Nachdem sich mein Fuß nun wieder erholt hatte, ging es endlich in den Mainzer Sand und den angrenzenden Lennebergwald. Ich finde es immer wieder wundervoll zu sehen, wie so nahe einer dicht besiedelten Landeshauptstadt wie Mainz – im Ballungsraum Rhein-Main – so schöne Naturschätze existieren können. Warum ausgerechnet ein Krieg zum Erhalt des Mainzer Sandes beigetragen hat, dazu später mehr…
Ein bisschen befremdlich fand ich schon die vielen Hunde-Gassi-Geher, die mitten in diesem Naturschutzgebiet ihre Tiere frei laufen ließen. Und die auch teilweise die Wege nicht benutzten. Ich liebe Hunde, aber ich verstehe solche Menschen einfach nicht, die keinen Respekt vor der Natur haben. Und die auf diese Art einen so schönen Lebensraum gefährden.
Aber ich konzentrierte mich dann doch lieber auf die schöne Natur. Davon gab es jede Menge. Da es noch etwas kalt ist, konnte ich keine Eidechsen sehen. Insekten waren auch nur wenige unterwegs. Dafür blühte schon einiges.














[…] hatte ich schon vor einiger Zeit zwei Beiträge gepostet. Schaut mal rein, wie schön es dort ist: Auf in den Sand… und Mainzer […]
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