Säg nicht am Ast, auf dem Du sitzt…

Die Menschheit lernt nichts aus ihren Fehlern, dringt nun auch noch in die Tiefsee vor, um sie auszubeuten. Sie wird auch dort all die Wunder zerstören, die unsere Welt hervorgebracht hat. Wunder, von denen wir nur einen Bruchteil kennen. Und das, um Mangan und andere „wertvolle“ Stoffe nutzen zu können. Somit ist unsere Art zum Untergang verurteilt, wie jedes Wesen, das es nicht schafft, sich ins Gesamtsystem einzufügen, sich anzupassen. Die Evolution zeigt, dass es darum geht, sich selbst den Gegebenheiten anzupassen. Kein Wesen auf der Welt würde versuchen, alles andere an sich anpassen oder es gar ausbeuten zu wollen.
Da fällt mir einzig noch der passende Satz ein: „Säg nicht am Ast, auf dem du sitzt!“

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REGEN

Ganz aus dem Häuschen…

Heute habe ich seit langer Zeit mal wieder ein paar seltene Gäste in meinem Garten gesehen. Sie hatten sich über viele Wochen „eingeschleimt“ und nur darauf gewartet, dass es los geht. Heute waren sie dann richtig aus dem Häuschen – im wahrsten Sinne des Wortes. Und ich glaube, mit ihnen haben sich viele andere über das gefreut, was vom Himmel gefallen ist: REGEN

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Steinkauz

Steinkauz ermordet!

Nachdem meine Wildkamera momentan etwas rebellierte und ich mir beim Reparieren nun auch noch ordentlich und schmerzhaft den Finger gequetscht habe, gibt es von letzter Nacht kein Steinkauzbild – dieses ist von vorgestern. „Von vorgestern“ sind wohl auch manche Menschen im Geiste, denn es gibt tatsächlich Zeitgenossen, die seltene Streuobstwiesen mit hundertjährigen Obstbäumen mutwillig zerstören. Sie fällen sie und machen weder vor Naturschutzvorschriften noch möglichen Strafen halt…

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Was ist denn das…?

Für die kommenden Wochen habe ich mir ein weiteres Projekt vorgenommen: Den in die Jahre gekommenen Fischteich durch einen zweiten zu ergänzen und beide miteinander zu verbinden. So bekommen die Fische mehr Platz, ich kann den Bodengrund aus dem alten Teich entfernen und einen schönen großen Bachlauf in eine Trockenmauer integrieren. Heute begann ich damit, den alten, kurzen Bachlauf zu entfernen. Und dann sah mich plötzlich etwas an.

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Die Drachen sind los…

Artenschutz vor der Haustür – das kann nicht nur mit einem Naturteich sehr gut gelingen. Ich hatte ja vor fast drei Jahren einen Naturteich in meinem Garten angelegt. Nachdem letztes Jahr die Kaulquappen durch die Gegend schossen und danach alle zur Feier des Landgangs ein Froschkonzert anstimmten, habe ich auch dieses Jahr wieder zwei Frösche im Teich entdeckt. Doch da lebt noch sehr viel mehr: Ruderwanzen, Rückenschwimmer, Schnecken, Wasserläufer, Wasserkäfer. Und jede Menge Molche… Sie haben vom Aussehen her etwas von Drachen. Zwei männliche Tiere konnte ich heute auch beim Kampf um Leben und Tod fotografieren. – Naja gut, es war „nur“ ein Kampf ums Weibchen und darum, wer sich fortpflanzen darf. Aber das ist ja am Ende auch irgendwie die Frage nach „Sein“ oder „nicht Sein.“. Und dann war da ja auch noch der Molch auf der Jagd…

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Frohe Ostern

Ostern steht für den Neubeginn, aber auch für den Glauben daran, dass sich alles zum Guten wenden wird. So leuchtet ein Licht der Hoffnung für die Welt und für uns alle, dass wir aus dieser Krise gestärkt hervorgehen können. Die Welt kann sich ändern, indem wir uns ändern und anpassen. Die Krise beweist: Wir können soziale Verantwortung zeigen, uns engagieren und das Große Ganze im Blick haben. Übernehmen wir nun auch Verantwortung für den Erhalt und Schutz dieser Welt! Sie ist unsere Lebensgrundlage, und wir haben nur eine! Ich wünsche uns allen ein frohes Osterfest.