Ein Morgen im Ried

Heute habe ich noch ein paar Eindrücke vom herbstlichen Ried. Die Seen haben leider erschreckend wenig Wasser, manche sind sogar schon ausgetrocknet. Aber trotzdem gab es einiges zu entdecken. Das Licht war nicht immer perfekt, daher habe ich ein wenig improvisiert und dabei auch mal experimentiert…

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Aus die Maus!

Der Sommer ist (endlich) vorbei. Heute war ich mal wieder im Laubenheimer Ried unterwegs. Der Herbst hält Einzug in der Natur, gestern hat es nach vielen Wochen endlich mal ordentlich geregnet. Doch der Sommer hat hier seine Spuren hinterlassen: Niedrigste Wasserstände in den Seen, vor Trockenheit aufgerissene Erde, dürres Gras und eine Mäuseplage. Darüber freuen sich aber Turmfalken und Reiher.Weiterlesen »

Schild mit der Bezeichnung "Achtung Abgrund"

…las der Lemming und lief weiter

Nein, es war nicht der Lemming! Soviel vorweg, aber alles der Reihe nach: Heute war ich auf der Hiwweltour Ebersberg in Rheinhessen unterwegs und habe dort einen wunderschönen ehemaligen Steinbruch entdeckt. Er hat sich zu einem neuen und wirklich tollen Lebensraum entwickelt. Dort leben u.a. Falken, Graureiher, auch Milane sah ich. Insekten tummeln sich drumherum, Raubinsekten genauso wie Bestäuber. Fische schwimmen im See, Frösche und Molche sind sicher auch unterwegs. Eidechsen raschen im Gestrüpp. Und dann entdeckte ich sogar die Spuren eines Schweins.

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Die Venus

Ein Blick in die Osternacht

Es ist Ostern, an dem wir die Wiederauferstehung feiern. Nach dem Ende kam damals ein neuer Anfang. Einer, der alles verändern sollte. Wenn man sich heute auf der Welt umschaut, scheint einem diese Wiederauferstehung so fern. Doch vielleicht ist es gerade die Ferne, in die wir heute blicken sollten. Weitab von unseren kleinkarierten, selbst kreierten Krisen finden wir es: Dieses Heilige der Osternacht, das in Wirklickeit an jedem anderen Tag des Jahres da ist. Das über unseren Köpfen strahlt, das uns erhellen könnte, wenn wir es denn zuließen. Und doch sind wir so geblendet von unserem eigenen Licht, dass wir das Göttliche gar nicht mehr erkennen können. Grund genug für mich, einen Blick in die Osternacht zu werfen…

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Wildbiene im Anlfug

Das Hotel ist eröffnet…

Also das Wildbienen-Hotel. Und nicht nur eines. Ich habe ja gleich mehrere bei mir installiert und sie werden momentan förmlich überrannt. Überall summt und brummt es. Das freut mich – für die Bienen und für meine Obstbäume. Die werden dann auch schön bestäubt und bringen hoffentlich viele Pfirsische, Birnen, Äpfel, Kirschen und Pflaumen…  Das große Summen wird jedenfalls am Wochenende richtig losgehen. Es sollen 20°C warm werden. Hier ein paar Impressionen der letzten Tage.

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Erwischt…

Heute war ich mal wieder im Laubenheimer Ried unterwegs und habe mich durch die Schlammpiste gekämpft. Die Wege sind ordentlich matschig, doch der Weg hat sich gelohnt. Die Frühjahrsboten sind schon seit einigen Wochen wieder im Lande – deutlich früher als normal. Und einer davon hat direkt ein Trittsiegel im Matsch hinterlassen.

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Vom Winde verweht…?

Heute habe ich trotz des stürmischen Wetters mal wieder im Laubenheimer Ried vorbeigeschaut. Anfangs war nichts zu sehen, doch dann entdeckte ich nach und nach einige Vögel. Manche waren wie diese Gänse im Beitragsbild „vom Winde verweht“… Der See hat noch immer einen recht niedrigen Wasserstand, obwohl es in letzter Zeit ordentlich geregnet hatte. – Doch leider offenbar bei weitem nicht genug, um die Dürresommer im letzten und vorletzten Jahr auszugleichen. Trotzdem tummeln sich hier und drumherum einige Bewohner und Besucher.

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