An diesem Wochenende fand die „Stunde der Wintervögel“ statt. Ich habe mich heute Mittag beteiligt und bin vor allem froh über die aufgetauchten Amseln, von denen ich in den letzten Jahren nur noch wenige zu Gesicht bekommen habe. Hier die fotographische Ausbeute…
Insgesamt habe ich in meinem Garten vier Kohlmeisen, eine Elster, eine Ringeltaube, einen Buntspecht, zwei Amseln, vier Spatzen und eine Blaumeise in der einen Stunde gezählt. An der Futterstelle tauchten die meisten auf.











[…] und heute gibts noch einen zweiten Post. Passend zum Plastik-Nest in meinem Post über die „Stunde der Wintervögel“ habe ich ein paar „Impressionen“ von dort, wo die Schweine hausen. Das heißt, […]
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Dass die Menschen endlich aufhören sollen, eingenetzte Knödel zu kaufen, kann man noch so oft schreiben, sogar in manchen Blogs, deren Verfasser so einen Hinweis bereits zum x-ten Mal „geliked“ haben, sieht man später stolze Fotos von putzigen Futterstellen – mit baumelnden fast-leeren und somit gefährlichen Netzchen. Es ist zum Heulen.
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Ja, richtig, man sieht es leider immer noch viel zu oft. Und das Schlimme ist, dass diese Knödel auch noch mehrheitlich verkauft werden. Man hat Glück, wenn man überhaupt welche ohne Netze bekommt. Eine Möglichkeit ist ja auch, sie selbst herzustellen, da das tierische Fett sicher auch aus der Massentierhaltung stammt. Eine Alternative wäre Kokosfett, aber das wird zumindest bei wärmeren Temperaturen offenbar relativ schnell zu weich. Ich will demnächst mal testen, ob das selbstgemachte Fettfutter angenommen wird und wenn ja werde ich das künftig öfters herstellen.
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So ist es. Hier in unserer Region habe ich sie jahrelang online bestellen müssen, die netzlosen Knödel. Wenn es so warm ist im Winter, ist es eine Herausforderung. Vielleicht reicht dann aber auch Sonnenblumen- und Erdnussbruch. Insekten fliegen bei uns erstaunlich viele.
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Stimmt, momentan tauchen bei uns auch die ersten Insekten auf. Heute habe ich sogar eine Wespe gesehen. Sie war zwar sehr träge, aber sie krabbelte durch die Gegend.
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Solange sie wieder vor einem eventuellen Nachtfrost im Schlupfwinkel geschützt sind, wird ihnen nichts passieren.
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