Es wird kalt! Heute fielen die ersten zarten Schneeflocken. Und mit dem Frost kam ein weiterer Igel zur Pflege zu mir. Jetzt habe ich dreimal das „Wildtier des Jahres“ im Nebengebäude. Doch was hat der Igel eigentlich für ein Problem?
Es wird kalt! Heute fielen die ersten zarten Schneeflocken. Und mit dem Frost kam ein weiterer Igel zur Pflege zu mir. Jetzt habe ich dreimal das „Wildtier des Jahres“ im Nebengebäude. Doch was hat der Igel eigentlich für ein Problem?
Ein Blick in die Natur offenbart: Der Herbst ist da! Die ersten Blätter an den Bäumen färben sich gelb, rot und braun. Denn der Baum baut das Chlorophyl, das die Blätter grün gefärbt hat, ab und lagert es in seinen Wurzeln ein. Um es im kommenden Frühjahr für die nächsten Blätter wieder einsetzen zu können. Aber nicht nur die Bäume senden die klare Botschaft der radikalen Veränderung.
Ist das nicht ein seltsamer Titel für einen Artikel? Und doch ist es das, was aus meinem Ziel, mich selbständig zu machen, entstanden ist. Das einst zarte Pflänzchen ist gewachsen und blüht nun auf.
Was sucht ein „Nashorn“ in Rheinhessen? Woher kommt der Name „Schmetterling“? Wieso sind Gräser ebenso wichtig wie Blühpflanzen? Und was hat es mit „Zombie-Wespen“ auf sich? Das, und noch vieles mehr, gibt es bei einer Exkursion durch Bodenheim zu entdecken.
Es war mehr Zufall, dass ich den Vollmond vor dieser spektakulären Wolken-Kulisse entdeckt habe. Mitten in der Nacht sah ich ihn durchs Dachfenster, schnappte meine Kamera und legte los.
Dieses Jahr hat sich alles etwas verzögert, auch das Auspflanzen meines vorgezogenen Gemüses. Aber irgendwie hatte es auch sein Gutes, denn die Widrigkeiten des Wetters hätten den Tomaten und Paprika sicher zugesetzt. Vor allem die Flut…
Endlich war es soweit: Mein Pflege-Igel Willi durfte in die Freiheit. Im letzten Herbst viel zu leicht und fast unter die Räder gekommen, hat er sich prächtig entwickelt. Doch es war ein längerer Weg.
Gerade war wieder Eiersuchen angesagt, versteckt vom „Osterhasen“. Und auch das Leben bietet immer mal wieder schöne, „leckere“ und überraschende Eier. Aber das müssen nicht die knallbunten sein.Weiterlesen »
Der Eisregen hatte viele Nachteile, aber er hat auch wunderschöne Spuren hinterlassen. Wie gerne wäre ich heute raus in die Natur und hätte noch mehr Eiszapfen und Eispanzer fotografiert. Aber da mein Rücken etwas blockiert ist, wollte ich nicht auch noch das Risiko eingehen, auszurutschen.
Wie angekündigt habe ich meine Wildkamera nun an der Vogel-Futterstelle im Garten installiert. Und dabei flatterten einige weitere Vogelarten vor die Linse. Darunter auch wieder Exoten.