Eigentlich habe ich mir die Wildkamera nur gekauft, um zu sehen, ob tatsächlich ein Steinkauz in der Niströhre in meinem Garten sitzt. Doch schon ein Test am Boden offenbarte: Ist es dunkel im Garten, tanzt der Bär. Zumindest fast… 😉
Eigentlich habe ich mir die Wildkamera nur gekauft, um zu sehen, ob tatsächlich ein Steinkauz in der Niströhre in meinem Garten sitzt. Doch schon ein Test am Boden offenbarte: Ist es dunkel im Garten, tanzt der Bär. Zumindest fast… 😉
Heute habe ich meine ersten rheinhessischen Mandarinen „geerntet“, nachdem sie vor einiger Zeit schon aufgeplatzt waren. Die Früchte sahen ganz dekorativ aus und deshalb ließ ich sie am Baum hängen. Denn ich glaubte, dass diese exotischen Früchtchen nicht genießbar sein würden. Als ich sie nun erntete und schälte erlebte ich jedoch eine Überraschung…
Nach so vielen Negativ-Schlagzeilen über gescheiterten Klimaschutz, schmelzende Gletscher und einen gewaltigne Meeresanstieg, möchte ich heute mal etwas deutlich machen: Jeder von uns kann einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten. Ich habe hierzu nachfolgend ein paar Möglichkeiten zusammengefasst. Und es gibt wahrscheinlich hunderte weitere…
So, und jetzt liebe Krone der Schöpfung: Bitte mal nachmachen… 😉 Natürlich ohne Werkzeug, Maschine, Computer oder 3D-Drucker. Nur mit dem, was die Natur uns gegeben hat. – Ein tolles Video über den Nestbau und ein paar Einblicke ins Nest von Wespen…
Nachdem nun mein Teich so viele Frösche angezogen hat und als Geburtsort dutzender kleiner Kaulquappen diente, möchte ich ein paar Saurier in meinen Garten holen. Natürlich sind es keine echten – die sind bekanntlich schon ausgestorben. Um ihre Verwandten jedoch vorm gleichen Schicksal zu bewahren, habe ich gerade damit begonnen, eine ganz besondere Unterkunft zu konstruieren. Doch dazu in einem nächsten Post mehr. Heute möchte ich die kleinen Echsen erst mal kurz vorstellen.
Alle Vögel sind schon da… Hoffmann von Fallerslebens Lied handelt von Amsel, Drossel, Fink und Star – und der ganzen Vogelschar. Vögel sind die Boten des Frühlings. Im Winter herrscht Stille, mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen stimmen nach und nach die Vögel wieder ihren Gesang an, balzen, brüten und flattern umher. Doch was haben sie den ganzen Winter gemacht? Und vor allem: Was machen sie bald wieder, im bevorstehenden Herbst? Sie vollbringen ein unvorstellbares Wunder.
Heute habe ich einen von diesen Killern entdeckt. Er streift durch die Gegend, sieht recht friedlich aus. Man erkennt seine Gefährlichkeit gar nicht. Auch seine Eltern sind dick, pummelig, schwerfällig und wirken eher träge als mörderisch. Dennoch haben auch sie es in sich – dieses Killer-Gen. Schon in ihren ersten Lebenswochen haben sie einiges auf dem Kerbholz: Bis zu 600 Opfer erbeuten und töten sie, und essen sie auch noch auf! Bis sie sich schließlich verpuppen. Und heraus kommt…
Schon gewusst? Schmetterlinge hören mit den Flügeln, sie schmecken, tasten und riechen mit den Fühlern. Einige von ihnen wie der Zitronenfalter können ein Frostschutzmittel produzieren, mit dem sie die kalte Jahreszeit überstehen. Andere Falter wie der Admiral sind Zugfalter und wandern im Herbst über die Alpen in den Süden. Bisher sind zwei Nachtfalter-Arten bekannt, welche die Ultraschall-Ortung einer Fledermaus stören, um selbst nicht Beute der Nachtjäger zu werden. Sie teilen ihnen durch ein Signal mit, dass sie bitter schmecken und die Fledermäuse drehen ab. Eine andere Nachtfalterart imitiert dieses Störsignal und wird ebenso verschont – obwohl sie gar nicht bitter schmeckt.
Vor zwei Jahren habe ich meinen Naturteich eingerichtet und kann mit Freude und auch etwas Stolz darüber berichten, wie toll er sich entwickelt hat. Die Schwimminsel ist dicht bewachsen mit Gräsern, aber auch mit einer winterfesten Schlauchpflanze. Am Ufer hat sich die Wasserminze ausgebreitet, die Sumpfdotterblumen blühen, ebenso der Teichsalbei. Im Wasser sind ganze Teppiche aus Wasserpest, Krebsschere und Froschlöffel zu erkennen. Und das Wasser selbst scheint auch in Ordnung zu sein. Wasserläufer sind ein gutes Indiz dafür.
Selbstversorgung ist eines meiner Ziele. Zumindest in den Sommermonaten will ich genügend Gemüse ernten, um mich damit versorgen zu können. Dieses Jahr sind es vor allem die Zucchini, die in Massen an den Pflanzen hängen. Und auch Tomaten wird es viele geben: Eine Pflanze der Sorte „Black Plum“ hängt voll mit den leckeren Früchten, und ist inzwischen über zwei Meter hoch. Was ein Pilz damit zu tun hat, dazu gleich mehr…