Gartenkreuzspinne im Netz

Ich glaub, ich spinne…

Paaaaniiiik! Eine haarige, riiiiesige Spinne klettert mit ihren acht Beinen langsam die Wand herunter und so mancher mit einer Arachnophobie rennt umso schneller aus dem Raum, um eine Waffe zu holen, mit der er dieses Monster außer Gefecht setzen kann. Doch tut es nicht auch ein Glas, mit dem man die Spinne fängt und sie dann vor die Tür setzt? Anders als die landläufige Meinung tut man den Spinnen mit dem Ausquartieren sogar einen Gefallen. Denn viele Tiere würden den Winter ohnehin im Haus nicht überleben. Und das wäre schade, denn Spinnen sind wunderbare Wesen und zugleich wertvolle Bewohner unserer Ökosysteme!

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Gesicht-Gedicht XI - Der Igel kommt zu Wort

Gesicht-Gedicht XI

Nachdem ich die letzten Tage leider nicht fit war, konnte ich den für gestern geplanten Post zum Klimastreik auch nicht fertigstellen. Dafür habe ich mich heute ins Zeug gelegt und herausgekommen ist: Mein neuestes Gesicht-Gedicht… Recht passend, wenn man sich die Schlafmützen-Ergebnisse der Bundesregierung anschaut. Am skurrilsten finde ich immer noch folgende Ankündigung: Man erhöht die Pendler-Pauschale und will somit für mehr Klimaschutz sorgen. Da fragt man sich doch langsam, welchen Diesel-Auspuff die geraucht haben.

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Der Rhein...

RhineCleanUp 2019

Der RhineCleanUp – gestern war es endlich soweit. Als man mich am Anfang fragte, ob ich die Organisation für meine Gemeinde übernehmen möchte, dachte ich mir: Ach, das wird schon nicht so viel Arbeit sein. Doch das war eine klare Fehleinschätzung: Begonnen mit der Pressearbeit und einem Interview bei Antenne Mainz, über das Abklären der Entsorgung mit unserem Bürgermeister sowie die weitere Unterstützung der Gemeinde, bis hin zur Auswahl des besten Treffpunkts,… Ich bin ja auch nicht so der Organisator, was die Sache weiter schwieriger machte. Doch trotzdem kann ich heute sagen: Die Arbeit hat sich gelohnt und ich danke allen, die sich gestern so beherzt an der internationalen Aktion beteiligt haben!

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Saurier im Garten

Nachdem nun mein Teich so viele Frösche angezogen hat und als Geburtsort dutzender kleiner Kaulquappen diente, möchte ich ein paar Saurier in meinen Garten holen. Natürlich sind es keine echten – die sind bekanntlich schon ausgestorben. Um ihre Verwandten jedoch vorm gleichen Schicksal zu bewahren, habe ich gerade damit begonnen, eine ganz besondere Unterkunft zu konstruieren. Doch dazu in einem nächsten Post mehr. Heute möchte ich die kleinen Echsen erst mal kurz vorstellen.

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Es ist fünf nach Zwölf…!

Heute habe ich mir mal die Sendung von Markus Lanz vom 27.08. angeschaut. Hier ging es um den Amazonas. Es ist eine sehr interessante Sendung, die ich jedem ans Herz legen kann. Tolle Einsichten in die Lebensweise brasilianischer Ureinwohner, klare Aussagen zum Klimawandel und Ideen, wie man den Untergang des Amazonas-Regenwalds aufhalten könnte: Den Menschen Geld für die Bäume auf ihrem Land zahlen als Sauerstoff-Zertifikat. Prof. Harald Lesch hat jedoch eine klare Aussage: Wir haben nicht mehr viel Zeit und wenn wir jetzt nicht drastisch handeln, stehen wir vor Klima-Szenarien, die wir uns heute nicht einmal vorstellen können…

Die vollständige Sendung gibts in der ZDF-Mediathek

 

Junger Teichfrosch

Neues vom Teich…

Heute mal ein paar Bilder vom Teich… Inzwischen konnte ich die Löcher verkleben und der Wasserspiegel blieb konstant. Das Wasser sieht nun auch wieder gesund aus. Die quakenden Frösche haben offenbar den Teich wieder verlassen, aber ihr Nachwuchs schimmt und wuselt herum. Dicke Kaulquappen schießen durchs Wasser, und kleine Frösche sitzen am Teichrand. Sie haben noch eine graue Färbung, wie der im Beitragsfoto.

Aber auch Wespen nutzen den Teich als „Tankstelle“, Wildbienen holen sich den Nektar an Blutweiderich & Co., Liebellen flattern herum und machen ihre Beute, Wasserläufer, Ruderwanzen, Wasserkäfer, Käfer- und Libellenlarven… – Das Leben tobt unter- und oberhalb der Wasseroberfläche.

Wunderschöne Blüten am Teichufer
Wunderschöne Blüten am Teichufer
Wildbienen-Landestelle
Wildbienen-Landestelle

 

 

Rotkehlchen beim Abflug

Und, piepts noch?

Alle Vögel sind schon da… Hoffmann von Fallerslebens Lied handelt von Amsel, Drossel, Fink und Star – und der ganzen Vogelschar. Vögel sind die Boten des Frühlings. Im Winter herrscht Stille, mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen stimmen nach und nach die Vögel wieder ihren Gesang an, balzen, brüten und flattern umher. Doch was haben sie den ganzen Winter gemacht? Und vor allem: Was machen sie bald wieder, im bevorstehenden Herbst? Sie vollbringen ein unvorstellbares Wunder.

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