Gerade war wieder Eiersuchen angesagt, versteckt vom „Osterhasen“. Und auch das Leben bietet immer mal wieder schöne, „leckere“ und überraschende Eier. Aber das müssen nicht die knallbunten sein.Weiterlesen »
Gerade war wieder Eiersuchen angesagt, versteckt vom „Osterhasen“. Und auch das Leben bietet immer mal wieder schöne, „leckere“ und überraschende Eier. Aber das müssen nicht die knallbunten sein.Weiterlesen »
Der Eisregen hatte viele Nachteile, aber er hat auch wunderschöne Spuren hinterlassen. Wie gerne wäre ich heute raus in die Natur und hätte noch mehr Eiszapfen und Eispanzer fotografiert. Aber da mein Rücken etwas blockiert ist, wollte ich nicht auch noch das Risiko eingehen, auszurutschen.
Wie angekündigt habe ich meine Wildkamera nun an der Vogel-Futterstelle im Garten installiert. Und dabei flatterten einige weitere Vogelarten vor die Linse. Darunter auch wieder Exoten.
Heute bin ich dem Aufruf des NABU gefolgt und habe mich wieder bei der Vogelzählung zur „Stunde der Wintervögel“ beteiligt. Doch als ich um 13:50 Uhr begann, dachte ich: Sind die Vögel in der Mittagspause…?
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Heute wirds wieder besonders gruselig. Aber es gruselt mich bei vielen anderen Dingen. Dazu braucht es nicht Halloween…
Nun bin ich mal wieder aus meiner Versenkung aufgetaucht. Mein letzter Post, vom Buchtipp abgesehen, ist gefühlt wieder eine Ewigkeit her. Aber es war so viel los hier. Alles in allem eine bunte Mischung aus wuselnden Igeln, freudigen Naturschützern und einem endgültigen Schlussstrich. Aber lest selbst…
Es kommt bald wieder die Zeit, in der man bei einem Tee und einem guten Buch auf der Couch sitzt, und so dem Schmuddelwetter enflieht. Warum diese Zeit nicht nutzen, für neue Ideen und Hintergrundwissen, das man im nächsten Gartenjahr gut gebrauchen kann? Ich mache daher heute mal Werbung für ein tolles Buch, das ich lesen durfte.
Mein letzter Post ist etwas länger her. Aber es war auch einiges los hier und ich brauchte ein wenig Zeit, neue Energie zu tanken. Und meinen Fokus neu auszurichten. Das funktioniert immer in der Natur, hier kann ich meine „Akkus wieder aufladen“. Und Strom kann ich auch bald selbst erzeugen…
Nach den letzten Beobachtungen vom Kiebitz konnte ich es nicht lassen und war noch mal in Gebiet nahe Oppenheim unterwegs, in dem der Kiebitz brütet. Und heute konnte ich auch mal fotografisch festhalten, dass der Vogel alles andere als friedlich ist, und keinen Spaß versteht, wenn es um die Zukunft seines Nachwuchses geht. Notfalls greift er auch mal einen deutlich größeren Greifvogel an, wie auf dem Titelfoto zu sehen. Davon könnte sich die Menschheit auch mal was abschauen.
Die Vögel singen, die Bienen summen, Blumen und Bäume blühen. Der Frühling steht vor der Tür. Doch das mit dem Singen und dem Summen, und dem Blühen ist so eine Sache…