Es gibt Neuigkeiten aus meinem Garten. Zunächst einmal war vorgestern eine Steinkauzbetreuerin des Nabu bei mir und hat in die Niströhre geschaut: Zwar hat sie die Jungen nicht gesehen, dafür aber die Mutter, die auf ihrem Gelege saß. Und die es überhaupt nicht amüsant fand, dass da jemand einfach in ihre Niströhre geschaut hat. In zwei Wochen kommt der Beringer vorbei und dann wird sich weisen, wie viele neue Käuze in der Röhre das Licht der Welt erblickt haben. Doch es gibt noch mehr zu berichten aus meinem Garten und von drumherum.
Ich habe noch ein paar Bilder meines Blühstreifens gemacht, in dem das Leben nur so tobt.




Unsere Naturschutzgruppe hier in der Gemeinde hat sich am Mittwoch übrigens mit dem Bürgermeister und dem Umweltbeauftragten getroffen. Und nun sind wir stolze Grünpaten für eine Fläche, die wir naturnah anlegen dürfen. Momentan befindet sich dort nur Gras, ein Tisch und zwei Bänke. Jetzt können wir uns bald austoben…


Wow, ein toller Plan! Bin gespannt, wie ihr ihn später umsetzt. … Auf unserem Wildwiesenabschnitt tummelt sich auch schon einiges Getier herum. Immer wieder schön, das anzuschauen.
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Ja, ich bin auch gespannt. 🙂 Vor allem liegt diese Fläche nahe an einer Naturfläche, es wäre also auch eine direkte Anbindung da. Ich finde es auch immer wieder verblüffend, wie viele Insekten an solchen Blühstreifen oder Wiesen auftauchen, und wie viele verschiedene Arten. Besonders freut es mich, dass wir durch den Aufruf zur Mitarbeit auf der Grünpatenschaftsfläche nun einige Leute mobilisieren konnten. Zunächst waren wir zu Dritt bei unserer Naturschutzgruppe und das über ein Jahr lang. Jetzt sind wir acht, zumindest mal für dieses Projekt. 🙂
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