Es hat etwas länger gedauert, doch endlich schlägt der Symbiosebaum seine Wurzeln in die Erde. Genau genommen ist er am Zaun meines kleinen Naturgartens gewachsen und steht nun in vollem Saft… Weiterlesen »
Es hat etwas länger gedauert, doch endlich schlägt der Symbiosebaum seine Wurzeln in die Erde. Genau genommen ist er am Zaun meines kleinen Naturgartens gewachsen und steht nun in vollem Saft… Weiterlesen »
Beinahe täglich erreichen uns Meldungen über amoklaufende Menschen. Und mit ihnen verbreiten die Medien auch stets die Vermutung, es könnte sich um einen Terroranschlag handeln. Ja, manchmal kommt es einem so vor, als redeten sie einen Terrorhintergrund förmlich bei, obwohl nichts darauf hindeutet. Zugleich werden wir mit stundenlangen Sondersendungen überflutet, die nichts aussagen, außer Spekulationen. Und die uns den Eindruck des Kriegszustandes vermitteln.Weiterlesen »
Es ist wieder Urlaubszeit. Viele von uns verbringen ihre freien Tage am Meer. Weite Strände, salzige Luft, frisches Wasser, brandende Wellen, schreiende Möwen…
Doch immer öfter gesellen sich zu Sand, Muscheln und Steinen am Strand auch noch jede Menge Plastikabfälle. Immer öfter liegen dort verendete Meerestiere oder gar gestrandete und sterbende Wale.Weiterlesen »
Ein Blick in den Garten nach einer Woche Urlaub und dauerndem Regen, war zunächst einmal wie der Blick in einen Dschungel. Vieles ist gewachsen, ja beinahe gewuchert. Speziell das „Unkraut“.
Brennnesseln hatten die erlaubten Bereiche überschritten und hingen über den Wegen. Eine Distel, die auf der Spitze meiner Kräuterspirale einen Platz gefunden hatte und vor dem Urlaub nur etwa 40 Zentimeter hoch war, war derart in die Höhe geschossen, dass sie umknickte und auf den Kräutern lag. Kein Zweifel: Sie musste weichen, damit mein Thymian noch weiter wachsen kann.Weiterlesen »
Die momentanen Wetterkapriolen sind im wahrsten Sinne des Wortes eine Katastrophe! Massive Niederschläge – so viel Regen innerhalb von 24 Stunden, wie er sonst in einem Monat fällt. Kein Wunder, dass momentan Dörfer und Städte unter Wasser stehen.
Doch es sind jene Unwetterereignisse, die die Klimaforscher seit Jahrzehnten vorhersagen. Wärmere Luft kann einfach mehr Feuchtigkeit aufnehmen. Und da der Mensch weiterhin kräftig Treibhausgase ausstößt, sorgt er für steigende Temperaturen und damit auch für eine Häufung von Extremwetterlagen.
Selbst die Bundeskanzlerin, die sich so sehr für einen wirkungsvollen Klimaschutz ausgesprochen hat, rudert zurück: Es kommt zu einer Deckelung des Ausbaus der Erneuerbaren Energien, weil angeblich Leitungskapazitäten fehlen und die Kosten durch den Ökostrom für alle weiter steigen würden. Besonders absurd ist dabei die Tatsache, dass durch den vermehrt eingespeisten Windstrom im Norden, der auch ins Ausland exportiert wird, fossile Kraftwerke nicht mehr rentabel sind! Der Strom ist also billiger als der von fossilen Kraftwerken, aber man deckelt ihn, weil er angeblich zu teuer ist? – Wo steckt hier die Logik? Sicher, es ist die Speichertechnik, die noch nicht ausgereift ist. Und es sind eben die fehlenden Leitungen in den Süden…Weiterlesen »
Für mich ist es immer wieder verblüffend, was die Natur so alles hervorbringt nach einem kahlen, lebensfeindlichen Winter. Alles blüht und sprießt nun wieder, das Leben breitet sich förmlich explosionsartig aus. Die Eichhörnchen kämpfen um Revier und Weibchen, die Wildbienen fliegen herum und sammeln Nektar und Pollen. Erste Schmetterlinge flattern umher, die Vögel singen, balzen, bauen Nester, legen Eier und brüten.
Genau in diesem Zusammenhang des Wachstums und des Lebens steht auch mein Nutzgarten. Mir ist es wichtig, dass die Natur hier ihren Platz zum Leben bekommt. Und im Gegenzug wird die Natur dafür sorgen, dass man selbst in diesem Gefüge einen Lebensraum erhält. Einen Raum, um Früchte anzubauen, Ruhe zu tanken und die Schönheit zu bewundern.
Hand in Hand mit der Natur sollte von Anfang an das Motto in meinem Garten sein. Ich möchte meinen Garten symbiotisch mit der Natur verknüpfen und versuche, Jahr für Jahr eine engere Bindung zu schaffen. Und in diesem dieses Jahr wird das Miteinander wahrscheinlich auch wieder viele Früchte tragen.Weiterlesen »
Viele beginnen in diesen Wochen bereits, ihren Sommerurlaub zu planen. Oder sie haben es bereits getan. Ab in den Süden, Urlaub in der Karibik, schnell noch mal die Malediven besuchen, ehe sie in den steigenden Meeresfluten versinken,… So geht es oftmals mit dem Flugzeug in die Ferne, um in Touristenhochburgen Sonne zu tanken, im Meer zu baden. Oder in die USA für einen Städtetrip, für einen Besuch des Yellowstone Nationalparks. Und neben dem Sommerurlaub geht es dann im Herbst oder Winter auch noch mal in wärmere Gefilde.
