Das neue Jahr ist zwar schon ein paar Tage alt, aber irgendwie plätschert es so träge vor sich hin, wie das alte endete. Dabei ist Trägheit momentan das Letzte, was wir gebrauchen können. Denn da ist ein Monster in der Küche…Weiterlesen »
Das neue Jahr ist zwar schon ein paar Tage alt, aber irgendwie plätschert es so träge vor sich hin, wie das alte endete. Dabei ist Trägheit momentan das Letzte, was wir gebrauchen können. Denn da ist ein Monster in der Küche…Weiterlesen »
An diesem Wochenende fand wieder die Aktion „Stunde der Wintervögel“ statt. Grund genug, mich mit der Kamera im Garten umzuschauen. Mein Fazit: Der Star blieb scheu, dafür traute sich die Amsel was.
Ich wünsche allen einen schönen dritten Advent mit diesem kleinen Stern hier. Entdeckt habe ich ihn in meiner Wohnung und ich weiß, es sind noch mehr von ihnen da. Kleine Wunder kann man in dieser dunklen Jahreszeit sehr gut gebrauchen, wo draußen fast nichts blüht, die Vögel verstummt sind, und kein Insekt mehr durch die Gegend summt. – Von den Auswirkungen der unsichtbaren Gefahr ganz zu schweigen, die uns in den Medien jeden Tag zunehmend wieder in Angst auslösenden, hollywoodreifen Endzeit-Bildern vor Augen geführt wird.
Es war ein bisschen schwierig ihn zu finden, diesen Steinbruch nahe Gundersheim in Rheinhessen. Der hüllte sich nämlich in dichten Nebel. Bei 2°C und Wind war es auch nicht wirklich warm. Doch in 500 Metern Entfernung vom Ortsrand lag er dann: Dieser ehemalige Kalksteinbruch, der heute ein Naturschutzgebiet ist.
Heute war ich in den Weinbergen und Feldern bei Gau-Bischofsheim unterwegs. Gestoßen bin ich auf dieses kleine Wunder, ganz versteckt hing es da in einer Pflanze, die auf einem Betonweg wuchs, inmitten von Moosen. Doch da war noch mehr…
Am Wochenende habe ich die Steinkauz-Niströhren ausgeputzt und repariert, die wir in meinem Garten aufgehängt hatten. Eine von ihnen musste komplett erneuert werden, da das Holz morsch war. Die andere, in der das Paar die Beutetiere gehortet hatte, enthielt noch einige Spuren von ihren Opfern. So auch diese von einem toten Zorro?Weiterlesen »
Heute war ich im rheinhessischen Zornheim unterwegs. Dort wurden vor ein paar Jahren 200 Bäume als „Wald gepflanzt“, sie sind jedoch noch relativ klein. Doch dort wächst ein großes Potenital heran. Ich habe in der Umgebung ein paar Bilder gemacht… Die Natur färbt sich herbstlich, viele Beeren und Nüsse sind reif. Hier sah man auch wie wichtig vogelfreunldiche Hecken sind.
Das Darßer Naturfilmfestival hat wohl einiges zu bieten. Morgen beginnt es und geht bis zum 11. Oktober. Als besonderes Highlight wird der Kinofilm „Die Stimme des Regenwalds“ gezeigt, der erst am 22.10.2020 in die Kinos kommt.
Heute habe ich mal meine kleine Spatzen-Bande beobachtet. Die kam ans Futterhäuschen, in dem ich Körerfutter anbiete. Und dann flogen einige von ihnen in den nahen Feuerdorn. Der Strauch ist bestimmt schon 30 Jahre alt und hängt dieses Jahr extrem voll mit Beeren.
Heute habe ich noch ein paar Eindrücke vom herbstlichen Ried. Die Seen haben leider erschreckend wenig Wasser, manche sind sogar schon ausgetrocknet. Aber trotzdem gab es einiges zu entdecken. Das Licht war nicht immer perfekt, daher habe ich ein wenig improvisiert und dabei auch mal experimentiert…