Das Darßer Naturfilmfestival hat wohl einiges zu bieten. Morgen beginnt es und geht bis zum 11. Oktober. Als besonderes Highlight wird der Kinofilm „Die Stimme des Regenwalds“ gezeigt, der erst am 22.10.2020 in die Kinos kommt.
Das Darßer Naturfilmfestival hat wohl einiges zu bieten. Morgen beginnt es und geht bis zum 11. Oktober. Als besonderes Highlight wird der Kinofilm „Die Stimme des Regenwalds“ gezeigt, der erst am 22.10.2020 in die Kinos kommt.
Gestern war ich zwischen Nackenheim und Nierstein an einem Seitenarm des Rheins unterwegs. Zwischen dem Hauptstrom und dem Seitenarm befindet sich die Insel Kisselwörth – ein Naturschutzgebiet. Dorthin kann man auch manchmal mit dem Boot übersetzen und ich werde das auch irgendwann mal tun. Aber auch im Arm des Rheins war einiges los…
Der Sommer ist (endlich) vorbei. Heute war ich mal wieder im Laubenheimer Ried unterwegs. Der Herbst hält Einzug in der Natur, gestern hat es nach vielen Wochen endlich mal ordentlich geregnet. Doch der Sommer hat hier seine Spuren hinterlassen: Niedrigste Wasserstände in den Seen, vor Trockenheit aufgerissene Erde, dürres Gras und eine Mäuseplage. Darüber freuen sich aber Turmfalken und Reiher.Weiterlesen »
Teamplayer stehen hoch im Kurs. Teamfähigkeit ist oft die Voraussetzung Arbeit zu finden. Teams können funktionieren, harmonieren, sie können aber auch kollidieren. Doch ausgerechnet eine bestimmte Komponente des Team-Geists kann dazu führen, dass nichts geht. Warum?Weiterlesen »
Heute möchte ich kurz ein paar Bilder aus meinem Garten posten. Der ist dieses Jahr leider etwas zu kurz gekommen. Tomaten gibt es trotzdem in großen Mengen und in verschiedenen Sorten. Die Andenbeeren tragen dicke und süße Früchte. Auch die Birnbäume hängen voller Früchte. Der Salat, die Zucchini und anderes Gemüse hatten dagegen definitiv ein Problem mit der extremen Trockenheit und der Hitze. Da half auch das Gießen nur bedingt: Zu heiß ist zu heiß und die Pflanzen mögen scheinbar viel lieber Regenwasser. Von dem kam allerdings nur ein minimaler Bruchteil vom Himmel. Ich hoffe nun auf Herbst und Winter.Weiterlesen »
Wer flattert denn da? Das habe ich mich die ganze Zeit gefragt und war mir nicht sicher. Jetzt konnte ich es dank Echometer und entsprechender App nachweisen: Es sind Zwerge
Gestern fanden wir diesen schönen Schuh. Beim RhineCleanUp in Bodenheim. 30 engagierte und motivierte Leute waren wir und machten bei strahlendem Sonnenschein das Rheinufer sauber. Die Aktion war ein voller Erfolg – und doch wurde es mir flau im Magen, als ich das Ergebnis sah.
Momentan spüren wir die Auswirkungen des Klimawandels hautnah. Es ist erschreckend, wie die Dürre um sich greift und sowohl unsere Wälder als auch unsere Ernten massiv bedroht. Doch es gibt auch Zeichen der Hoffnung. Immer öfter werden die Zeichen der Zeit erkannt. Ein sehr gutes Beispiel, wie Klimaschutz funktionieren und zugleich dem Menschen nutzen kann kommt ausgerechnet aus Pakistan.
Nein, es war nicht der Lemming! Soviel vorweg, aber alles der Reihe nach: Heute war ich auf der Hiwweltour Ebersberg in Rheinhessen unterwegs und habe dort einen wunderschönen ehemaligen Steinbruch entdeckt. Er hat sich zu einem neuen und wirklich tollen Lebensraum entwickelt. Dort leben u.a. Falken, Graureiher, auch Milane sah ich. Insekten tummeln sich drumherum, Raubinsekten genauso wie Bestäuber. Fische schwimmen im See, Frösche und Molche sind sicher auch unterwegs. Eidechsen raschen im Gestrüpp. Und dann entdeckte ich sogar die Spuren eines Schweins.
Heute habe ich meinen Urlaub genutzt und war in der Mehlinger Heide bei Kaiserlautern unterwegs. Es war sehr heiß, die Sonne brannte und gleichzeitig war es schwül. Doch das hielt mich nicht davon ab, die blühende Heide zu besuchen. Bisher hatte ich sie weder in Norddeutschland noch auf der rheinhessischen Hiwweltour blühen sehen. Das war jetzt die Gelegenheit. Und die Hitze brachte auch einige Tiere gerade in die richtige Stimmung.