Satt!

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier… Ja, bald ist Weihnachten. Noch eine Woche. Aber Besinnlichkeit? Nein: So wie nervig flackernde, bunte Weihnachtslämpchen, strömen unzählige Nachrichten aus allen Richtungen auf mich ein. Und leider sind es keine guten. Die will auch keiner, gilt doch der Leitsatz im Journalismus: Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten.

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Lücken im Fels

Unglaublich!

Menschen protestieren gegen Corona-Maßnahmen, ohne Masken. Und man fragt sich tatsächlich noch, ob man es wagen soll, diese illegalen Demonstrationen zu unterbinden? Ob man strengere Schutz-Maßnahmen erwägen sollte, angesichts stark steigender Zahlen, sowie Pflegekräfte und Ärzte, die aufgrund der Ignoranz draufgehen? Und dies, weil man Angst hat, das könnte die Demokratie auf die Probe stellen?

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Ente gut – alles gut?

Jetzt geht das ja schon wieder los! 3G, 2G, 2G+, volle Intensivstationen in Krankenhäusern, und leere Blicke in den Gesichtern vieler. Isolation, Angst, Abstand – nach verblüffend sorglosen Wochen und Monaten. Die überraschenden Erkenntnisse des Jahres: „Im Herbst und Winter verbreiten sich Viren schneller als im Sommer“, dicht gefolgt von: „Wenn man alle Regeln lockert, infizieren sich mehr Menschen.“ Aber woher soll man das auch wissen? – Vielleicht von den ganzen Ärzten und Forschern? Hätte man doch besser mal auf sie gehört – oder wenigstens auf den gesunden Menschenverstand? Dann ist da irgendwo noch die Schuld der Ungeimpften – und nicht die Frage nach den Kindern, die ungeschützt wieder bibbernd in den Klassenräumen sitzen müssen und sich massenhaft infizieren, und es natürlich auch weitergeben. Kurz: Es steht ein neuer Corona-Winter bevor. Und irgendwie kommt man sich vor wie Phil Connors in dem Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“, wenn der immer wieder mit dem Lied „I Got you Babe“ vom Radio geweckt wird, oder?

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Neues von Wilma Wild

Zeit um einen genaueren Blick auf die summenden Superhelden unserer Zeit zu werfen! Über 70 Prozent unserer Kulturpflanzen sind auf die Bestäubungsleistung von Wildbienen, Fliegen, Wespen und Faltern angewiesen. Aber auch Wildpflanzen brauchen sie, damit sie Samen und Früchte ausbilden können, die dann als Futterquelle für Vögel und andere Tiere dienen. Und zugleich die Verbreitung der Wildpflanzen sichern.

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Grün strahlt die Hoffnung

Morgen beginnt die UN-Weltklimakonferenz und viele Hoffnungen ruhen darauf. Dabei hatte letzte große Konferenz in Paris hauptsächlich eines produziert: Heiße Luft! Und davon haben wir ja bekanntlich schon genügend. Nun werden auch wieder Stimmen laut, die die Kernenergie als klimafreundliche Alternative preisen. Doch ist das gerechtfertigt? Lieber die Kernschmelze riskieren, um die Eisschmelze zu stoppen?Weiterlesen »

Sonne, Mond und Hoffnung

Habt ihr auch letztens den Vollmond gesehen? Ich wurde durch sein Licht geweckt, fand ihn dieses mal besonders schön und möchte ihm daher einen Beitrag widmen. Aber nicht nur ihm, sondern auch seiner „Begleiterin“, und der Hoffnung. – Hängen sie doch alle eng miteinander zusammen. Und was passt passt hierfür besser als ein kleines Gedicht? 🙂

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Gar nicht süß

Honigbienen sind bekannt dafür, dass sie jede Menge Süßes liefern: Leckeren Honig. Und ausgerechnet ist es ebenso etwas Süßes, das in Bayern vielen Insekten momentan die Orientierung nimmt, sie lähmt, tötet. Und alles mit Segen aus dem zuständigen Bundeslandwirtschaftsministerium. Denn eigentlich ist es seit 2018 verboten, was nun auf die Felder ausgebracht wurde und sich ungehindert verbreitet.Weiterlesen »