungs- und Abrissarbeiten zum Opfer, aber auch dem Fällen von Bäumen. Grund genug, sich die Tiere mal genauer anzuschauen. Und heute habe ich mein Fledermausquartier im Nebengebäude vorbereitet…

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Tabula Rasa

Diskussion beendet!

Man mäht das Ufer eines Grabens ab, damit das Wasser weiter abließen kann. Und dann nimmt man das Schnittgut und mulcht den Bereich, kippt es also in den Graben. So geschehen schon oft in meiner Gemeinde. Ein anderes Bild zeichnete ein Artikel der Umweltbeauftragten in der Zeitung: Es werde kein „tabula rasa“ gemacht, die Uferbereiche würden nur in Handarbeit und nicht maschinell gepflegt. Uferbewuchs würde nur entfernt, wenn er den Abfluss des Wassers behindere, ansonsten Flora und Fauna überlassen. Wie passt das zusammen?

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Es flattert wieder

Heute habe ich aus alten Ziegelsteinen die Trockenmauer gebaut, und ganz oben ein Sandarium eingerichtet. Dazu morgen mehr, da ich noch keine Bilder gemacht habe. Dafür gibts heute ein kleines Video der (vermutlich) Mückenfledermaus, die bei mir im Garten herum flattert. Um mich mehr für die Tiere engagieren zu können, werde ich wohl den einen oder anderen Workshop des Nabu mitmachen. Doch zunächst beobachte ich mal die Tiere, die mit den Händen fliegen, den Ohren sehen, und die in meinem Garten einige Insekten fangen.

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