Wer flattert denn da? Das habe ich mich die ganze Zeit gefragt und war mir nicht sicher. Jetzt konnte ich es dank Echometer und entsprechender App nachweisen: Es sind Zwerge
Wer flattert denn da? Das habe ich mich die ganze Zeit gefragt und war mir nicht sicher. Jetzt konnte ich es dank Echometer und entsprechender App nachweisen: Es sind Zwerge
Heute habe ich meinen Urlaub genutzt und war in der Mehlinger Heide bei Kaiserlautern unterwegs. Es war sehr heiß, die Sonne brannte und gleichzeitig war es schwül. Doch das hielt mich nicht davon ab, die blühende Heide zu besuchen. Bisher hatte ich sie weder in Norddeutschland noch auf der rheinhessischen Hiwweltour blühen sehen. Das war jetzt die Gelegenheit. Und die Hitze brachte auch einige Tiere gerade in die richtige Stimmung.
Heute war ich eigentlich im Garten, um meine vertikalen Erdbeerbeete ein wenig aufzufüllen. Denn im Lauf der Zeit ist beim Gießen leider etwas Erde verloren gegangen, was die Erdbeerpflanzen mit welken Blättern kommentierten. Gut dass ich letztens beim Gewinnspiel von Compo einen Sack Öko-Balance-Pflanzerde und den dazugehörigen Dünger gewonnen hatte. Da konnte ich mit der Erde gleich auffüllen. Und als ich so in der schon morgendlichen Hitze am Arbeiten war, rief plötzlich ein alter Bekannter ein „Hallo“ vom Walnussbaum.
Hier ein paar Bilder vom Sonntag aus Bodenheim. Ist das nicht schön? Es geht also auch anders, wenn man die Natur nur machen lässt. Doch warum lässt man sie nicht einfach mal viel öfters machen? Das hier ist ein Schritt in die richtige Richtung. Aber leider noch viel zu selten.
Heute habe ich mal spontan einen alten Steinbruch ganz in der Nähe besuchen wollen. Den hatte ich bei Google entdeckt und dachte mir: Das ist bestimmt interessant. Doch der Besuch gestaltete sich dann doch völlig anders als erwartet…
Mein Teich hat eine neue Bewohnerin. Und die hat sich bis zum Umzug heute bereits mit Proviant eingedeckt. Ausgerechnet ein Weberknecht hat sich hier zu nahe an die Venus-Fliegenfalle heran gewagt, was für ihn tödlich endete. Doch die Pflanze will ja auch leben. Wo sie in Zukunft ihre Wurzeln schlagen wird seht ihr in diesem Artikel…
So, und wenn der Frust mir zu groß wird über solche Steine, die man in den Weg gelegt bekommt, geh ich raus in die Natur und schaue mir an, wofür es sich zu kämpfen lohnt. 🙂
Man mäht das Ufer eines Grabens ab, damit das Wasser weiter abließen kann. Und dann nimmt man das Schnittgut und mulcht den Bereich, kippt es also in den Graben. So geschehen schon oft in meiner Gemeinde. Ein anderes Bild zeichnete ein Artikel der Umweltbeauftragten in der Zeitung: Es werde kein „tabula rasa“ gemacht, die Uferbereiche würden nur in Handarbeit und nicht maschinell gepflegt. Uferbewuchs würde nur entfernt, wenn er den Abfluss des Wassers behindere, ansonsten Flora und Fauna überlassen. Wie passt das zusammen?
Heute gibt es Neues zu meinem Trockenmauer-Projekt am Bachlauf. Da ich auf den Kleber für die Teichfolie warten musste, habe ich gestern aus alten Ziegelsteinen die Trockenmauer mitsamt Sandarium neben dem Bachlauf gebaut. Ich hoffe, sie wird sich so gut entwickeln wie das vertikale Beet an dem Fichten-Stamm. Das blüht nämlich seit einigen Wochen.
Heute sollte es weitergehen mit der Teich-Erweiterung. Die Folie war da, Kleber auch noch ein bisschen und der sollte locker reichen für die Abdichtung des Übergangs zwischen altem und neuem Goldfisch-Reich. Die Pflanzen wurden geliefert und das Wetter spielte auch mit. Und doch kam am Ende alles anders als gedacht.