84.000 Bienen

Mit nur einem Gramm des Pestizids Fipronil kann man so viele Bienen töten. (Quelle Greenpeace) Und trotzdem wird dieses Gift weiterhin vertrieben. Alle reden vom Insektensterben, und doch sehen sie am Ende nur die Dollar- oder Eurozeichen. Auch deutsche Chemiekonzerne verdienen sich mit diesen Giften eine goldene Nase. Daher reiben sich die Chemiekonzerne auch schon die Hände, dass sie ihre Gifte nach Südamerika verkaufen können. Dort, in Brasilien, sitzt schließlich ein Krimineller an der Macht, der weder vorm Regenwald noch vor den Ureinwohnern Respekt hat. – Nicht mal vor seinem eigenen Volk. Er lässt zu, dass kriminelle Banden den Regenwald roden und stellt ihre Taten unter Straffreiheit. Somit schwindet der Regenwald in katastrophalem Ausmaß. Die Folgen sind nicht mal vorstellbar, die EU schweigt nicht nur, sie schließt auch noch Verträge mit diesem Verbrecher ab. – Und wirbt gleichzeitig für mehr Klimaschutz.

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Baumweißling

Nachwuchs…!?

Es gibt Neuigkeiten aus meinem Garten. Zunächst einmal war vorgestern eine Steinkauzbetreuerin des Nabu bei mir und hat in die Niströhre geschaut: Zwar hat sie die Jungen nicht gesehen, dafür aber die Mutter, die auf ihrem Gelege saß. Und die es überhaupt nicht amüsant fand, dass da jemand einfach in ihre Niströhre geschaut hat. In zwei Wochen kommt der Beringer vorbei und dann wird sich weisen, wie viele neue Käuze in der Röhre das Licht der Welt erblickt haben. Doch es gibt noch mehr zu berichten aus meinem Garten und von drumherum.

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Geschlüfte Libelle

Sie sind gelandet…

Heute habe ich etwas entdeckt… Etwas Gruseliges, etwas so Andersartiges, als stamme es nicht von dieser Welt, sondern sei tausende von Lichtjahre weit geflogen, durch dunklen, eisigen, interstellaren Weltraum, als hätte es Millionen Welten hinter sich gelassen, Sternennebel und Rote Riesen, als wäre es Schwarzen Löchern ausgewichen, hätte Asteroidengürtel umflogen. Um dann letztlich an meinem Teich zu landen…

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Frühe Kirschen

Es geht los… :-)

Heute habe ich die ersten Kirschen geerntet. Es ist eine frühe Sorte, die zwar das Risiko in sich trägt, dass die Blüten durch Spätfröste absterben. Dafür kommt die Fruchtbildung der Kirschfruchtfliege zuvor, und so gibt es madenfreie Kirschen. Das ist die erste Ernte von diesem Baum, jedoch sind noch nicht alle rot. Daher habe ich nur einen Teil geerntet – und sie schmecken richtig lecker. Doch das ist nicht das Einzige, was gereift ist…

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Baumgesicht mit Meise... Den Stamm haben wir mit einem "Baumgesicht" dekoriert, doch hier zählen vor allem die "inneren Werte". Denn unter dem Hut aus Holz, den man hier von unten sieht, ist es hohl. Leider gab es keine spezielle Ausführung des Gesichts, angepasst an US-Präsiendenten... ;-) Da hätte sich auch die Kohlmeise sicher nicht wohlgefühlt, also passt das schon so. Denn über der Nase des Gesichts sieht man das Einflugloch für eine Nisthöhle, an der sich heute schon ein Meisen-Mann mit seiner Partnerin zu schaffen gemacht hat.

Neues vom Baumgesicht

Es gibt Neuigkeiten vom Baumgesicht 🙂 Ein wenig Unfrieden hat es schon gestiftet, es gab sogar richtig Kloppe hier im Hof. Zwei Kontrahenten wollten sich ihre neue Unterkunft nicht streitig machen lassen. – Der eine größer, der andere kleiner. Anfangs dachte ich, sie brüten schon, doch da hatte ich mich getäuscht. Es gab schließlich noch Klärungsbedarf. Und wer hat am Ende gewonnen?

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Säg nicht am Ast, auf dem Du sitzt…

Die Menschheit lernt nichts aus ihren Fehlern, dringt nun auch noch in die Tiefsee vor, um sie auszubeuten. Sie wird auch dort all die Wunder zerstören, die unsere Welt hervorgebracht hat. Wunder, von denen wir nur einen Bruchteil kennen. Und das, um Mangan und andere „wertvolle“ Stoffe nutzen zu können. Somit ist unsere Art zum Untergang verurteilt, wie jedes Wesen, das es nicht schafft, sich ins Gesamtsystem einzufügen, sich anzupassen. Die Evolution zeigt, dass es darum geht, sich selbst den Gegebenheiten anzupassen. Kein Wesen auf der Welt würde versuchen, alles andere an sich anpassen oder es gar ausbeuten zu wollen.
Da fällt mir einzig noch der passende Satz ein: „Säg nicht am Ast, auf dem du sitzt!“

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Steinkauz

Steinkauz ermordet!

Nachdem meine Wildkamera momentan etwas rebellierte und ich mir beim Reparieren nun auch noch ordentlich und schmerzhaft den Finger gequetscht habe, gibt es von letzter Nacht kein Steinkauzbild – dieses ist von vorgestern. „Von vorgestern“ sind wohl auch manche Menschen im Geiste, denn es gibt tatsächlich Zeitgenossen, die seltene Streuobstwiesen mit hundertjährigen Obstbäumen mutwillig zerstören. Sie fällen sie und machen weder vor Naturschutzvorschriften noch möglichen Strafen halt…

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Was ist denn das…?

Für die kommenden Wochen habe ich mir ein weiteres Projekt vorgenommen: Den in die Jahre gekommenen Fischteich durch einen zweiten zu ergänzen und beide miteinander zu verbinden. So bekommen die Fische mehr Platz, ich kann den Bodengrund aus dem alten Teich entfernen und einen schönen großen Bachlauf in eine Trockenmauer integrieren. Heute begann ich damit, den alten, kurzen Bachlauf zu entfernen. Und dann sah mich plötzlich etwas an.

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