Summende Spatzen und ein Blick in die Röhre… Heute gabs wirklich was zu sehen hier.
Summende Spatzen und ein Blick in die Röhre… Heute gabs wirklich was zu sehen hier.
Heute war es mal wieder an der Zeit, im Laubenheimer Ried vorbeizuschauen. Die Störchen sind dort schon vor einiger Zeit geschlüpft. Und ich war auch neugierig, ob denn die Kiebitze da sind. Das Wetter spielte heute endlich mit und so gings los…
Heute ist Tag der internationale Tag der Artenvielfalt. Und noch gibt es unzählige Tier- und Pflanzenarten auf unserer Welt. Noch – denn jede 11. Minute stirbt ein Tier oder eine Pflanze unwiederbringlich aus. Und schuld daran ist der Mensch!
Heute habe ich es dann doch noch geschafft, an der Stunde der Gartenvögel des NABU teilzunehmen. Und neben den üblichen Verdächtigen kam mir auch der eine oder andere unerwartete Vogel vor die Linse.
Eigentlich hätte ich hätte einiges zu sagen über das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum mangelhaften Klimaschutz. Zu Altmeiers Liebäugeln mit dem Freihandelsabkommen MERCOSUR, und der völlig fehlgeleiteten Waldrettungs-Politik. Doch lasse ich lieber ein paar Bilder sprechen – von der Schönheit der Natur. Letztes Wochenende hatte ich meine ersten beiden Webinare zum BUND-Wildbienenbotschafter und sie waren sehr interessant. Grund genug, die Hummel als Beitragsbild zu wählen. Zumal ich dieser hier auch das Leben gerettet habe.
Heute, für den Tag der Erde, habe ich eine kleine Kurzgeschichte vorbereitet. Gaia ist eine der ersten Gottheiten und stammt aus der griechischen Mythologie. Sie symbolisiert die Erde in Person und irgendwie erscheint es mir sinnvoll, das mal in eine kleine Geschichte zu verpacken. Eine kurze, nachdenkliche Geschichte über das Hier und Heute…
Heute habe ich ein weiteres kleines Paradies um die Ecke entdeckt: Den Altrhein-Erlebnispfad bei Eich in Rheinhessen. Das Wetter spielte mit, und die Wildtiere waren auch in Foto-Stimmung. Zumindest die meisten, und besonders einer…
Nachdem sich mein Fuß nun wieder erholt hatte, ging es endlich in den Mainzer Sand und den angrenzenden Lennebergwald. Ich finde es immer wieder wundervoll zu sehen, wie so nahe einer dicht besiedelten Landeshauptstadt wie Mainz – im Ballungsraum Rhein-Main – so schöne Naturschätze existieren können. Warum ausgerechnet ein Krieg zum Erhalt des Mainzer Sandes beigetragen hat, dazu später mehr…
Es ist schon etwas länger her, als ich über meinen Bachlauf berichtet hatte. Leider musste ich im Spätherbst feststellen, dass es irgendwo noch eine undichte Stelle gab. Daher konnte ich ihn fürs erste nicht nutzen. Jetzt fand nich aber die Stelle und seitdem läufts. Etwas, das nicht nur mich freut…
Heute habe ich im Garten gearbeitet und dabei ist mir aufgefallen, dass es auffallend laut zwitschert. Überall fliegen Kohl- und Blaumeisen, aber auch Spatzen herum. In zwei Nistkästen sind bereits Blaumeisenpärchen eingezogen. Und dann habe ich ihn gehört: Den Super-Star