Ich wünsche euch einen schönen vierten Advent. Heute gibt’s hier ganz viel Nebel, ein paar Zweige, eine Paprika und ein Gedicht…
Ich wünsche euch einen schönen vierten Advent. Heute gibt’s hier ganz viel Nebel, ein paar Zweige, eine Paprika und ein Gedicht…
Was kommt wohl dabei raus? – Treffen sich zwei Leute: Der eine hat einen Lieben verloren, die andere will ihr Leben verlieren. Das ist der Stoff für eine Kurzgeschichte… Geschrieben habe ich sie für die Caritas, unter dem Motto: „Schenke Licht in schwerer Zeit!“. Ich denke, sie passt ganz gut zum Tag vor dem großen Lockdown.
Ich wünsche euch einen schönen 2. Advent sowie einen tollen Nikolaus-Tag. Heute habe ich ein Video, das ich beeindruckend finde. Landwirte haben ein besonderes Zeichen gesetzt, um Kinderaugen zum Leuchten zu bringen. Sie fuhren mit weihnachtlich geschmückten Traktoren durch etliche rheinhessische Gemeinden und schließlich zur Mainzer Kinderklinik der Unimedizin. Sie folgten damit einer bundesweiten Aktion „Ein Funken Hoffnung“. Und ein Stück weit machen sie dadurch natürlich auch auf ihre teils prekäre Situation aufmerksam. Viel Spaß 🙂
Schon vor einiger Zeit wurde ich von FREI-TEXT-ER für den Herz & Verstand Award nominiert. Leider hatte ich einiges um die Ohren und es hat etwas länger gedauert. Aber wie sagt man so schön? Besser spät als nie… 😉
Heute habe ich durch Zufall einen Kurzfilm entdeckt, den ich hier gerne vorstellen möchte. Er ist wohl relativ bekannt und wurde 1988 mit dem Oscar ausgezeichnet. Das ist 32 Jahre her, aber sein Thema ist aktueller als je zuvor. Wirklich ein toller und vor allem sehr positiver Film mit einer klaren Botschaft.
So, nun ist es also soweit: Ein Monat lang Lockdown, und das ausgerechnet im gefühlt trübsten aller Monate. Während mir die Regeln grundsätzlich etwas absurd erschienen (max. 10 Personen von zwei Haushalten in der Öffenltichkeit – aber Millionen Kinder fünfmal pro Woche in überfüllten Schulbussen), ist natürlich eines klar: Distanzierung muss sein, denn das Virus ist gefährlich und wir müssen es ernst nehmen! Doch anstatt an diesem trüben Tag über all das nachzudenken, habe ich einfach mal auf meine Fensterbank geschaut. Dort blühen schon beide Weihnachtskakteen – offenbar haben sie keinen Kalender zur Hand. 😉
Was ist denn das jetzt schon wieder, dachte ich mir, als ich das Wort vor kurzem gelesen habe. Dann recherchierte ich ein bisschen und dachte mir, es hat etwas von Hygge. Da ich mich mit den Themen „Glück“ und „Nachhaltigkeit“ schon einige Male auf dem Blog beschäftigt habe, möchte ich das heute fortsetzen. Dazu möchte ich gerne einen Blick nach Japan und Dänemark richten.
Heute war vielleicht ein Tag… Irgendwie ist ziemlich viel schief gegangen. Ich war ohnehin genervt und angespannt wegen Wilma, meinem Huhn, das gestern leider noch immer sehr in den Seilen gehangen hat. Das war eine explosive Mischung, die mich – als eigentlich relativ entspannter Mensch – ziemlich an die Grenze gebracht hat. Ich war sowas von mies drauf. Kopfschmerzen taten ihr Übriges und am liebsten hätte ich mich einfach den Rest des Tages auf die Couch gelegt.
Heute gibt’s mal wieder ein neues Gesicht-Gedicht, bei dem eine Eidechse zu Wort kommt. Die hält uns den Spiegel vors Gesicht und weiß: Alles ist mehr als die Summe seiner Teile. Doch wir haben das „Große Ganze“ aufgrund von Nichtigkeiten aus den Augen verloren. Und dann erzählt sie von verheerenden Sternen, die sie ausgemacht hat…
Bei diesem Beitrag handelt sich um eine Anzeige / Werbung. Die Vorweihnachtszeit ist ja voll davon. Doch möchte ich euch kein neues Smartphone aufdrehen – versprochen! Grundsätzlich geht es aber dann doch um die Frage, ob ihr schon alle Geschenke beisammenhabt. Habt ihr an alle gedacht? Wirklich? Oder habt ihr vielleicht ein ganz wichtiges Familienmitglied vergessen? Ich denke, es ist die Mehrheit, die den Wunschzettel dieses Mitglieds einfach unter den Tisch fallen lässt, und dafür die anderen umso ausgiebiger beschenkt. Doch wer ist nun dieses arme Familienmitglied?