Gaias Geist

Heute, für den Tag der Erde, habe ich eine kleine Kurzgeschichte vorbereitet. Gaia ist eine der ersten Gottheiten und stammt aus der griechischen Mythologie. Sie symbolisiert die Erde in Person und irgendwie erscheint es mir sinnvoll, das mal in eine kleine Geschichte zu verpacken. Eine kurze, nachdenkliche Geschichte über das Hier und Heute…

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Ein frohes Fest des Neubeginns

Ich wünsche euch ein frohes Osterfest. Die Natur blüht auf, sie schafft kleine und große Wunder. Selbst nach dem längsten Winter bringt sie Blüten und Blätter hervor. Wie auf Kommando fangen die Vögel an zu singen, die Bienen summen und alles duftet. Die dunklen Tage haben ein Ende und die Welt steht am Neubeginn. Ein wenig von dieser Aufbruchstimmung wünsche ich uns auch: Die Corona-Pandemie wird irgendwann enden. Und es liegt an uns, ob die Zeit danach weiterhin zum Eierlauf wird, oder ob wir das Gelbe vom Ei erkennen, die faulen Eier aussortieren und uns darauf konzentrieren, was wirklich wichtig ist: Das Osternest oder das Osterfest? Der schöne Schein oder das schöne Sein? Die Gier, oder doch das Hier? 🙂 In unseren Köpfen steckt unsere ganz persönliche Brut: Grundüberzeugungen mit bestimmten Mustern liegen dort, aus denen Gedanken schlüpfen, die letztlich unser Reden, unser Handeln, unseren Charakter und somit unser Leben bestimmen. Und das wiederum formt die Welt. Die Frage ist also immer: Was brüten wir aus? In diesem Sinne: Ein frohes Fest des Neubeginns!

 

Das kommt mir nicht mehr in die … Tonne!

Bei diesem Post handelt es sich um eine Anzeige/ Werbung. Momentan beginnen ja wieder viele Menschen damit Vorräte anzulegen. Nicht nur Klopapier, auch Nudeln, Reis, Mehl, Fertiggerichte und Dosensuppen stehen auf den Einkaufslisten. Doch auch unabhängig von der Corona-Pandemie kaufen wir Lebensmittel in Massen – und werfen sie am Ende weg. Warum ist das so? Und was kann man dagegen tun?

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Ein Blick in die Ferne – ein Blick in die Nähe

Heute gings hoch hinaus. – Soweit dies in meinem Wohnort möglich ist. Neben einem phänomenalen Ausblick, u.a. auf die Frankfurter Skyline, bot das Gebiet auch einen tollen Einblick in die Natur. Denn mitten in den Weinbergen, die ja nicht unbedingt durch ihre natürliche Vielfalt bestechen, sondern eher durch Monokultur, liegt ein Kleinod. Dort finden nicht nur Rebhühner und andere Vögel einen Lebensraum, auch Insekten und Kleinsäuger finden Nahrung. Und damit das Gebiet als Biotop wertvoll bleibt, gibt es tierische Helfer…

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