So, nun ist es also soweit: Ein Monat lang Lockdown, und das ausgerechnet im gefühlt trübsten aller Monate. Während mir die Regeln grundsätzlich etwas absurd erschienen (max. 10 Personen von zwei Haushalten in der Öffenltichkeit – aber Millionen Kinder fünfmal pro Woche in überfüllten Schulbussen), ist natürlich eines klar: Distanzierung muss sein, denn das Virus ist gefährlich und wir müssen es ernst nehmen! Doch anstatt an diesem trüben Tag über all das nachzudenken, habe ich einfach mal auf meine Fensterbank geschaut. Dort blühen schon beide Weihnachtskakteen – offenbar haben sie keinen Kalender zur Hand. 😉
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