Bäume, Bäume, Zwischenräume

Heute war ich mal wieder im Garten. Durch den Zeckenbiss und die Borreliose-Behandlung musste ich über drei Wochen lang die Sonne meiden und daher kam der Garten etwas zu kurz. Vor einigen Tagen hatte ich bereits gesehen, dass das Unkraut extrem gewuchert war, und mein Gemüsebeet auch ein Stück weit davon befreit. Die Möhren und Rote Bete sahen nicht sehr glücklich aus. Überall Arbeit und Wildwuchs, vieles schien bereits verloren. Das frustrierte mich und mich verließ die Motivation. Aber heute wagte ich mal einen zweiten, und völlig anderen Blick auf die Sache…

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Johannistraube am Johannistag…

Heute ist Johannistag – die Sommersonnenwende. Und ausgerechnet heute habe ich sie entdeckt: Zwei Johannistrauben, die ersten reifen Tomaten in diesem Jahr. Denn diese Wildtomate trägt nur den irreführenden Namen „Johannistraube „. Sie bildet sehr kleine und säuerliche Früchte. Auch die Zucchini zeigen erste Ansätze, die Äpfel an den Bäumen wirken für Ende Juni schon verblüffend groß. Ich habe heute die Starkzehrer mal wieder mit Brennnesseljauche gegossen. Viel mehr kann ich im Garten momentan nicht machen. Noch nimmt mich mein Lazarett aus Huhn und Kater zu sehr in Beschlag. Und ich muss allgemein noch einiges hier abarbeiten. Aber am Wochenende ruft das Hochbeet: Raddicchio, Chiccoree und Kohl warten noch darauf, ausgesät zu werden. Daher heute nur ein paar Eindrücke aus dem Garten.

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REGEN

Ganz aus dem Häuschen…

Heute habe ich seit langer Zeit mal wieder ein paar seltene Gäste in meinem Garten gesehen. Sie hatten sich über viele Wochen „eingeschleimt“ und nur darauf gewartet, dass es los geht. Heute waren sie dann richtig aus dem Häuschen – im wahrsten Sinne des Wortes. Und ich glaube, mit ihnen haben sich viele andere über das gefreut, was vom Himmel gefallen ist: REGEN

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