Springspinne mit Schatten

Springspinnenschattensprung

Letztens machte ich Bekanntschaft mit dieser Springspinne hier. Erst glaubte ich, das sei ein Käfer, doch ich zählte die Beine: Acht waren zwei zu viel für ein Insekt. Dann lief das Tier springend umher und spätestens da wurde mir klar: Es muss sich um eine Springspinne handeln. Eine mit dunklem Körper und wunderschön grün schimmernden Mundwerkzeugen. Ich fotografierte sie von allen Seiten und sah mir später die Bilder an. Da entdeckte ich plötzlich ihren Schatten. Wie im Horrorfilm machte er diese kleine schöne Spinne ganz groß, ließ sie bedrohlich wirken. Und ich dachte mir: Das ist ja fast wie im wahren Leben…

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Bei Vollmond in die Erdkammer

Na, auch froh, dass der Frühling Einzug gehalten hat und die, kalte schmuddelige Erkältungszeit vorüber ist? Im Winter musste ich mich gleich zweimal mit einem hartnäckigen und trocknen Reizhusten rumschlagen. Da hat man die Erkältung nach einigen Tagen hinter sich gebracht, hustet aber noch wochenlang, ist heiser und kann nachts nicht schlafen. Dem möchte ich beim nächsten Mal was Natürliches entgegensetzen können. Zwar ist es noch lange hin bis zum Herbst, doch hat mich am Wochenende die Lust am Kräutersammeln gepackt. Und ich habe ein Kraut gerupft, das als natürlicher Hustenstiller bekannt ist: Der Spitzwegerich. Ihn habe ich nicht in Alkohol eingelegt, oder gar getrocknet. Nein, ich habe mit ihm einen Erdkammersirup vorbereitet.

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Nur die Spitze des Müllberges…?

Bei meinem heutigen Beitrag handelt es sich um eine Anzeige/Werbung. Doch wer mich kennt weiß, dass ich nur für Dinge werbe, die ich für gut befinde und die mir am Herzen liegen. Und nach meinem letzten Artikel mit dem Grünen Telefon beschäftigt mich das Thema „Müll“ ohnehin sehr. Was Müll nun mit der Werbung zu tun hat, dazu später mehr. So viel vorab: Müll ist überall präsent! In den Weltmeeren treibt Plastikmüll in riesigen Strudeln, wodurch Meeresbewohner direkt sterben oder schleichend vergiftet werden.  Auch in den Flüssen ist jede Menge Plastik unterwegs: Große Teile und Mikropartikel. Giftige Stoffe werden durch den Müll abgegeben, reichern sich hier auch in den Wasserbewohnern an – und diese landen dann nicht selten auf unseren Tellern. Die Medien berichten regelmäßig über gewaltige Müllstrudel im Pazifik und Atlantik. Doch was, wenn sie nur die Spitze des Müllberges wären? Und Plastik ein Grund dafür, dass auf unseren Feldern in Zukunft deutlich weniger Gemüse geerntet werden könnte?

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Komm, sei ein Frosch!

Schon mal von der Story mit den vier Fröschen gehört? Jene, die sich für einen Wettkampf entscheiden und einen Berg erklimmen wollen? Die umstehenden Zuschauer sind skeptisch und rufen: Das schaffen die nie! Die werden noch den Abgrund runter fallen! Frösche können keine Berge erklimmen, das geht doch gar nicht! Drei der Frösche geben auf, nur der vierte hüpft weiter, als sei nichts gewesen. Und er erreicht das Ziel. Das hat einen ganz besonderen Grund und ich frage mich immer öfter, ob wir nicht auch mal so sein sollten, wie dieser eine Frosch…

