Heute nur ein kurzer Gedanke, passend zu meinem Tag: Es ist nur ein schmaler Grat zwischen Geduld und Stillstand
Heute nur ein kurzer Gedanke, passend zu meinem Tag: Es ist nur ein schmaler Grat zwischen Geduld und Stillstand
Dieses Lied habe ich schon öfters gehört, aber dass es so vielen Menschen so viel Positves, so viel Lächeln und Spaß bringt, wusste ich bisher noch nicht. Erst gestern habe ich von der #jerusalemachallenge erfahren. Und ich finde sie einfach nur super!
So, heute wird’s Zeit, sich von einem schwierigen Jahr zu verabschieden. Und einen kleinen Rückblick zu wagen. Das Corona-Virus hat sehr viel Schrecken und Leid verbreitet – ganz ohne Frage. Ich möchte das hier keinesfalls relativieren. Dennoch fällt mein Rückblick positiv aus. Erst mal aus meiner Sicht, und dann auch mit Blick auf die Welt.
Ich wünsche euch allen ein frohes, besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest. Dazu habe ich das Friedenslicht fotografisch eingefangen. Es stammt aus der Geburtsgrotte von Jesu in Bethlehem und wird jedes Jahr von den Pfadfindern in alle Welt transportiert. Ich habe mir das Licht auch mit nach Hause genommen. Und mir dann ein paar Gedanken über den „den Frieden“ gemacht.
Was kommt wohl dabei raus? – Treffen sich zwei Leute: Der eine hat einen Lieben verloren, die andere will ihr Leben verlieren. Das ist der Stoff für eine Kurzgeschichte… Geschrieben habe ich sie für die Caritas, unter dem Motto: „Schenke Licht in schwerer Zeit!“. Ich denke, sie passt ganz gut zum Tag vor dem großen Lockdown.
Gestern war ich zwischen Nackenheim und Nierstein an einem Seitenarm des Rheins unterwegs. Zwischen dem Hauptstrom und dem Seitenarm befindet sich die Insel Kisselwörth – ein Naturschutzgebiet. Dorthin kann man auch manchmal mit dem Boot übersetzen und ich werde das auch irgendwann mal tun. Aber auch im Arm des Rheins war einiges los…
Es war mal wieder Zeit für ein neues Gesicht-Gedicht. Pünktlich zu Ostern kommt mal einer zu Wort, der wirklich an den hoffnungslosesten Orten einen Platz findet, seine Wurzeln zu schlagen…
Ostern steht für den Neubeginn, aber auch für den Glauben daran, dass sich alles zum Guten wenden wird. So leuchtet ein Licht der Hoffnung für die Welt und für uns alle, dass wir aus dieser Krise gestärkt hervorgehen können. Die Welt kann sich ändern, indem wir uns ändern und anpassen. Die Krise beweist: Wir können soziale Verantwortung zeigen, uns engagieren und das Große Ganze im Blick haben. Übernehmen wir nun auch Verantwortung für den Erhalt und Schutz dieser Welt! Sie ist unsere Lebensgrundlage, und wir haben nur eine! Ich wünsche uns allen ein frohes Osterfest.
Es ist Ostern, an dem wir die Wiederauferstehung feiern. Nach dem Ende kam damals ein neuer Anfang. Einer, der alles verändern sollte. Wenn man sich heute auf der Welt umschaut, scheint einem diese Wiederauferstehung so fern. Doch vielleicht ist es gerade die Ferne, in die wir heute blicken sollten. Weitab von unseren kleinkarierten, selbst kreierten Krisen finden wir es: Dieses Heilige der Osternacht, das in Wirklickeit an jedem anderen Tag des Jahres da ist. Das über unseren Köpfen strahlt, das uns erhellen könnte, wenn wir es denn zuließen. Und doch sind wir so geblendet von unserem eigenen Licht, dass wir das Göttliche gar nicht mehr erkennen können. Grund genug für mich, einen Blick in die Osternacht zu werfen…
Ich habe mir mal ein paar Gedanken über die Corona-Krise gemacht. Gestern sah ich einen Bericht über die Schweigeminuten für die Opfer in China. Und da kam mir so einiges in den Sinn…