Am 10.10. war Mental Health Day. Die Welt ist schon seit einiger Zeit sehr herausfordernd für unsere psychische Gesundheit. Was das genau bedeutet und wie die Natur uns helfen kann, darum geht’s hier.
Am 10.10. war Mental Health Day. Die Welt ist schon seit einiger Zeit sehr herausfordernd für unsere psychische Gesundheit. Was das genau bedeutet und wie die Natur uns helfen kann, darum geht’s hier.
Wie die Zeit vergeht! Es ist bereits August und ich habe einige Monate nichts gepostet. Obwohl so vieles passiert ist: Bei mir persönlich, aber auch und vor allem auf der Welt.
Nun bin ich mal wieder aus meiner Versenkung aufgetaucht. Mein letzter Post, vom Buchtipp abgesehen, ist gefühlt wieder eine Ewigkeit her. Aber es war so viel los hier. Alles in allem eine bunte Mischung aus wuselnden Igeln, freudigen Naturschützern und einem endgültigen Schlussstrich. Aber lest selbst…
Kennt ihr das auch? Dieses Gefühl an einem Punkt angekommen zu sein, an dem sich alles in euch sträubt? An dem euer Körper verrücktspielt, beängstigend der Blutdruck steigt, der Puls sich beschleunigt, und ihr nachts aus nebelhaften Alpträumen aufwacht, mit Herzrasen, unruhiger Atmung, zitternd und schwitzend? Und dann nicht mehr einschlafen könnt?
Nach einer Corona-Zwangspause mit Dauerhusten, Schnupfen, Schlappheit, Geschmacks- und Geruchsverlust, war ich heute endlich wieder draußen unterwegs, und konnte die Natur mal wieder beobachten. – Ein Traum!
Wir haben nur wenig Einfluss auf den äußeren Frieden. Aber sehr großen auf unseren inneren!
Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier… Ja, bald ist Weihnachten. Noch eine Woche. Aber Besinnlichkeit? Nein: So wie nervig flackernde, bunte Weihnachtslämpchen, strömen unzählige Nachrichten aus allen Richtungen auf mich ein. Und leider sind es keine guten. Die will auch keiner, gilt doch der Leitsatz im Journalismus: Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten.
Vorletzten Freitag hatte ich einen „blinden Passagier“ bei mir. Er hat sich einfach an mir festgeklammert, sich ein schönes Plätzchen gesucht und mich angezapft…
Ich wünsche allen einen schönen dritten Advent mit diesem kleinen Stern hier. Entdeckt habe ich ihn in meiner Wohnung und ich weiß, es sind noch mehr von ihnen da. Kleine Wunder kann man in dieser dunklen Jahreszeit sehr gut gebrauchen, wo draußen fast nichts blüht, die Vögel verstummt sind, und kein Insekt mehr durch die Gegend summt. – Von den Auswirkungen der unsichtbaren Gefahr ganz zu schweigen, die uns in den Medien jeden Tag zunehmend wieder in Angst auslösenden, hollywoodreifen Endzeit-Bildern vor Augen geführt wird.
Nach einem interessanten und (ent-)spannenden Jahr halte ich jetzt die Früchte meiner Arbeit in den Händen. Achtsamkeitstraining, Meditation, Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training und Mentaltraining sind tolle Tools, um Stress zu reduzieren, Krankheiten vorzubeuten sowie eine ganzheitliche Sicht aufs Leben zu bekommen.