Dieses Zitat von Georg Wilhelm Friedrich Hegel passt sehr gut in die heutige Zeit, finde ich. Warum? Dies habe ich in ein paar Zeilen zusammengefasst…
Dieses Zitat von Georg Wilhelm Friedrich Hegel passt sehr gut in die heutige Zeit, finde ich. Warum? Dies habe ich in ein paar Zeilen zusammengefasst…
Es gibt Neuigkeiten vom Baumgesicht… 🙂 Ein wenig Unfrieden hat es schon gestiftet, es gab sogar richtig Kloppe hier im Hof. Zwei Kontrahenten wollten sich ihre neue Unterkunft nicht streitig machen lassen. – Der eine größer, der andere kleiner. Anfangs dachte ich, sie brüten schon, doch da hatte ich mich getäuscht. Es gab schließlich noch Klärungsbedarf. Und wer hat am Ende gewonnen?
Heute brach ich auf eine Expedition in die „Unterwelt“ auf. Genau genommen begab ich mich auf die Suche nach einer Kindheitserinnerung. Ein wenig inspiriert von den Schnecken, die mir in den letzten Tagen vor die Kamera gekrochen sind, kam mir dieses mysteriöse eine Tier von einst in den Sinn: Die Blaue Schnecke
Was ist denn das jetzt schon wieder, dachte ich mir, als ich das Wort vor kurzem gelesen habe. Dann recherchierte ich ein bisschen und dachte mir, es hat etwas von Hygge. Da ich mich mit den Themen „Glück“ und „Nachhaltigkeit“ schon einige Male auf dem Blog beschäftigt habe, möchte ich das heute fortsetzen. Dazu möchte ich gerne einen Blick nach Japan und Dänemark richten.
Die Corona-Krise ist in den Medien sehr präsent. Doch es gibt ein anderes, auch sehr drängendes Problem. Darüber berichtet man aber nur am Rande. Man könnte nun aus dieser Corona-Krise wachsen, und die geplanten Fördermaßnahmen für die Wirtschaft mit gesundem Menschenverstand umsetzen. Das Problem ist jedoch, dass dieser Menschenverstand spätestens dort aussetzt, wo Egoismus und Gier beginnen.
Heute habe ich seit langer Zeit mal wieder ein paar seltene Gäste in meinem Garten gesehen. Sie hatten sich über viele Wochen „eingeschleimt“ und nur darauf gewartet, dass es los geht. Heute waren sie dann richtig aus dem Häuschen – im wahrsten Sinne des Wortes. Und ich glaube, mit ihnen haben sich viele andere über das gefreut, was vom Himmel gefallen ist: REGEN
Heute war vielleicht ein Tag… Irgendwie ist ziemlich viel schief gegangen. Ich war ohnehin genervt und angespannt wegen Wilma, meinem Huhn, das gestern leider noch immer sehr in den Seilen gehangen hat. Das war eine explosive Mischung, die mich – als eigentlich relativ entspannter Mensch – ziemlich an die Grenze gebracht hat. Ich war sowas von mies drauf. Kopfschmerzen taten ihr Übriges und am liebsten hätte ich mich einfach den Rest des Tages auf die Couch gelegt.
Heute habe ich meine ersten wärmeliebenden Pflanzen in die Freiheit entlassen. Auf einigen Fensterbänken standen seit zwei Monaten insgesamt fast zwanzig Tomaten-Sorten, aber auch Tomatillios und Tulsi-Basilikum. Die Paprika-Pflanzen hatte ich bereits ins Treibhaus gestellt, ebenso Chili und Andenbeeren. Neben meiner Auspflanz-Aktion musste ich mich aber auch um eine Patientin kümmern – mit Kamillentee und pürierten Möhren hoffe ich, dass sie bald wieder fit ist.
Nachdem meine Wildkamera momentan etwas rebellierte und ich mir beim Reparieren nun auch noch ordentlich und schmerzhaft den Finger gequetscht habe, gibt es von letzter Nacht kein Steinkauzbild – dieses ist von vorgestern. „Von vorgestern“ sind wohl auch manche Menschen im Geiste, denn es gibt tatsächlich Zeitgenossen, die seltene Streuobstwiesen mit hundertjährigen Obstbäumen mutwillig zerstören. Sie fällen sie und machen weder vor Naturschutzvorschriften noch möglichen Strafen halt…