Mein Urlaub ist schon etwas länger her, aber auch heute steht noch der schiefste Turm der Welt in … Gau-Weinheim. Und einer der schönsten Bäume, die ich kenne, auf dem Disibodenberg.
Mein Urlaub ist schon etwas länger her, aber auch heute steht noch der schiefste Turm der Welt in … Gau-Weinheim. Und einer der schönsten Bäume, die ich kenne, auf dem Disibodenberg.
Mein letzter Post ist etwas länger her. Aber es war auch einiges los hier und ich brauchte ein wenig Zeit, neue Energie zu tanken. Und meinen Fokus neu auszurichten. Das funktioniert immer in der Natur, hier kann ich meine „Akkus wieder aufladen“. Und Strom kann ich auch bald selbst erzeugen…
Nach den letzten Beobachtungen vom Kiebitz konnte ich es nicht lassen und war noch mal in Gebiet nahe Oppenheim unterwegs, in dem der Kiebitz brütet. Und heute konnte ich auch mal fotografisch festhalten, dass der Vogel alles andere als friedlich ist, und keinen Spaß versteht, wenn es um die Zukunft seines Nachwuchses geht. Notfalls greift er auch mal einen deutlich größeren Greifvogel an, wie auf dem Titelfoto zu sehen. Davon könnte sich die Menschheit auch mal was abschauen.
Momentan verfolge ich die Diskussionen darüber, wie man die Abhängigkeit von China und anderen Staaten reduzieren kann. Speziell was die Seltenen Erden und Rohstoffe angeht, aber auch die Produktion von Elktroteilen, ist die Abhängigkeit schon recht groß. Und dann stelle ich heute fest, dass der Akku meines Rasierers den Geist aufgegeben hat. Pünklich nach zwei Jahren. – Ausgerechnet heute, am Erd-Überlastungstag für Deutschland!
Fast pünktlich zum 1. Mai war ich mal wieder im Laubenheimer Ried unterwegs. Und nicht nur dort tobt das Leben, die Natur beginnt von Neuem den Kreislauf des Lebens. Gänse, Enten, Störche – und auch der Kiebitz ist wieder da. Hier ein paar Impressionen und ein Auftruf zu einem interessanten Citizen Science-Projekt…
Ich wünsche allen ein frohes Osterfest. Habt ihr den Mond in der Osternacht auch sehen können? Während die Eier inzwischen alle versteckt und hoffentlich auch schon gefunden wurden, bleibt die Brut bei den Blaumeisen hier noch aus. Allerdings dürfte es nicht mehr lang dauern, bis die ersten Eier im Nest liegen. Dafür hüpfte heute, während ich im Hof saß und ein spannendes Buch über die Intelligenz der Pflanzen las, ein anderes junges Wesen durch die Gegend.
Die Vögel singen, die Bienen summen, Blumen und Bäume blühen. Der Frühling steht vor der Tür. Doch das mit dem Singen und dem Summen, und dem Blühen ist so eine Sache…
So, jetzt wird es für mich Zeit, mal wieder aus dem Winterschlaf zu erwachen. Es ist etwas ruhig hier geworden, aber das soll sich jetzt wieder ändern. Und was könnte für den ersten Beitrag besser passen, als ein Winterschläfer als Hauptdarsteller.
Heute war bei mir mal wieder Zählen angesagt. Denn der NABU hat zur Teilnahme an der „Stunde der Wintervögel“ aufgerufen. Und es kamen einige Arten zusammen.