Es war mal wieder Zeit für ein neues Gesicht-Gedicht. Pünktlich zu Ostern kommt mal einer zu Wort, der wirklich an den hoffnungslosesten Orten einen Platz findet, seine Wurzeln zu schlagen…
Es war mal wieder Zeit für ein neues Gesicht-Gedicht. Pünktlich zu Ostern kommt mal einer zu Wort, der wirklich an den hoffnungslosesten Orten einen Platz findet, seine Wurzeln zu schlagen…
Ostern steht für den Neubeginn, aber auch für den Glauben daran, dass sich alles zum Guten wenden wird. So leuchtet ein Licht der Hoffnung für die Welt und für uns alle, dass wir aus dieser Krise gestärkt hervorgehen können. Die Welt kann sich ändern, indem wir uns ändern und anpassen. Die Krise beweist: Wir können soziale Verantwortung zeigen, uns engagieren und das Große Ganze im Blick haben. Übernehmen wir nun auch Verantwortung für den Erhalt und Schutz dieser Welt! Sie ist unsere Lebensgrundlage, und wir haben nur eine! Ich wünsche uns allen ein frohes Osterfest.
Es ist Ostern, an dem wir die Wiederauferstehung feiern. Nach dem Ende kam damals ein neuer Anfang. Einer, der alles verändern sollte. Wenn man sich heute auf der Welt umschaut, scheint einem diese Wiederauferstehung so fern. Doch vielleicht ist es gerade die Ferne, in die wir heute blicken sollten. Weitab von unseren kleinkarierten, selbst kreierten Krisen finden wir es: Dieses Heilige der Osternacht, das in Wirklickeit an jedem anderen Tag des Jahres da ist. Das über unseren Köpfen strahlt, das uns erhellen könnte, wenn wir es denn zuließen. Und doch sind wir so geblendet von unserem eigenen Licht, dass wir das Göttliche gar nicht mehr erkennen können. Grund genug für mich, einen Blick in die Osternacht zu werfen…
Ich habe mir mal ein paar Gedanken über die Corona-Krise gemacht. Gestern sah ich einen Bericht über die Schweigeminuten für die Opfer in China. Und da kam mir so einiges in den Sinn…
Heute gibt’s mal wieder ein neues Gesicht-Gedicht, bei dem eine Eidechse zu Wort kommt. Die hält uns den Spiegel vors Gesicht und weiß: Alles ist mehr als die Summe seiner Teile. Doch wir haben das „Große Ganze“ aufgrund von Nichtigkeiten aus den Augen verloren. Und dann erzählt sie von verheerenden Sternen, die sie ausgemacht hat…
Der Symbiosebaum an meinem Garten ist inzwischen etwas in die Jahre gekommen. Der letzte Sturm hat die Astgabelung mit den Wildbienen-Nistdosen abgerissen und die Texte sind mit der Zeit auch etwas verblasst. Der unter den Meisen begehrte Yin-Yang-FuNiKa musste ebenso kurzfristig in Sicherheit gebracht werden, damit er nicht auch noch abreißt. Der Astbruch war ärgerlich, doch Grund genug für eine Erneuerung. Speziell die Kurzgeschichten habe ich nun in eine neue Form gebracht, sie stehen nun auf ein Efeublatt geschrieben…
Klingt irgendwie komisch, oder? – Dieser „Black-Friday“… Angeblich soll man an diesem Tag ganz besonders viele Schnäppchen kaufen können. Kaufen, kaufen, noch mehr kaufen, so lautet die Devise. Doch warum spricht man dann vom schwarzen Freitag? Passt gar nicht? – Passt doch!
Heute gibts ein kleines satirisches Video des Künstlers Steve Cutts zum Thema Glück. Ganz bewusst ohne einen Kommentar von mir. Einfach mal anschauen und auf sich wirken lassen… Schönen Sonntag!
Heute war ich am Rhein in Oppenheim unterwegs und habe die herbstliche Stimmung eingefangen. Die Natur und speziell die Jahreszeit tragen doch eine ganz zauberhafte Ruhe in sich. Die kann man ganz gut brauchen, da sich die Welt scheinbar immer schneller dreht und alles auf immer höhere Beschleunigung ausgelegt ist…
Er hielt die Hand in der Tasche, das Fläschchen als Lebensversicherung umklammert. Mit ihm konnte er die Aliens überzeugen, ihn nicht abzuweisen!
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