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Gedanken zum Glück…

Ein frohes neues und gesundes Jahr 2019. – Das wünsche ich allen Leserinnen und Lesern natürlich von ganzem Herzen – und zugleich haben diese Worte momentan Hochsaison. Wir wünschen uns Glück – dieses schwammige und äußerst subjektive Etwas, das scheinbar wie durch Zufall auftaucht und scheu wie ein Reh davon rennt, wenn wir ihm hinter jagen. Außerdem wünschen wir uns Gesundheit, Erfolg und Geld. – Alles irgendwie Bestandteil dieses „Glücks“. Zugleich ist dies auch wieder die Zeit der guten Vorsätze: Wir nehmen uns vor gesünder zu essen, mehr Sport zu treiben, mehr zu sparen oder es ruhiger anzugehen. Ganz schön strebsam und leistungsorientiert das alles, oder? Das Streben nach mehr Glück, mehr Erfolg und Geld? Wie wäre es eigentlich, wenn wir stattdessen einfach mal Danke sagen würden?

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Kapuzinerkresse

Der Zaubertrank…

Erkältungszeit! Überall schnieft und hustet es. Und ich bin eigentlich immer einer der Ersten, der „Hier“ schreit, wenn es Viren zu verteilen gibt… Die Folgen sind Schniefnase, Halsschmerzen und vor allem dieser wochenlange, quälende Reizhusten, der mich praktisch jedes Jahr erwischt. Doch dieses Jahr ist es anders. Dieses Jahr scheint es so, als hätte  ich die richtige Kombination erwischt, um mir Viren und Bazillen vom Leib zu halten. Meinem selbst hergestellten „Zaubertrank“ sei Dank…

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Kondensstreifen vorm Mond

Alles Diesel – oder was…?

Luftverschmutzung kostet alleine in Europa offenbar mindestens 500.000 Menschen das Leben – pro Jahr! Das vermeldete vor kurzem die Europäische Umweltagentur (EAA). Weltweit sind es laut der Weltgesundheitsorganisation WHO jährlich 7 Millionen, darunter auch viele Kinder. Feinstaub, Stickstoffdioxid und Ozon sind dabei offenbar die Ursache für die vielen Toten. Und wer ist schuld? Richtig – der Straßenverkehr und vor allem diese bösen Diesel-Fahrzeuge, die Heizungsanlagen und vielleicht noch die Industrieschlote. Aber hauptsächlich Diesel-Fahrzeuge, die man nach den Schummeleien von VW & Co. am liebsten verschrotten möchte, damit der Kunde sich ein neues, weniger Schadstoffe emittierendes Diesel-Gefährt kaufen soll. – Mit Abwrackprämie als Anreiz, und ganz nebenbei als kleines Konjukturprogramm für die „arme“ Autoindustrie… Alle Augen sind auf die Autos gerichtet. Doch auch von oben kommt nicht immer etwas Gutes. Es lohnt sich also mal den Blickwinkel zu ändern…

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Kaffeebereiter-Set von TreeBox

Kaffee nachhaltig genießen

Dieser Artikel enthält Werbung. Doch wer mich kennt, weiß, dass ich für kein Produkt werben würde, von dem ich nicht überzeugt bin. Und vom Pour Over Kaffeebereiter-Set von TreeBox bin ich nicht nur überzeugt, ich bin begeistert. Es besticht durch seine Nachhaltigkeit und schlichte Einfachheit, sieht zudem auch noch gut aus. Und wenn man dann auch noch einen nachhaltigen Kaffee wählt, den man darin bereitet, kann nichts mehr schief gehen beim eigenen „ökologischen Fußabdruck“.

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Schuh ohne Kuh?

Mit dem Kauf unserer Kleidung entscheiden wir nicht nur über Farbe und Passform, sondern auch darüber, wie groß unser persönlicher ökologisch-ethischer „Fußabdruck“ wird: Kinderarbeit, sklavenähnliche Verhältnisse in Textil- und Schuhfabriken sowie auf Baumwollplantagen, kranke und ausgebeutete Menschen, vergiftete Natur. Und selbst das Leder der Schuhe stammt von gequälten Tieren.
– Doch diesen Schuh zieh ich mir nicht mehr an! –
So lautete zumindest mein Vorsatz, nachdem ich mich vor kurzem intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt hatte, und mich auf die Suche nach dem passenden Schuh begab.

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