Erwischt!

Heute habe ich mich im Garten auf Insekten-Jagd begeben. Natürlich nur mit der Kamera! Denn der Nabu ruft dazu auf, Insekten zu zählen. – Vom 29.05. bis 07.06. und vom 31.07.-09.08. Dabei wurde mir klar, dass sich sehr viel mehr Insekten in meinem Garten tummeln, als ich es so im Alltag wahrgenommen habe. Und noch eins: Es ist gar nicht so einfach, sie zu bestimmen. Zum Glück kann man hier bei der Nabu-Aktion auch anklicken, dass zur Bestimmung die User von naturgucker.de um Unterstützung gebeten werden. Vielleicht werde ich ein weiteres mal teilnehmen, und dann am Blühstreifen im anderen Garten Insekten suchen.

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84.000 Bienen

Mit nur einem Gramm des Pestizids Fipronil kann man so viele Bienen töten. (Quelle Greenpeace) Und trotzdem wird dieses Gift weiterhin vertrieben. Alle reden vom Insektensterben, und doch sehen sie am Ende nur die Dollar- oder Eurozeichen. Auch deutsche Chemiekonzerne verdienen sich mit diesen Giften eine goldene Nase. Daher reiben sich die Chemiekonzerne auch schon die Hände, dass sie ihre Gifte nach Südamerika verkaufen können. Dort, in Brasilien, sitzt schließlich ein Krimineller an der Macht, der weder vorm Regenwald noch vor den Ureinwohnern Respekt hat. – Nicht mal vor seinem eigenen Volk. Er lässt zu, dass kriminelle Banden den Regenwald roden und stellt ihre Taten unter Straffreiheit. Somit schwindet der Regenwald in katastrophalem Ausmaß. Die Folgen sind nicht mal vorstellbar, die EU schweigt nicht nur, sie schließt auch noch Verträge mit diesem Verbrecher ab. – Und wirbt gleichzeitig für mehr Klimaschutz.

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Baumweißling

Nachwuchs…!?

Es gibt Neuigkeiten aus meinem Garten. Zunächst einmal war vorgestern eine Steinkauzbetreuerin des Nabu bei mir und hat in die Niströhre geschaut: Zwar hat sie die Jungen nicht gesehen, dafür aber die Mutter, die auf ihrem Gelege saß. Und die es überhaupt nicht amüsant fand, dass da jemand einfach in ihre Niströhre geschaut hat. In zwei Wochen kommt der Beringer vorbei und dann wird sich weisen, wie viele neue Käuze in der Röhre das Licht der Welt erblickt haben. Doch es gibt noch mehr zu berichten aus meinem Garten und von drumherum.

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Frühe Kirschen

Es geht los… :-)

Heute habe ich die ersten Kirschen geerntet. Es ist eine frühe Sorte, die zwar das Risiko in sich trägt, dass die Blüten durch Spätfröste absterben. Dafür kommt die Fruchtbildung der Kirschfruchtfliege zuvor, und so gibt es madenfreie Kirschen. Das ist die erste Ernte von diesem Baum, jedoch sind noch nicht alle rot. Daher habe ich nur einen Teil geerntet – und sie schmecken richtig lecker. Doch das ist nicht das Einzige, was gereift ist…

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Baumgesicht mit Meise... Den Stamm haben wir mit einem "Baumgesicht" dekoriert, doch hier zählen vor allem die "inneren Werte". Denn unter dem Hut aus Holz, den man hier von unten sieht, ist es hohl. Leider gab es keine spezielle Ausführung des Gesichts, angepasst an US-Präsiendenten... ;-) Da hätte sich auch die Kohlmeise sicher nicht wohlgefühlt, also passt das schon so. Denn über der Nase des Gesichts sieht man das Einflugloch für eine Nisthöhle, an der sich heute schon ein Meisen-Mann mit seiner Partnerin zu schaffen gemacht hat.

Neues vom Baumgesicht

Es gibt Neuigkeiten vom Baumgesicht… 🙂 Ein wenig Unfrieden hat es schon gestiftet, es gab sogar richtig Kloppe hier im Hof. Zwei Kontrahenten wollten sich ihre neue Unterkunft nicht streitig machen lassen. – Der eine größer, der andere kleiner. Anfangs dachte ich, sie brüten schon, doch da hatte ich mich getäuscht. Es gab schließlich noch Klärungsbedarf. Und wer hat am Ende gewonnen?

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REGEN

Ganz aus dem Häuschen…

Heute habe ich seit langer Zeit mal wieder ein paar seltene Gäste in meinem Garten gesehen. Sie hatten sich über viele Wochen „eingeschleimt“ und nur darauf gewartet, dass es los geht. Heute waren sie dann richtig aus dem Häuschen – im wahrsten Sinne des Wortes. Und ich glaube, mit ihnen haben sich viele andere über das gefreut, was vom Himmel gefallen ist: REGEN

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Wilma ist krank

Wilma ist krank…

Heute habe ich meine ersten wärmeliebenden Pflanzen in die Freiheit entlassen. Auf einigen Fensterbänken standen seit zwei Monaten insgesamt fast zwanzig Tomaten-Sorten, aber auch Tomatillios und Tulsi-Basilikum. Die Paprika-Pflanzen hatte ich bereits ins Treibhaus gestellt, ebenso Chili und Andenbeeren. Neben meiner Auspflanz-Aktion musste ich mich aber auch um eine Patientin kümmern – mit Kamillentee und pürierten Möhren hoffe ich, dass sie bald wieder fit ist.

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Was ist denn das…?

Für die kommenden Wochen habe ich mir ein weiteres Projekt vorgenommen: Den in die Jahre gekommenen Fischteich durch einen zweiten zu ergänzen und beide miteinander zu verbinden. So bekommen die Fische mehr Platz, ich kann den Bodengrund aus dem alten Teich entfernen und einen schönen großen Bachlauf in eine Trockenmauer integrieren. Heute begann ich damit, den alten, kurzen Bachlauf zu entfernen. Und dann sah mich plötzlich etwas an.

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