Eine Waldohreule

Die Eulen sind los…

Nachdem sich in meinem Garten ja schon ein Steinkauz-Paar angesiedelt hat und offenbar die Niströhren nutzen wird, um dort seine Eier abzulegen, habe ich nun diese Waldohreule in meiner Zypresse entdeckt. Ich hoffe, die Eule wird die Käuze nicht vertreiben. Noch sind sie da und die Wild-Kamera hat ein tolles Video gemacht von ihnen. Bitte Lautstärke hochdrehen und genau hinschauen. Es lohnt sich und wird schon etwas gruselig…Weiterlesen »

Erwischt…

Heute war ich mal wieder im Laubenheimer Ried unterwegs und habe mich durch die Schlammpiste gekämpft. Die Wege sind ordentlich matschig, doch der Weg hat sich gelohnt. Die Frühjahrsboten sind schon seit einigen Wochen wieder im Lande – deutlich früher als normal. Und einer davon hat direkt ein Trittsiegel im Matsch hinterlassen.

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Vom Winde verweht…?

Heute habe ich trotz des stürmischen Wetters mal wieder im Laubenheimer Ried vorbeigeschaut. Anfangs war nichts zu sehen, doch dann entdeckte ich nach und nach einige Vögel. Manche waren wie diese Gänse im Beitragsbild „vom Winde verweht“… Der See hat noch immer einen recht niedrigen Wasserstand, obwohl es in letzter Zeit ordentlich geregnet hatte. – Doch leider offenbar bei weitem nicht genug, um die Dürresommer im letzten und vorletzten Jahr auszugleichen. Trotzdem tummeln sich hier und drumherum einige Bewohner und Besucher.

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Ein Efeu-Blatt

Alles neu auf Efeu…

Der Symbiosebaum an meinem Garten ist inzwischen etwas in die Jahre gekommen. Der letzte Sturm hat die Astgabelung mit den Wildbienen-Nistdosen abgerissen und die Texte sind mit der Zeit auch etwas verblasst. Der unter den Meisen begehrte Yin-Yang-FuNiKa musste ebenso kurzfristig in Sicherheit gebracht werden, damit er nicht auch noch abreißt. Der Astbruch war ärgerlich, doch Grund genug für eine Erneuerung. Speziell die Kurzgeschichten habe ich nun in eine neue Form gebracht, sie stehen nun auf ein Efeublatt geschrieben…

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Das kalte Herz

Heute wirds hier märchenhaft. Denn gestern lief auf arte „Das kalte Herz“. Dieses packende und wundervoll umgesetzte Märchen handelt vom Holländer-Michel, der sich das Herz aus der Brust nimmt, um reich zu werden. Und vom Köhler Peter, der aus Liebe und aus Not ebenso nach Reichtum strebt, und so Hilfe beim Holländer-Michel sucht… Schließlich gibt er ihm sein Herz, wird angesehener Holzhändler, wird reich – und verliert am Ende doch alles, was ihm lieb ist und wofür er gekämpft hat. Und dann ist da noch das Glasmännchen, ein im Schwarzwald sagenumwobener Naturgeist, der uns allen etwas zu sagen hat… Ein tolles Märchen, das in die heutige Zeit der Gier passt, das hochkarätig besetzt ist und im Schwarzwald spielt. Aber Achtung – für Kinder ist es weniger geeignet, denn es enthält doch blutige Szenen.

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