Und Tschüss…

Die letzten Stunden des Jahres 2021 laufen und bald beginnt ein neues Jahr, mit neuen Chancen, neuen Hürden, Erlebnissen, Beobachtungen, Glücksmomenten und weniger glücklichen Stunden. Ich wünsche allen einen guten Rutsch in ein gesundes, glückliches und erfülltes neues Jahr. Hier noch ein paar Fotos der letzten Dezembertage.

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Frohe Weihnachten

So, da bin ich wieder, und wünsche euch ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Eine ordentliche Portion Besinnlichkeit habe ich in dieser Woche ohne Medienkonsum bereits erfahren. Und gefehlt hat mir nichts. Ich informiere mich ausreichend, auf Angst- und Panikmache in Dauerberieselung kann ich durchaus verzichten. So habe ich die Zeit genutzt, um etwas Positives zu tun, zu hören und zu sehen. Ich habe im Garten gearbeitet, etwas Neues ausprobiert, die Natur beobachtet. Und ich habe ein tolles Buch gelesen – über ein Tier, das mit den Fühlern riecht, mit den Flügeln hört und den Beinen schmeckt. Seine Artengruppe flog schon um die Nase des Tyrannosaurus Rex. Sie existiert schon seit 300 Millionen Jahren. Und man sagt dem einzelnen Tier nach, dass es mit nur einem Flügelschlag etwas Großes auslösen kann.

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Lücken im Fels

Unglaublich!

Menschen protestieren gegen Corona-Maßnahmen, ohne Masken. Und man fragt sich tatsächlich noch, ob man es wagen soll, diese illegalen Demonstrationen zu unterbinden? Ob man strengere Schutz-Maßnahmen erwägen sollte, angesichts stark steigender Zahlen, sowie Pflegekräfte und Ärzte, die aufgrund der Ignoranz draufgehen? Und dies, weil man Angst hat, das könnte die Demokratie auf die Probe stellen?

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Sonne, Mond und Hoffnung

Habt ihr auch letztens den Vollmond gesehen? Ich wurde durch sein Licht geweckt, fand ihn dieses mal besonders schön und möchte ihm daher einen Beitrag widmen. Aber nicht nur ihm, sondern auch seiner „Begleiterin“, und der Hoffnung. – Hängen sie doch alle eng miteinander zusammen. Und was passt passt hierfür besser als ein kleines Gedicht? 🙂

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Gar nicht süß

Honigbienen sind bekannt dafür, dass sie jede Menge Süßes liefern: Leckeren Honig. Und ausgerechnet ist es ebenso etwas Süßes, das in Bayern vielen Insekten momentan die Orientierung nimmt, sie lähmt, tötet. Und alles mit Segen aus dem zuständigen Bundeslandwirtschaftsministerium. Denn eigentlich ist es seit 2018 verboten, was nun auf die Felder ausgebracht wurde und sich ungehindert verbreitet.Weiterlesen »

Schnecke online

Ich dachte, ich seh nicht richtig… Da kroch doch tatsächlich eine Schnecke über ein dünnes Stück Kordel. Und auf der anderen Seite gabs auch nix zu futtern. Warum sie diesen „Drahtseilakt“ riskiert hat, bleibt ein Rätsel. Wahrscheinlich wollte sie einfach mal online gehen. 😉

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Tot im Hotel…?

Wir müssen die Bienen retten, sonst gehen wir unter. Diesen Aufruf sieht man immer öfter – zusammen mit einem Foto der Honigbiene. Die Imkerei erhält Zulauf, selbst in der Stadt hält man sich Bienen. Alles, um etwas zum Erhalt der Insekten beizutragen – und auch noch leckeren Honig zu ernten. Ja, irgendwo gibt es da auch noch diese „Wildbiennen“. Aber für die stehen ja schon „Hotels“ in vielen Gärten bereit, mit Tannenzapfen, Stroh, Hölzern und Lochziegeln drin. – Viele von ihnen eine Todesfalle!

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Ein Tag im Falter-Paradies…

Meinen Urlaub habe ich genutzt und noch mal den Kalksteinbruch im rheinhessischen Gundersheim besucht. Hier war ich bereits im letzten Herbst, damals war es extrem neblig und die Felsformationen boten ein mysteriöses aber schönes Bild. Und ich hatte mir vorgenommen, dort noch mal im Sommer vorbei zu schauen. Dort soll es viele Schmetterlinge geben. Und tatsächlich musste ich teilweise aufpassen, dass ich auf keinen der unzähligen Falter trete.

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