Tabula Rasa

Diskussion beendet!

Man mäht das Ufer eines Grabens ab, damit das Wasser weiter abließen kann. Und dann nimmt man das Schnittgut und mulcht den Bereich, kippt es also in den Graben. So geschehen schon oft in meiner Gemeinde. Ein anderes Bild zeichnete ein Artikel der Umweltbeauftragten in der Zeitung: Es werde kein „tabula rasa“ gemacht, die Uferbereiche würden nur in Handarbeit und nicht maschinell gepflegt. Uferbewuchs würde nur entfernt, wenn er den Abfluss des Wassers behindere, ansonsten Flora und Fauna überlassen. Wie passt das zusammen?

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Es flattert wieder

Heute habe ich aus alten Ziegelsteinen die Trockenmauer gebaut, und ganz oben ein Sandarium eingerichtet. Dazu morgen mehr, da ich noch keine Bilder gemacht habe. Dafür gibts heute ein kleines Video der (vermutlich) Mückenfledermaus, die bei mir im Garten herum flattert. Um mich mehr für die Tiere engagieren zu können, werde ich wohl den einen oder anderen Workshop des Nabu mitmachen. Doch zunächst beobachte ich mal die Tiere, die mit den Händen fliegen, den Ohren sehen, und die in meinem Garten einige Insekten fangen.

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Doch es ging alles gut. Diesen "Schacht" habe ich nun freigelegt und morgen werde ich die Folie des neuen Teichs verlegen, die dann auch unterhalb des nun verklebten Folienstücks liegen wird.

Auf zu neuen Ufern

In den letzten Tagen habe ich viel Zeit im Garten verbracht und einiges vorbereitet. Es waren Schubkarren-Ladungen lehmiger Erde, die wir aus der Tiefe geholt haben. Gestern wurde geklebt und heute ging es dann an die Feinarbeit, um einen Tunnel zu graben. Und ich kann vermelden: Der Durchbruch ist geschafft! 🙂

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Arme Schweine!

Zwar bin ich momentan durch einige Projekte stark eingebunden, weshalb es hier auf dem Blog leider etwas ruhiger geworden ist. Doch kurz muss ich mich zu den Kastenständen äußern: Heute hat der Bundesrat nämlich hierüber beraten und abschließend eine Änderung beschlossen. Das Ergebnis ist besser ausgefallen, als es ohne das Engagement der Grünen in der Länderkammer möglich gewesen wäre. Doch es bleibt eine Riesen-Sauerei, die nun weiterhin in unseren Ställen stattfinden darf.

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Falter-Vielfalt

Es gibt einen erfreulichen Trend: Man möchte gerne das Insektensterben stoppen, sät deshalb Blühstreifen aus. Speziell Landwirte werden hier vermehrt aktiv. Das ist sehr lobenswert. Doch speziell für die Falter ist ein solches Pollen- und Nektarangebot nur bedingt wertvoll. Denn ihre Raupen haben nichts davon. Sie brauchen vielmehr Fraßpflanzen, die im Blühstreifen-Saatgut nicht enthalten sind.

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Johannistraube am Johannistag…

Heute ist Johannistag – die Sommersonnenwende. Und ausgerechnet heute habe ich sie entdeckt: Zwei Johannistrauben, die ersten reifen Tomaten in diesem Jahr. Denn diese Wildtomate trägt nur den irreführenden Namen „Johannistraube „. Sie bildet sehr kleine und säuerliche Früchte. Auch die Zucchini zeigen erste Ansätze, die Äpfel an den Bäumen wirken für Ende Juni schon verblüffend groß. Ich habe heute die Starkzehrer mal wieder mit Brennnesseljauche gegossen. Viel mehr kann ich im Garten momentan nicht machen. Noch nimmt mich mein Lazarett aus Huhn und Kater zu sehr in Beschlag. Und ich muss allgemein noch einiges hier abarbeiten. Aber am Wochenende ruft das Hochbeet: Raddicchio, Chiccoree und Kohl warten noch darauf, ausgesät zu werden. Daher heute nur ein paar Eindrücke aus dem Garten.

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