Ein frohes und gesundes neues Jahr! Ich habe die Zeit zwischen den Jahren genutzt, um zur Ruhe zu kommen. Dabei hilft mir auch der Blick in die Nacht. Zwischen so viel Schwärze schimmert das Licht unzähliger ferner „Sonnen“.
Ein frohes und gesundes neues Jahr! Ich habe die Zeit zwischen den Jahren genutzt, um zur Ruhe zu kommen. Dabei hilft mir auch der Blick in die Nacht. Zwischen so viel Schwärze schimmert das Licht unzähliger ferner „Sonnen“.
Ich wünsche euch ein frohes, besinnliches und friedliches Weihnachtsfest.
In der Welt herrscht Unfrieden und die Sehnsucht, dass sich bald etwas ändert ist groß.
Die Kirchen haben auch in diesem Jahr das Friedenslicht von Bethlehem verteilt. – Als Hoffnungsschimmer und als Symbol des Friedens. Auch ich möchte es digital mit euch teilen.
Friedlich ist für mich immer der Gang in die Natur. Heute war ich mal wieder im Laubenhiemer Ried unterwegs. Erst wirkte es sehr still. Doch beim genaueren Blick war einiges zu entdecken.
Millionen demonstrieren gegen Menschenverachtung und Radikalisierung. Auch ich möchte hierzu ein Gedicht beitragen, das ich einmal nach dem Besuch der Gedenkstätte des KZ Buchenwald geschrieben habe. Und ich sage auch ganz klar: Es läuft nicht alles gut in diesem Land. Das ist aber kein Grund, jene Gesinnung zu wählen, die Deutschland und ganz Europa in den Untergang mit 60 Millionen Toten getrieben hat! Und jemand, der keine Lösung zu bieten hat, dafür aber Spaltung, Verfolgung, Menschenverachtung und Unfreiheit, ist keine Alternative! #onlinegegenrechts
…sagte die Raupe. Das ist der Anfang – sagte der Schmetterling. Das Zitat stammt wohl von Laotse. Und irgendwie scheint es mir ganz passend zu meinem heutigen Post und zu meinem Empfinden der momentanen Zeiten zu sein.
Wir haben nur wenig Einfluss auf den äußeren Frieden. Aber sehr großen auf unseren inneren!
Die Ereignisse überschlagen sich und man glaubt, im falschen Film zu sein. Kennt ihr noch Kirk und die Enterprise? Wenn es da zum Konflikt kam, wurden die Kapitäne beider Schiffe oft von irgendwelchen Aliens auf eine Welt gebeamt, um dort gegeneinander zu kämpfen. Wie wäre es wohl, wenn auch in unserer Welt bei solchen Konflikten nur die Anführer selbst kämpfen müssten? Ich glaube, es gäbe nur noch selten Kriege. Denn es ist so gut wie nie der Präsident oder Anführer, der sein Leben und seine Gesundheit aufs Spiel setzt, sein Haus oder seine Heimat verliert…
Nachdem sich mein Fuß nun wieder erholt hatte, ging es endlich in den Mainzer Sand und den angrenzenden Lennebergwald. Ich finde es immer wieder wundervoll zu sehen, wie so nahe einer dicht besiedelten Landeshauptstadt wie Mainz – im Ballungsraum Rhein-Main – so schöne Naturschätze existieren können. Warum ausgerechnet ein Krieg zum Erhalt des Mainzer Sandes beigetragen hat, dazu später mehr…
Ich wünsche euch allen ein frohes, besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest. Dazu habe ich das Friedenslicht fotografisch eingefangen. Es stammt aus der Geburtsgrotte von Jesu in Bethlehem und wird jedes Jahr von den Pfadfindern in alle Welt transportiert. Ich habe mir das Licht auch mit nach Hause genommen. Und mir dann ein paar Gedanken über den „den Frieden“ gemacht.
Nur so viel: Kein Musikvideo passt aus meiner Sicht besser in diese Zeit der Flucht und der Gewalt. – STARK!
Viele reden davon, Europa schützen zu müssen: Die Außengrenzen, die Sozialsysteme, die Arbeitsmärkte, die Menschen – vor Überfremdung, einem Werteverfall oder gar Kriminalisierung. Und indem Europa dies tut, zerstört es alles wofür es steht. Es wird unmenschlich, asozial, empathielos, fremdenfeindlich egoistisch und kriminell!