Die Folgen dieser ausufernden Fliegerei auf das Klima und auf die Natur allgemein sind katastrophal. Während sich der Pauschaltourist über den niedrigen Preis für sieben Tage Sonne freut, müssen die Hotelangestellten vor Ort für einen Hungerlohn schuften. Während Millionen Badegäste jedes Jahr, mit Sonnenöl beschmiert in den Meeren schwimmen, gelangen diese Chemikalien auch ins Wasser. Es klingt absurd – wie könnte ein bisschen Sonnenöl der Natur schaden? Die Antwort ist jedoch klar: Es ist nicht ein bisschen Sonnenöl, es sind wirklich Unmengen, die jährlich in den Meeren und somit deren Bewohnern landen. – Zusammen mit allerlei Plastikmüll, Abwässern aus den Hotelkomplexen und Schweröl der Kreuzfahrtschiffe. Alles in allem ist die Bilanz eines Urlaubs in fernen Ländern oft sehr negativ.Weiterlesen »
Bald beginnt wieder die Pflanzsaison. Egal was man anbaut – ob Nutz- oder Zierpflanzen: Der Erfolg hängt vor allem auch vom Boden und den darin befindlichen Nährstoffen ab. Zudem haben Pflanzen unterschiedliche Bodenansprüche. Während die Heidelbeere eher auf saurem Boden, ähnlich dem Waldboden, wächst, mögen es andere Pflanzen eher sandig. Während Starkzehrer, wie Kürbisse, Kohlsorten und Tomaten eine Düngezugabe mit frischem Mist bevorzugen, tut das der Möhre beispielsweise überhaupt nicht gut. Insgesamt ist es also sinnvoll, sich Gedanken über die Bodenbeschaffenheit zu machen. Und dann eben entsprechend im Gartencenter die geeignete Erde zu kaufen.Weiterlesen »
Ich bin ein echter Schokoladenfan. Schokoriegel, Tafelschokolade, Kuchen oder Pudding – an manchen Tagen ist nichts sicher vor mir… 🙂
Auch zwischendurch esse ich ab und zu Süßkram. Gerade bei Schokoriegeln, wie Snickers, frage ich mich regelmäßig, warum man es nicht schafft, die Verpackung umweltfreundlicher zu gestalten. Da ist eine große Plastiktüte, in denen die einzelnen Snickers ein weiteres Mal verpackt liegen und so eine Menge Plastikmüll entsteht. Und auch bei fertigem Kuchen oder bei Tafelschokolage frage ich mich wirklich, warum eigentlich alles in Plastik und Alufolie gehüllt werden muss.
Grund genug, nun einen ersten Versuch zu starten, die Plastikflut zu vermindern. Zusätzlich zur Müllvermeidung spielte hier auch noch ein anderer Gedanke eine Rolle: In Schokoriegeln und Fertigkuchen stecken Milch und Eier aus der Massentierhaltung. Und auch Palmöl ist darin verarbeitet, was nicht wirklich umweltfreundlich ist. Also entschied ich mich gestern dazu, einfach mal einen Riegel mit Erdnussgeschmack herzustellen. Dazu packte ich zunächst einmal 150g Bio-Weizenmehl in eine Schüssel, gab einen TL Backpulver dazu und 50g braunen Bio-Rohrzucker. Dazu kamen dann noch 100g Bio-Margarine (die zu meiner Überraschung leider Palmöl enthält und leider auch nur in einer Plastikverpackung erhältlich ist) Alles verrührte ich, gab noch 4EL Wasser hinzu, damit der Teig einigermaßen zusammenhielt. Den Teig packte ich dann in einer Schüssel mit Deckel und stellte diese für eine Stunde in den Kühlschrank. Dann kramte ich die zwei Gläser Bio-Erdnussbutter hervor und vermischte sie mit etwa 50ml Agavendicksaft aus der Glasflasche, damit die Sache etwas süßer wurde. Schließlich knackte ich noch 80g ungeschälte Bio-Erdnüsse, die nur in einer Papiertüte verpackt waren.Weiterlesen »
Hallo und Herzlich Willkommen!
An dieser Stelle möchte ich Ihnen künftig meine Gedanken zu einem nachhaltigen Leben näher bringen. Dabei geht es mir nicht darum, zu missionieren oder einzuschränken. Eine nachhaltige Handlungsweise ist das Natürlichste und Logischste der Welt. Die Natur existiert seit Jahrmillionen nach diesem Prinzip. Nur wenn ich nachhaltig handle, habe ich am Ende noch etwas, von dem ich in Zukunft leben kann. Und vor allem, von dem auch andere künftig existieren können. Im Idealfall verbrauche ich etwas, schaffe aber etwas Neues, aus dem wiederum weiteres Neues erwächst. Zum Beispiel kann ich aus Küchenabfällen Kompost herstellen, den ich wiederum verwende, um selbst Gemüse anzubauen…Weiterlesen »