Nun ist es also so weit… Der Admiral tankt letzte Kraft am blühenden Efeu, um sich dann auf den Weg in den Süden zu machen. Wie er ziehen viele unserer Falterarten oft mehr als 1.000 Kilometer, teils bis südlich der Sahara, um dort den Winter zu verbringen, Nachwuchs zu zeugen, der dann im Frühjahr wieder zurück in den Norden fliegt.
Der Klimawandel bedroht uns alle und wir müssen umgehend die Weichen für eine lebenswerte und grüne Zukunft stellen. Davon handelt auch mein heutiger Post, bei dem es sich um eine Anzeige/ Werbung handelt. Werbung für die Deutsche Bahn.
Paaaaniiiik! Eine haarige, riiiiesige Spinne klettert mit ihren acht Beinen langsam die Wand herunter und so mancher mit einer Arachnophobie rennt umso schneller aus dem Raum, um eine Waffe zu holen, mit der er dieses Monster außer Gefecht setzen kann. Doch tut es nicht auch ein Glas, mit dem man die Spinne fängt und sie dann vor die Tür setzt? Anders als die landläufige Meinung tut man den Spinnen mit dem Ausquartieren sogar einen Gefallen. Denn viele Tiere würden den Winter ohnehin im Haus nicht überleben. Und das wäre schade, denn Spinnen sind wunderbare Wesen und zugleich wertvolle Bewohner unserer Ökosysteme!
So, und jetzt liebe Krone der Schöpfung: Bitte mal nachmachen… 😉 Natürlich ohne Werkzeug, Maschine, Computer oder 3D-Drucker. Nur mit dem, was die Natur uns gegeben hat. – Ein tolles Video über den Nestbau und ein paar Einblicke ins Nest von Wespen…
Der RhineCleanUp – gestern war es endlich soweit. Als man mich am Anfang fragte, ob ich die Organisation für meine Gemeinde übernehmen möchte, dachte ich mir: Ach, das wird schon nicht so viel Arbeit sein. Doch das war eine klare Fehleinschätzung: Begonnen mit der Pressearbeit und einem Interview bei Antenne Mainz, über das Abklären der Entsorgung mit unserem Bürgermeister sowie die weitere Unterstützung der Gemeinde, bis hin zur Auswahl des besten Treffpunkts,… Ich bin ja auch nicht so der Organisator, was die Sache weiter schwieriger machte. Doch trotzdem kann ich heute sagen: Die Arbeit hat sich gelohnt und ich danke allen, die sich gestern so beherzt an der internationalen Aktion beteiligt haben!
Er hielt die Hand in der Tasche, das Fläschchen als Lebensversicherung umklammert. Mit ihm konnte er die Aliens überzeugen, ihn nicht abzuweisen! Weiterlesen »
Nachdem nun mein Teich so viele Frösche angezogen hat und als Geburtsort dutzender kleiner Kaulquappen diente, möchte ich ein paar Saurier in meinen Garten holen. Natürlich sind es keine echten – die sind bekanntlich schon ausgestorben. Um ihre Verwandten jedoch vorm gleichen Schicksal zu bewahren, habe ich gerade damit begonnen, eine ganz besondere Unterkunft zu konstruieren. Doch dazu in einem nächsten Post mehr. Heute möchte ich die kleinen Echsen erst mal kurz vorstellen.
Alle Vögel sind schon da… Hoffmann von Fallerslebens Lied handelt von Amsel, Drossel, Fink und Star – und der ganzen Vogelschar. Vögel sind die Boten des Frühlings. Im Winter herrscht Stille, mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen stimmen nach und nach die Vögel wieder ihren Gesang an, balzen, brüten und flattern umher. Doch was haben sie den ganzen Winter gemacht? Und vor allem: Was machen sie bald wieder, im bevorstehenden Herbst? Sie vollbringen ein unvorstellbares Wunder.
Honigbienen verfügen über ein hochkomplexes Sozialverhalten. Sie können mit Hilfe eines Tanzes ihren Artgenossen genau erklären, wo’s gutes Futter gibt. Auch erkennen sie pro Sekunde 200 Bilder einzeln, der Mensch schafft es gerade mal auf 25, wobei bereits dann die Einzelbilder zu einem Film verschmelzen (Kinofilm). Auch kann die Biene UV-Licht wahrnehmen. Sie orientiert sich am Sonnenstand und besitzt u.a. Reizempfänger auf den Fühlern, mit denen sie sich nach Gerüchen orientiert. Auf den Fühlern sitzen zudem Sinnesorgane, mit denen die Tiere Wärme und Kälte wahrnehmen können, ebenso die Luftfeuchte und den Kohlendioxidgehalt in der Luft.
Doch nicht nur die fertig entwickelten Tiere sind ein wahres Wunder des Lebens. Schaut euch mal an, wie die Tiere entstehen… Dieses tolle Video von National Geographic habe ich gerade entdeckt. Die Entwicklung vom Ei bis zum fertigen Insekt vollzieht sich übrigens binnen 21 Tagen.
Die EU strebt ein Freihandelsabkommen mit den so genannten Mercosur-Staaten an. Das ist ein Bündnis mehrerer südamerikanischer Länder, die einen Binnenmarkt bilden. Mitglieder sind u.a. Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay und Venezuela. Das Ziel des Abkommens besteht darin, Zölle und andere Handelshemmnisse abzubauen, den Handel anzuregen und somit jede Menge Geld zu verdienen. Doch der Preis hierfür ist hoch, und es könnte zudem das Weltklima komplett zum Kippen bringen.