Heute habe ich das schöne Wetter genutzt und war mit der Kamera im Garten unterwegs. Es gab einiges zu entdecken. Und nicht nur an den Wildbienen-Nisthilfen erwacht mehr und mehr das Leben…
Heute habe ich das schöne Wetter genutzt und war mit der Kamera im Garten unterwegs. Es gab einiges zu entdecken. Und nicht nur an den Wildbienen-Nisthilfen erwacht mehr und mehr das Leben…
Mit der Stadt Mainz würde man nicht direkt eine Sanddüne in Verbindung bringen. Und doch befindet sich im Stadtteil Mainz-Gonsenheim eine solche. Sie bietet einzigartige Lebensräume mit seltenen Pflanzen- und Tierarten. Doch wie immer: Der Mensch wäre nicht der Mensch, wenn er nicht auch dieses kleine Paradies gerne in eine Asphaltwüste verwandeln wollte…
Gestern warf ich einen Blick zum Himmel, nachts. Da war nicht nur der schön bunt flackernde Sirus zu sehen, sondern weitaus mehr… Aber auch am Tag lohnte sich heute der Blick nach oben. Denn sie sind schon wieder zurück. Oder waren sie nie weg? Das kann man nicht so sagen.
Heute gibts neues zur Vogelwelt, den Einblick in ein untergegangenes Königreich, einen Ausflug zum Rheinufer mit Frühblühern (oder doch Spätblühern?), sowie Blüten der menschlichen Dummheit.
Heute bin ich dem Aufruf des NABU gefolgt und habe Wintervögel gezählt. Und das Ergebnis war für mich überraschend…
Was haben Skorpion und Bienenlaus gemeinsam? Und wie lebte eigentlich die Ursprungsform der Honigbiene, bevor sie durch Züchtungen auf Ertrag und Friedfertigkeit verändert wurde? Gibt es die Chance auf eine Rückkehr der ursprünglichen Honigbienen?
Die letzten Stunden des Jahres 2021 laufen und bald beginnt ein neues Jahr, mit neuen Chancen, neuen Hürden, Erlebnissen, Beobachtungen, Glücksmomenten und weniger glücklichen Stunden. Ich wünsche allen einen guten Rutsch in ein gesundes, glückliches und erfülltes neues Jahr. Hier noch ein paar Fotos der letzten Dezembertage.
So, da bin ich wieder, und wünsche euch ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Eine ordentliche Portion Besinnlichkeit habe ich in dieser Woche ohne Medienkonsum bereits erfahren. Und gefehlt hat mir nichts. Ich informiere mich ausreichend, auf Angst- und Panikmache in Dauerberieselung kann ich durchaus verzichten. So habe ich die Zeit genutzt, um etwas Positives zu tun, zu hören und zu sehen. Ich habe im Garten gearbeitet, etwas Neues ausprobiert, die Natur beobachtet. Und ich habe ein tolles Buch gelesen – über ein Tier, das mit den Fühlern riecht, mit den Flügeln hört und den Beinen schmeckt. Seine Artengruppe flog schon um die Nase des Tyrannosaurus Rex. Sie existiert schon seit 300 Millionen Jahren. Und man sagt dem einzelnen Tier nach, dass es mit nur einem Flügelschlag etwas Großes auslösen kann.
Menschen protestieren gegen Corona-Maßnahmen, ohne Masken. Und man fragt sich tatsächlich noch, ob man es wagen soll, diese illegalen Demonstrationen zu unterbinden? Ob man strengere Schutz-Maßnahmen erwägen sollte, angesichts stark steigender Zahlen, sowie Pflegekräfte und Ärzte, die aufgrund der Ignoranz draufgehen? Und dies, weil man Angst hat, das könnte die Demokratie auf die Probe stellen?
Zeit um einen genaueren Blick auf die summenden Superhelden unserer Zeit zu werfen! Über 70 Prozent unserer Kulturpflanzen sind auf die Bestäubungsleistung von Wildbienen, Fliegen, Wespen und Faltern angewiesen. Aber auch Wildpflanzen brauchen sie, damit sie Samen und Früchte ausbilden können, die dann als Futterquelle für Vögel und andere Tiere dienen. Und zugleich die Verbreitung der Wildpflanzen sichern.